Vivien sieht davon aber nichts, denn sie hält uns beiden das Buch vor den Bauch, doch meine Schwanzspitze berührt fast schon die Unterseite. „Sie scheint richtig zu genießen, was er macht.“ stelle ich fest. „Also ich glaube, ihr kommt es gerade, so wie sie sich durchbiegt und seinen Kopf zwischen ihre Beine presst.“ meint Vivien. „Ich glaube auch.“ schließe ich mich an, „Was meinst du, ob er wohl gerade seine Zunge durch ihren feuchten Spalt gleiten lässt, oder seine Zunge um ihre Klitty flattert.“ Vivien schaut mich mit großen Augen an: „Ich … weiß nicht.“ Deutlich merke ich die lustvolle Spannung, die sich gerade aufbaut: „Möchtest du von mir auch gerne so verwöhnt werden?“ frage ich leise. Vivien nickt leicht und haucht mir fast verschämt zu: „Wenn du magst.“ „Nur zu gerne.“ ist meine Antwort, „aber nur wenn du noch etwas für mich liest.“
Ich nehme ihr den Bildband aus der Hand und reiche ihr das Buch mit den Kurzgeschichten, das ich bereits auf die richtige Seite aufgeschlagen habe. Vivien beginnt zu lesen, während ich mich zwischen ihre geöffneten Schenkel knie. Ich lasse ihr ein bisschen Vorsprung beim Lesen, damit sie ganz in die Geschichte eintauchen kann, denn dort wird erzählt, wie eine Frau oral verwöhnt wird. Meine Stellung ist zwar nicht sonderlich bequem, aber ich habe beide Hände frei, was ich ausgiebig nutze. Angefangen an ihrem Hals, über ihre Brüste, den Bauch, die Taille, bis zu ihrem Becken, streicheln meine Finger über die weiche Haut, lassen keinen Zentimeter unberührt. Immer wenn ich unten angekommen bin, fange ich mit dem Spiel wieder oben an. Dann löse ich die Hände durch meine Lippen ab, die sich intensiv diesem wunderbaren Körper widmen. Die Knospen ihrer Brüste haben sich längst aufgerichtet, als ich, erst bei der linken, dann bei der rechten, meine Zunge langsam um die dunklen Höfe kreisen lasse.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.