… Wie von selbst bewegte sich ihre Hand zwischen seine leicht gespreizten Beine und umfasste sanft den glatt rasierten Beutel. Sein erlösendes Aufstöhnen erschreckte sie fast, doch sie macht unbeirrt weiter. Ihre Finger tasteten nach seinen Eiern, bewegten die prallen Kugeln lustvoll hin und her. Ihr Liebhaber begann zu schnurren. Sie lächelte, denn sie sah, wie sich sein Lümmel ganz von alleine zu regen begann. Ihre Hand glitt höher und umfasste seinen Schwanz, den sie wie von selbst sanft massierte. Schnell fühlte sie, wie er stärker anschwoll und wuchs. Ehe sie sich versah, hatte sie einen prachtvollen Ständer in der Hand. Ihre Pussy kribbelte vor Verlangen und sie merkte, wie sie zwischen den Beinen wieder richtig feucht wurde, bereit den Speer in sich aufzunehmen.“
Viviens Schwanzmassage bringt mich hemmungslos zum Stöhnen, es ist der pure Genuss, doch ich kann nicht länger passiv bleiben. Ich hole Schwung und drehe mich auf die Seite, wodurch Vivien auf dem Rücken zu liegen kommt. Wir schauen uns verlangend an. „Ich finde, wir sollten unser eigenes erotisches Buch schreiben, … den Anfang haben wir schließlich schon.“ schlage ich schwer atmend vor. Vivien lächelt vielsagend: „Das stimmt, … wir brauchen nur noch einen schönen Abschluss für das erste Kapitel.“ „Du meinst“, ergänze ich, „so einen wo die beiden hemmungslos vögeln, er es ihr so richtig besorgt und tief in ihrer Pussy abspritzt, wenn es ihr schreiend kommt.“ „Ja genau das.“ kichert Vivien, „Ich glaube, … mir fällt schon was … schönes ein.“ Wir küssen uns voller Verlangen, lassen unser Zungen begehrlich miteinander tanzen, während sich unsere Körper immer enger umschlingen. Fast scheint es, als wollten wir ineinander kriechen. Mein harter Schwanz reibt an ihrem Bauch und Viviens feuchtes Fötzchen gleitet über meinen Oberschenkel, den ich fest zwischen ihre Beine presse. Ja, wir geben uns ganz einander hin, wollen eins werden.
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