Ich tauchte in ihren Schritt und jetzt kam zu dem verführerischen Duft ihrer Möse noch der herbe Geschmack von Schweiß dazu, als ich meine Zunge zwischen ihre bereits geschwollene Scham drückte. Doris konnte es nicht verhindern etwas lauter auf zu schreien. Sie drückte sich eine Hand auf den Mund und flüsterte:
„Oh Schatz, das ist sooooo geil, wenn du mich leckst.“ Ihre Hände legten sich auf meinen Hinterkopf und drückten mich fester auf ihr Paradies. Ich hatte sie sehr schnell da, wo ich sie haben wollte. Ihre Schenkel fingen an zu zucken und ihr flacher Bauch wurde noch flacher, als sie die Luft anhielt und nur noch genießen wollte. Sie stöhnte immer wieder laut auf und versuchte sich irgendwann, den Mund zuzuhalten. Als sie immer lauter wurde, griff ich, ohne aufzuhören neben mich und reichte ihr ihren Slip nach oben, den sie sich sofort vor den Mund hielt. Ich war vollkommen in Ekstase. Ich griff mit meinen Händen in ihre Kniekehlen und drückte ihre Schenkel noch weiter nach hinten, bis ihr kleiner Anus offen vor meiner Zunge war. Ich schmeckte den Schweiß und meine Nase steckte in ihrer Muschi süchtig nach ihrem Geruch. Doris jaulte auf, als ich meine Zungenspitze in den Muskelring drückte. Ich leckte über ihren Damm zu ihrer Möse und wieder zurück zu ihrem Hintereingang. Dann rieb ich mit der Oberseite meiner Zunge fest über ihr zuckendes Arschloch. Nach einigen Minuten kam sie. Keuchend und zuckend, ihren Slip fest zwischen ihre Lippen gepresst spritzte es aus ihrem Loch mehrmals heraus. Ich drückte sie noch etwas auf der Liege nach oben, sodass das Alugestell verdächtig ächzte. Ihre Oberschenkel waren jetzt fast an ihren Brüsten. Mein Schwanz war kurz vor dem Platzen. Ich brachte meine Eichel in Stellung und drang langsam in mein geliebtes Mädchen ein bis meine Eier an ihren Arschbacken anstießen.
Lernen mit Doris
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