Das Becken drückt sie so durch, dass auch ihre Klitty von der Reibung etwas abbekommt. Sie macht mich unbeschreiblich scharf und an ihrem Gesichtsausdruck sehe ich, dass es ihr genauso ergeht. Wir keuchen. „Komm … fick mich endlich!“ raune ich ihr zu. Das lässt sie sich nicht zweimal sagen, hebt ihr Becken an, ergreift meinen Speer mit der Rechten, hält ihn in Position und senkt sich dann mit einer einzigen Bewegung wieder herab. Wie von selbst flutscht mein Schwanz in ihre klatschnasse Möse, steckt bis zum Anschlag in der engen Grotte.
Vivien und ich stöhnen unbändig. Dann beginnt sie zu reiten, biegt ihre Rückend durch und den Kopf zurück. Ihr Becken bewegt sich vor und zurück, rhythmisch und fest, so dass jeder Millimeter meines harten Lümmels intensiv massiert wird. Als ich meine Rechte in Viviens Schoß lege und mit den Fingern im Takt ihres Rittes an die Klitty stupse, steigert sie stöhnend ihr Tempo. Plötzlich beugt sie sich vor und stützt sich mit geraden Armen auf meinen Schultern ab. Umgehend ziehe ich meine Hand aus ihrem Schoß zurück, umfasse stattdessen mit beiden Händen ihre festen Brüste und massiere sie genüsslich. Dabei reibe ich auch immer wieder sanft über die prallen Knospen. In dieser Stellung kann Vivien ihren Hintern einfach heben und senken, wodurch mein Schwanz halb aus ihrer Grotte gleitet, nur um Sekunden später mit einem festen Stoß wieder verschlungen zu werden. Jedes Mal, wenn er ganz in ihr steckt, gibt Vivien einen kleinen Lustschrei von sich. Sie beugt sie tiefer, um mich zu küssen, heiß und kräftig, voller Gier. Doch wir müssen bald aufgeben, da wir so keine Luft mehr bekommen. Wieder richtet Vivien sich auf. Sie kontrolliert das Tempo perfekt, mal aufgerichtet mit wiegenden Hüften, dann fickt sie mich vorgebeugt mit dem schnellem Auf und Ab ihres Pos. Ich bewundere ihre Ausdauer und Beherrschung.
Damit ist es bei mir nun aber vorbei.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.