Ihre Mutter ging wieder in die Küche und Doris ging vor mir die Treppe hoch. Was für ein bezaubernder Hintern, diese schmalen Hüften. Ihr ganzer Körper bewegte sich in einem eigenen Rhythmus. Ich blickte kurz nach unten, ob uns ihre Mutter hinterher sah, dann genoss ich noch die restlichen Sekunden, bis wir oben waren und sie die hintere rechte Tür von vieren öffnete und in ihr Zimmer ging. Das Zimmer war klein. Typisch Reihenhausformat. Nett eingerichtet. Ein paar Poster an der Wand. Abba, Helen Schneider und zu meiner Überraschung auch ein Poster von Nazareth. Neben der Tür ein Kleiderschrank, im linken Eck das Bett, einige Regale mit Büchern an der Wand, eine kleine Kommode mit allerlei Krimskrams und vor dem Fenster ein kleiner Schreibtisch mit 2 Stühlen. Doris warf ihre Schultasche auf das Bett und öffnete sie. Ich konnte meinen Blick nur mit Mühe von ihrem Po abwenden, als sie dort gebückt vor dem Bett stand. Es war kein „W“ auf den Gesäßtaschen, doch es sah trotzdem traumhaft aus. Ich stellte eine Schultasche neben die Kommode und packte auch meine Sachen aus. Da wir nicht in der gleichen Klasse waren, unterschieden sich natürlich auch die Hausaufgaben.
„Womit fangen wir an?“, fragte mich Doris, als sie sich zu mir gedreht hatte. Sie legte ihre Bücher und Hefte auf den Schreibtisch und schob die Sachen etwas zur Seite, damit auch ich etwas Platz hatte. Meine Gedanken überschlugen sich etwas. Was machte ich hier? Oh Gott, was hatte sie für schöne Brüste, jetzt ohne Jacke, nur das Shirt.
„Ich habe Mathe noch zu machen und Englisch. Das muss ich bis morgen haben.“
„Na dann los, setz dich. Ich muss Deutsch und Geschichte machen. Wenn du nicht weiterkommst, frag.“ Wir legten los und es wurde ein wunderschöner und produktiver Nachmittag. Das Essen war großartig, die Zeit verging wie im Flug.
Lernen mit Doris
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