Lesestunde

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Alnonymus

Während meine Zunge ihre harten Nippen im schnellen Schlag umflattert, stöhnt Vivien das erste Mal laut auf.

Ich rutsche langsam tiefer, wobei meine Lippen eine heiße Spur über ihren Bauch ziehen, doch ihrem Schoß widme ich mich noch nicht. Vivien liest immer noch, als ich mich aufrichte. Langsam beginne ich nun, mich zärtlich küssend und knabbernd, von den Knien her an den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu ihrem Schoß vorzutasten. Mal küsse ich die linke Seite, dann beiße ich sanft in die rechte. Immer wieder erlaube ich mir einen kurzen Blick auf das leicht frisierte, helle Nest zwischen ihren Beinen, in dem sich ihr Spalt als gerade Linie klar abzeichnet. Die inneren, inzwischen feucht glänzenden Labien lugen dabei nur ganz leicht aus den äußeren hervor. Ein göttlicher Anblick. Je mehr sich mein Mund ihrem Geschlecht nähert, desto unruhiger wird Vivien, doch sie liest immer noch voller Anspannung in der erotischen Geschichte. Als ich mein Ziel erreicht habe, küsse ich voller Gier den schmalen Bereich zwischen ihrem Beinsansatz und den Schamlippen, erst die eine, dann die andere Seite. Vivien stöhnt, doch ich lasse mir Zeit. Mein Gesicht ganz dicht über ihrem Schoß, atme ich den erregenden Duft ihrer Möse ein, senke meinen Kopf nur ganz langsam. Als meine ausgestreckte Zunge Viviens Labien berührt, gleite ich sogleich von unten her die gesamte Länge ihres Spaltes hoch.

„Jaaaaa … endlich … jaaaaaa“ stöhnt sie und aus den Augenwinkeln sehen ich, wie sie das Buch auf das Bett fallen lässt. Das ist für mich das Zeichen meine Zurückhaltung aufzugeben. Meine Lippen drücken sich auf ihre Labien, während sich meine Zunge so tief es geht in ihr Geschlecht vorschiebt. Ich lecke durch die feuchte Höhle, nur um den wunderbaren Geschmack ihres Honigs richtig aufnehmen zu können. Immer wieder gleitet meine Zunge durch dieses herrliche Fötzchen, mal nur ganz leicht, dann wieder ganz tief hinein.

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