Doris hatte tief die Luft in ihre Lungen gezogen. Wir verharrten beide einen wundervollen Moment, bevor ich begann sie tief und langsam zu ficken. Doris ging voll ab. Ihre Möse schmatzte bei meinen Stößen und meine Hoden klatschten an ihren Po. Ich war schon so geladen, dass mir klar war, dass ich dieser wundervollen, heißen Enge nicht viel länger standhalten konnte.
„Schätzchen,“, ächzte ich. „Ich kann es nicht länger halten, ich komme gleich.“
„Spritz mich voll Süßer, lass es kommen, ich will deinen Saft in mir haben. Komm, komm, spritz.“ Als sich meine Eichel in ihr nochmals aufblähte und der erste Strahl an ihren Muttermund klatschte, kam auch Doris noch einmal. Sie zog ihre Beine mit den Händen noch weiter an ihre Titten und zitterte sich durch einen weiteren erlösenden Höhepunkt. Sie entspannte sich, streckte die Beine unter mir aus, und auch ich kam etwas zur Ruhe. Erschöpft und schweißgebadet legte ich mich auf diesen wundervollen Körper dieses unglaublichen Mädchens, die mich mit offenen Armen empfing, dann brach die Liege zusammen.
Am Samstag schlug das Wetter um. Wir kamen so gut wie nicht mehr aus dem Bett heraus. Wir lebten sprichwörtlich von Luft und Liebe. Ich hatte noch nie so tiefe, ehrliche und auch innige Gefühle für ein Mädchen empfunden. Doris ging es genauso. Wir waren verliebt, wir waren ab diesem Wochenende ein Paar. Und im wahrsten Sinne des Wortes, ich habe sehr viel mit Doris gelernt. Unsere Sexualität wurde im Laufe der Zeit immer offener und vertrauensvoller. Wir schlossen beide mit Erfolg die Schule ab. Das war bei Doris von vornherein keine Frage, aber mit ihr war es auch für mich möglich. Doris war meine erste wirklich große Liebe und ich könnte mir nicht vorstellen, wie ein Leben ohne dieses göttliche Wesen aussehen könnte.
So hätte es sein können. So hätte es für uns laufen können. Jetzt über 40 Jahre später könnte ich die Zeichen deuten, die mir die Mädchen und Frauen jemals gesendet hatten. Aber ich war viel zu dumm, zu unerfahren und viel zu schüchtern um diese Zeichen in meiner Zeit als Spätzünder erkennen zu können. Ich hatte viel zu viel Angst, kein Selbstvertrauen, kein Selbstwertgefühl um auch nur ein kleines Risiko einzugehen. Nichts von dem, was ich geschrieben habe ist wahr. Es ist nur ein Traum, den ich hier niedergeschrieben habe. Ich hatte Doris nie angesprochen, ich habe die Schule nicht geschafft, obwohl alles doch so einfach hätte sein können. Ich würde mir so sehr wünschen, dass Doris ein glückliches und erfülltes Leben hatte und noch lange haben wird. An mich hat sie bestimmt seit über 40 Jahren keinen einzigen Gedanken verschwendet. Und trotzdem bin auch ich einer der glücklichen Männer, die mit der Liebe ihres Lebens verheiratet sein dürfen. Ich durfte auch dieses Gefühl einer großen Liebe, die mir von meiner jetzigen Frau geschenkt wurde erfahren. Das erfüllt mich trotz aller verpassten Möglichkeiten mit großer Demut. Vielen Dank dafür.
Lernen mit Doris
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