Lesestunde

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Alnonymus

Ich kann nicht mehr an mich halten. Meine ganze Welt besteht nur noch aus meinem Schwanz und Viviens herrlicher Möse. Immer neue Lustwellen beginnen dort und breiten sich in mir aus. Auch Vivien ist nun nicht mehr zu bremsen, besonders da mein Daumen wieder intensiv ihre Perle massiert. Wir beide sind an dem Punkt uns einander wieder ganz hinzugeben, eins in unserem Orgasmus zu werden. „Fick mich! … Mach’s mir endlich! … Jaaaaiiii.“ feuere ich sie ungehemmt an. Wir stöhnen, quieken, jubeln unsere Lust heraus. „Na los, … zeig mir, … was in deinen … Eiern steckt.“ fordert Vivien mich aus purer Geilheit auf, „Spritz meine Möse voll, … jeeeeeeetz.“ Dann geht sie ab, ihr ganzer Körper zuckt und spannt an. Eine Welle nach der anderen jagt durch sie hindurch. Und nun spritze ich ab, schicke meine starke Ladung tief in ihr Geschlecht. Meine Umwelt registriere ich erst wieder, als Vivien erschöpft auf mir zusammensinkt. Nur langsam kommen wir zur Ruhe, gleiten nebeneinander und schlafen schließlich ein.

Mitten in der Nacht wache ich kurz auf, doch als ich Viviens ruhige, gleichmäßige Atemzüge neben mir höre, schlafe ich mit einem Lächeln auf den Lippen sofort wieder ein. Als ich erneut aufwache, ist das Schlafzimmer bereits vom warmen Morgenlicht durchflutet, doch die Betthälfte neben mir ist leer. Ich richte mich auf, um zu hören, ob Vivien vielleicht irgendwo in der Wohnung herumtappst. Doch ich höre nichts, bis plötzlich die Wohnungstür mit einem deutlichen Klacken ins Schloss fällt. Ein eisiger Schreck fährt mir in die Knochen: Sollte sie still und leise verschwunden sein, ohne mich zu wecken? Scheiße, ich habe noch nicht einmal eine Telefonnummer von ihr, um mich melden zu können. Doch nach dieser wunderbaren Nacht will ich diese Frau unbedingt wiedersehen. Vielleicht kann ich sie ja im Treppenhaus noch aufhalten.

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