Lernen mit Doris

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Lernen mit Doris

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Emil Lorenz

“, fragte ich sie und grinste verschmitzt. Sie kniff ein Auge zu und leckte sich provozierend über ihre vollen Lippen.
„Wir werden sehen.“ Sie legte sich meine Hand auf die linke Pobacke.
„Du wolltest da ja noch etwas ausprobieren?“
Ich drehte sie zu mir und küsste sie mit einer Leidenschaft, von der ich niemals gedacht hätte, dass ich sie überhaupt in der Lage wäre aufzubringen. Doris drängte ihren Venushügel an meinen längst steifen Schwanz. Ich legte meine Hände auf ihre prachtvollen Arschbacken und knetete die festen Muskeln. Etwas außer Atem löste sie sich von mir.
„Wenn wir so weiter machen, schaffen wir es nicht mal in die Dusche.“
Es war mir egal. Ich zog mir das Shirt über den Kopf und warf es achtlos auf den Boden. Ich nahm Doris wieder in die Arme und drängte sie zu einer Liege, die ganz rechts etwas versteckt auf der Terrasse stand. Meine Hände waren überall gleichzeitig, ich war verrückt nach ihr. Im gehen schob ich ihr die kurze Shorts mitsamt dem Slip nach unten bis an die Knie. Dann drückte ich sie sanft auf die Liege und befreite sie vollends von den störenden Klamotten. Doris lachte aufgedreht.
„Was machst du? Doch nicht hier, da kann uns doch jeder hören.“ sie versuchte so leise aber so beschwörend wie möglich zu sein. Sie rutschte auf der Liege etwas nach oben. Ich nahm ihre Füße an den Knöcheln und drückte so ihre Beine leicht gespreizt nach oben in Richtung ihrer Brüste, kniete mich zwischen ihre Schenkel und stellte mir ihre Fußsohlen auf die Schultern. Sie drückte sich noch etwas ab und stellte ihr Becken so, dass ich besser dahin konnte, wo ich offensichtlich hin wollte. Ihr Fötzchen war leicht geöffnet und glänzte schon verräterisch feucht zwischen den Schamlippen.

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