Vivien genießt mein Tun mit deutlich hörbarem Jubeln und Stöhnen. Ich überlege noch, ob ihr Honig wohl etwas von meinem Sperma enthält, denn es schmeckt ausgesprochen würzig, dann löse ich mein Gesicht etwas von ihrem Schoß. Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand ziehe ich ihre Schamlippen unterhalb des Venushügels auseinander, bis ich die gut verborgene Perle sehen kann. Das rosig schimmernde Köpfchen lugt keck nur ein wenig hervor. Als ich meine Zunge leicht über die Perle gleiten lasse, quittiert Vivien dies mit einem lauten „Aaaaiiiiiiiiiii“, während ein Zittern durch ihren Körper läuft.
Ich ziehe die Zunge sofort zurück, schließe dafür langsam meine Lippen um diese empfindliche Stelle. Viviens Lustschrei geht in ein anhaltendes Stöhnen über, während ich die Klitty sanft mit meinem Mund massiere. Ihre Erregung steigt, denn ihr Becken bewegt sich unruhig hin und her. Stetig nähert sie sich weiter ihrem Orgasmus, doch ich will nicht, dass es ihr jetzt schon kommt. So beginne ich von neuem ihre Möse intensiv zu lecken, meine Zunge tief in ihren klatschnassen Spalt zu versenken. Viviens Erregung bleibt erhalten, ohne dass sie kommt. Als ich merke, dass sie sich etwas beruhigt hat, lege ich meine Lippen wieder auf ihre Perle, um diesen besonderen Punkt zu nuckeln. Wieder geht Vivien ab, so dass ich bald von ihrer Klitty ablassen möchte, doch als ich meinen Kopf nur ein bisschen anhebe, nimmt sie blitzschnell beide Hände und presst mein Gesicht fest in ihren Schoß. Ich habe keine Chance zu entkommen, bin aber nur zu gerne bereit, ihre Wünsche zu erfüllen. Vivien scheint das Denken eingestellt zu haben, besteht nur noch aus purer Geilheit.
Meine Lippen sind fest auf ihren Venushügel gedrückt, meine Zunge leckt kraftvoll mit immer schnelleren Bewegungen über ihr Klitty. Vivien stöhnt, schreit, jubelt quiekt ungehemmt, während sie ihren Körper hin und her wirft, fast wie ein Pferd beim Rodeo.
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