Lesestunde

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Alnonymus

Vivien kichert, denn es bleibt ihr natürlich nicht verborgen. Bevor sie mein bestes Stück auch nur berührt hat, packt mich schon die Lust, doch trotzdem lese ich weiter, versuche mich auf die Buchstaben zu konzentrieren, in die Geschichte einzutauchen. So schnell will ich mich nicht geschlagen geben, auch wenn es schwerfällt.

Dabei halte ich das Buch etwas zur Seite gedreht, so dass ich immer wieder einen Blick auf Viviens lustvolle Tätigkeit werfen kann. Als sie dann meinen strammen Speer mit ihrer Rechten umschließt, aufrichtet und ganz langsam die Vorhaut zurückzieht, kann ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Viviens tadelnde Blicke, als ich das Lesen unterbreche, ignoriere ich. Während ich versuche weiterzulesen, lässt sie den Zeigefinger ihrer Linken immer wieder um den Saum der Eichel gleiten, so lange, bis sich auf Spitze meines zuckenden Schwanzes ein glänzender Sehnsuchtstropfen bildet. Ausgiebig betrachtet Vivien den prallen Ständer mit dem dunkelrot glänzenden Köpfchen, dann senkt sie ihren Kopf herab. Ganz leicht berührt ihre Zungen meine Schwanzspitze, leckt das Tröpfchen ab. Unwillkürlich knurre ich vor Lust. Schon gleitet Viviens Zunge um die Eichel, leckt mich langsam mit viel Genuss. Besondere Aufmerksamkeit schenkt sie dabei der Unterseite, wo die Vorhaut mit dem Bändchen verbunden ist. Ich kann nicht verhindern, dass mein Schwanz ständig weiter zuckt, so dass sie ihn nur mit einem festen Griff ihrer Hand bändigen kann.

Als Vivien dann ihren Mund leicht öffnet und ihre Lippen mit festem Druck über meinen Speer schiebt, erfasst mich die pure Geilheit. Schließlich ist meine Eichel in ihrem Mund verschwunden und sie beginnt ihn zu nuckeln, wie ein Baby seinen Schnuller. Ich lese stöhnend im Takt von Viviens Schleckerei, obwohl ich inzwischen den Sinn des Textes kaum noch erfassen kann. Doch es ist nur eine Kurzgeschichte und das Pärchen hat gerade einen heftigen Orgasmus.

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