Doch so leicht lasse ich mich nicht abwerfen, umklammere mit beiden Armen ihre Oberschenkel, als ihre Hände sich von meinem Kopf lösen, um sich sofort fest in die Laken zu krallen. Einen Orgasmus nach dem anderen jage ich durch ihren Körper, lasse sie vor Lust zerfließen. Sie soll wissen, warum der Höhepunkt auch als ‚kleiner Tod‘ bezeichnet wird. Erst nach einer ganzen Weile werden meine Bewegungen ruhiger, sind meine Küsse auf ihren Schamlippen nur gehaucht, gleitet meine Zunge nur sanft durch ihre Möse. Viviens Erregung klingt langsam ab. Ihr Körper glänzt vor Schweiß als ich an ihr hochblicke, ihr Atem geht noch stoßweise. Sie öffnet die Augen ein wenig und sehe Erstaunen, aber auch tiefe Befriedigung darin. Ich lächle sie an, wende meinen Blick nicht von ihr, als ich mich wieder neben sie lege. Sofort drückt Vivien mich auf den Rücken, beugt sich vor und küsst mich voller Glück, unendlich lange und unbeschreiblich sanft. Dabei muss sie den Geschmack ihrer Möse aufnehmen, denn mein Mund ist noch immer voll von ihrem Honig. Als sie mich danach anschaut und ich etwas sagen will, legt sie mir einfach den Zeigefinger auf den Mund: Bitte nichts sagen.
Stattdessen flüstert sie mir ins Ohr: „Jetzt möchte ich dir gerne so viel Lust schenken, wie du mir, während du etwas für mich liest.“ Vivien rückt etwas von mir ab, während ich mich mit leicht erhöhtem Oberkörper auf den Rücken lege. Nun ist sie es, die sich zwischen meine gespreizten Beine platziert. Ich beginne zu lesen, während Vivien mir einfach nur zuhört, dabei ihre Finger zärtlich in immer neuen Bahnen über meine Brust und meinen Bauch gleiten lässt, der steife Lümmel bleibt dabei noch unberührt. Dafür streichelt sie nun sanft mit beiden Händen die Innenseiten meiner aufgerichteten Oberschenkel. Nur die zarte Berührung meiner Haut löst bereits ein Kribbeln aus, das meinen Schwanz verlangend zucken lässt.
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