Lesestunde

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Alnonymus

Als sie meinen sich nähernden Orgasmus erneut verzögert, kann ich einfach nicht mehr an mich halte.

„Mach‘s mir …endlich!“ flehe ich sie stöhnend und mit glasigen Augen an, „Ich … kann … nicht ….mehr. … Bittteeee ... lass mich … endlich kommen.“ Vivien hebt die Augenbrauen und lächelt mir zu, gütig bereit meine Bitte zu erhören. Ihre Lippen schließen sich fest um meine Speerspitze, beginnen meinen Schwanz geradezu zu melken. Das ist zu viel. Mit einer Urgewalt bahnt sich mein Sperma den Weg, bis es mit kräftigem Druck in ihre Mundhöhle schießt. Sofort beginnt Vivien den Erfolg ihrer Bemühungen zu schlucken. Auch die zweite Ladung die ich abspritze, wird brav geschluckt. Ich schreie meine Lust nur noch heraus, röhre wie ein brünftiger Hirsch. Es ist mir egal, ob vielleicht die Nachbarn etwas hören können. Dann merke ich ihre große Erfahrung, denn kaum habe ich die letzten Tropfen herausgepresst, beginnt Vivien meinen Schwanz geradezu auszusaugen, als wolle sie auch den letzten Tropfen noch aufnehmen. Die pure Geilheit lässt mich nicht los. Erst nach einer ganzen Weile entlässt sie mein bestes Stück aus ihrem Mund, nur um die Spitze nochmals mit ihrer Zunge zu umkreisen. Vivien schaut zu mir hoch, leckt sich genüsslich über die Lippen, wie eine Katze, die aus dem Milchtopf genascht hat.

Immer noch schwer atmend kann ich ihr nur ein „Komm, … küss mich“ zuraunen. Mir tief in die Augen blickend gleitet sie über mich, bis sie der Länge nach auf mir liegt. Als sich unsere Lippen berühren, schiebe ich gierig meine Zunge in ihren Mund, wo er sofort von ihrer Zunge begrüßt wird. Es ist ein herrlich unanständiger Kuss, denn sie schmeckt nach meinem würzigen Sperma. Ich liebe es, wenn eine Frau nach einem Blowjob nach mir schmeckt und so versuche ich, so viel wie möglich von diesem Geschmack aufzunehmen, was Vivien nur zu gerne zulässt.

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