“ Dort lasse ich mir Zeit, dusche mich gründlich ab, damit sie ausreichend Gelegenheit hat, sich mit meinen Büchern vertraut zu machen. Als ich das Bad schließlich verlasse, bin ich natürlich genauso nackt wie sie. Vivien steht mit dem Rücken zu mir vor dem Bücherregal, dreht sich nicht einmal um, als ich mich ihr nähere. Langsam lege ich ihr meine Rechte um die Taille und küsse ihr den Nacken, was einen wohligen Schauer bei ihr auslöst. Als ich über ihre Schulter blicke, sehe ich, dass sie in dem Bildband blättert, der Nachdrucke von über 200 Jahre alten Zeichnungen enthält.
Es ist eines meiner Lieblingsbücher, denn es zeigt in einer großen Detailtreue, all die schönen Sachen, die Männer und Frauen zusammen machen können. Die Zeichnungen sind höchst erotisch, nichts bleibt verborgen. „Schau mal“, meint Vivien, ohne ihren Blick von einer Zeichnung zu nehmen, wo ein Mann nackt rücklinks in einem Himmelbett liegt und seine ebenfalls nackte Geliebte mit weit gespreizten Beinen auf seinem Schoß sitzt, um ihn lustvoll zu reiten. „Schau mal, wie entrückt sie lächelt.“ Viviens Duft in meiner Nase und die Berührung ihrer weichen Haut lassen, zusammen mit der Betrachtung des anregenden Bildes, meinen Lümmel schnell wieder zu einsatzbereiter Größe heranwachsen. Ganz sanft reibe ich ihn an ihrem Po. „Natürlich lächelt sie so.“ erkläre ich ihr. „Schließlich hat er seinen harten Speer bis zum Anschlag in ihrer Grotte versenkt. Er füllt sie bestimmt ganz aus, und gleich beginnt sie ihren Liebsten schön langsam zu reiten. … Du würdest bestimmt genauso lächeln, wenn du mich so vögeln würdest.“ Eine Antwort bekomme ich nicht, aber Vivien beginnt ihren Po fester gegen meinen Lümmel zu drücken.
„Und schau mal die beiden hier.“ bemerkt sie, als sie auf die Seite daneben zeigt, wo eine Frau in barocker Kleidung mit hochgeschobenem Rock auf einem Sofa kniet, während ihr Liebhaber mit heruntergelassener Hose hinter ihr steht.
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