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Reminiszenz an Fanny Hill - Teil 2

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Alnonymus

Es ist mit Vivien so natürlich, als würden wir alte Urlaubsbilder betrachten, dabei ist das was wir sehen, alles andere als jugendfrei. Unablässig streichelt meine linke Hand über Vivians Rücken, fährt die Konturen vom Nackens über die Wirbelsäule bis zum Po nach, nur um dann an ihrer Seite wieder hochzugleiten.

Natürlich streichen meine Fingerspitzen auch immer wieder über ihren knackigen Po, besonders, da ich mich jetzt über sie beuge. Während Vivien sich die Zeichnungen ansieht, küssen meine Lippen ihren Nacken, knabbern meine Zähne sanft an der zarten Haut, bis Vivien zu schnurren beginnt. Nun gleitet meine Zunge über ihre Wirbelsäule nach unten, wo meine Rechte ihre Pobacken massiert, sich schließlich tiefer schiebt. Bereitwillig spreizt Vivien die Beine, um mir einen besseren Zugang zu ermöglichen. Von ganz alleine gleiten Zeige- und Mittelfinger in ihre Grotte. Sie ist so erregt, dass sie vor Nässe fast überläuft. Vivien stöhnt, während meine Finger das süße Fötzchen langsam ficken. Dann schiebe ich meine Hand weiter unter ihren Bauch vor, bis ich an ihre Klitty stupse, was Vivien ein „Ajjjjj … jaaaaa“ entlockt. Mein Schwanz platzt fast vor Geilheit, zuckt immer wieder vor Verlangen. Ich kann kaum noch an mich halten, möchte am liebsten einfach über sie herfallen, doch noch kann ich mich beherrschen. Vivien bewegt ihren Hintern hin und her, als ob sie in einem Ameisenhaufen liegen würden, dabei ist ihr Stöhnen nicht mehr zu überhören.

Meine Finger von hinten in ihrer Möse, meine Lippen in ihrem Nacken und das heiße Buch vor Augen, bereiten ihr eine unheimliche Lust. Unerwartet dreht Vivien sich zu mir, wodurch meine Hand aus ihrer Grotte gleitet. Mit vor Geilheit geweiteten Augen starrt sie mich an. Ihre Stimme duldet keinen Wiederspruch, als sie auf das Buch zeigt: „Genau so will ich es jetzt! … Bitte, … ich halt’s nicht mehr aus! … Na los, komm schon, mach’s mir!

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