Doch dann drücke ich Vivien sanft aber unnachgiebig von mir. Meine Lippen bewegen sich über ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten, wo ich meine Zunge genüsslich über die hart aufgerichteten Knospen gleiten lasse. Beide werden ausgiebig verwöhnt. Vivien stöhnt auch noch, als meine Lippen längst weiter zu ihrem Bauch gewandert sind und nun die weiche Haut dort mit kleinen Küssen bedecken. Zu lange halte ich mich aber nicht auf, sondern rutsche mit dem ganzen Körper noch etwas tiefer, spreize ihre Beine mit meinen kraftvollen Armen auseinander. Schon vergräbt sich mein Gesicht wieder in ihren saftigen Schoß. Tief stößt meine Zunge in ihr Geschlecht, leckt den Honig und mein Sperma aus dem vor Feuchtigkeit triefenden Fötzchen. Vivien streckt mir stöhnend ihre Becken entgegen, genießt die Geilheit, die ich in ihre auslöse. Plötzlich merke ich eine Bewegung: Schon hat Vivien sich aufgerichtet und mich einfach neben sich auf den Rücken geworfen. Das verschafft ihre eine günstige Position: Ohne Vorwarnung ist mein pralle Eichel zwischen ihren Lippen verschwunden. Herrlich, schon zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ist mein Schwanz wieder in ihrem Mund, bekomme ich einen traumhaften Blowjob.
Während ich noch genieße, schiebt Vivien sich plötzlich über mich, grätscht mit weit gespreizten Beinen über meine Hüften und lässt sich langsam nieder. Ihr Schoß presst meinen strammen Lümmel fest auf meinen Bauch. In der gleichen, fließenden Bewegung beugt sie sich vor und drückt mit ausgestreckten Armen meine Hände fest neben meinem Kopf auf das Bett. Wir bleiben beide unbeweglich, schauen uns nur in die Augen. Dabei lächelt Vivien wie eine Siegerin, hebt ihr Becken etwas an, um es dann langsam vor und zurück zu bewegen. Dadurch gleitet ihr feuchter Spalt immer wieder in der ganzen Länge über die Unterseite meines harten Schwanzes, massiert ihn mit sanftem Druck.
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