Sie stöhnt laut auf, als meine Zunge tief in sie dringt. Ihr Becken drängt mir entgegen. Lange kann sie nicht mehr stehen. Ein wenig noch, denke ich und spiele einfühlsam zwischen Perle und Höhle hin und her, bis ihre Nägel sich in die Sitzfläche des Hockers graben und das heftige Atmen mir anzeigt, dass sie gleich soweit ist. Ich lasse von ihr ab und wandere mit meinem Mund aufwärts über ihren bebenden Körper, nehme sie in meine Arme, drücke mich an sie und schaue lächelnd in ihre sehnsuchtsvollen Augen.
"Wir haben alle Zeit der Welt... "
Sie wirft den Kopf zurück, ihre Halsschlagader pocht sichtbar und verräterisch schnell. Ich verfolge sie mit meinen Lippen, taste zu ihrem hübschen, kleinen Ohr.
"Koste deine Geilheit aus, überlasse dich ganz und gar. Nimm dir die Freiheit, von mir zu bekommen, was du bisher nur in Träumen gelebt hast. Erlebe grenzenlose Lust!"
Ich löse das Tuch an ihren Händen. Sie hat die Fesseln nun in sich, kann nicht mehr klar denken. Jetzt lasse ich sie auch reden.
"Du machst mich wahnsinnig!"
Ihre nun heisere Stimme klingt trocken. Galant reiche ich ihr das Getränk und sie löscht mit hastigen Schlucken den Durst, während ihr Wunsch Gestalt annimmt und mich erreicht.
Ich reagiere sofort. Tief dringen meine zwei Finger in sie. Das Glas fällt auf den Teppichboden, bleibt unbeachtet. Erneut knie ich vor ihr nieder. Sie stützt sich auf meine Schultern, während mir ihr Becken gierig entgegen stößt. Ich halte meine Hand ganz ruhig und lasse sie nehmen, was und wie sie es will. Sie ist so gereizt, dass ich schon nach kurzer Zeit spüre, wie sie zu pulsieren beginnt.
"Ist das schön! Bitte, geh jetzt nicht weg. Lass mich..." Das letzte Wort erstickt in einem Aufschluchzen. Eng umschließt sie meine Finger. In mir steigt Wärme auf. Ganz sanft löse ich mich, umfange sie mit den Armen und trage sie zum Bett. Ich betrachte sie.
Lesbische Tiefen
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