Lesestunde

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Alnonymus

Ich werfe das Buch achtlos zur Seite. Endlich kann ich mich ganz auf Viviens geilen Blowjob konzentrieren. Sie erhöht das Tempo nicht, immer noch ganz langsam und sanft nuckelt sie meine Speerspitze, als habe sie alle Zeit der Welt. Dann nimmt sie den Druck von ihren Lippen, und nun ist es wieder ihre Zunge, die mich verwöhnt, die ganze Länge meines Schaftes herunterleckt, um dann meine Eier zu umspielen. Schon geht es wieder aufwärts, hoch bis zur Spitze. Dort hat sich bereits wieder ein Sehnsuchtströpfchen gebildet, das aber gleich abgeleckt wird. Ungehemmt stöhne ich meine Lust heraus, kann aber die Augen einfach nicht schließen, muss ihr zusehen, was meine Geilheit weiter steigen lässt.

Nun steigert Vivien ihr Tempo doch. Plötzlich flattert ihre Zunge nur so um meine Eichel. Ich habe das Gefühl, dass noch mehr Blut in meinen Schwanz gepresst wird, bis er zu platzen droht. Meine Hände krallen sich in das Laken, mein Rücken biegt sich durch, und ich schiebe Vivien immer wieder rhythmisch mein Becken entgegen. Gott ist das geil. Selten habe ich eine Frau erlebt, die mir so erfahren und mit so viel Hingabe einen geblasen hat. Ich frage mich mit dem restlichen bisschen Verstand der mir geblieben ist, wie viele Schwänze sie wohl schon in ihrem Mund hatte, wie viele Männer sie wohl schon so um den Verstand gebracht hat. Ich bin bestimmt nicht der Erste. Egal. Vivien ist unbeschreiblich abwechslungsreich, mal langsam, mal schnell, mal sanft und zärtlich, dann wieder kraftvoll und dynamisch. Unaufhörlich nähere ich mich dem Höhepunkt, meine Eier pressen sich an meinen Körper, bereit zum Abschuss. Aber Vivien merkt was in mir vorgeht. Jedes Mal wenn ich kurz davor bin zu kommen, verlangsamt sie ihre Tätigkeit, lässt mich entspannen, nur um zum genau richtigen Zeitpunkt wieder einzusetzen und das Spiel erneut zu beginnen. Vivien beherrscht mich.

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