Lesestunde

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Alnonymus

Ich schenke uns erst einmal nach, dann setze ich mich mit dem Rücken an das Kopfteil des Bettes gelehnt. Als Sie zurückkommt, durchschreitet sie wieder wie eine Lady den Raum, um sich einfach neben mich ins Bett zu kuscheln. Ganz selbstverständlich lege ich meinen Arm um ihre Schultern. Wir trinken genüsslich einen Schluck, doch wir können unsere Finger einfach nicht voneinander lassen. Begleitet von kleinen, nur gehauchten Küssen, genießen wir es, den Körper des anderen zu berühren. „Und was hast du noch für Bücher mitgebracht?“ fragt sie schließlich. „Bitte, schau selber nach.“ fordere ich sie einfach auf, woraufhin sie den großformatigen Bildband in die Hand nimmt und aufschlägt. Das Buch enthält sehr ästhetische Aktfotografien, die vor einem dunklen Hintergrund gemacht wurden und akzentuiert mit einem warmen, goldgelben Licht ausgeleuchtet sind. Es sind nicht nur Frauen in erotischen Posen abgelichtet, sondern auch Männer, die ihre Erektion nicht verbergen, aber auch viele Bilder von Paaren beim Sex, die teilweise in eng umschlungenen Posen abgebildet sind.

Ergänzend sieht man beispielsweise, durch einen dünnen Vorhang im Gegenlicht, ein Pärchen, während sie ihn reitet. Die Darstellungen sind eindeutig, lassen aber immer noch viel Platz für die eigene Fantasie. Schließlich sind auch Detailaufnahmen enthalten, so von einem erigierten Penis, dessen Eichel von zwei rot geschminkten Lippen geküsst, oder den Schoß einer Frau, die sanft von einer Männerhand berührt wird. Vivien ist tief in die Fotografien versunken. „Wouw!“ flüstert sie fast, nachdem sie einige Bilder eingehend betrachtet hat, „Das sind … unbeschreiblich schöne Fotos, … so lustvoll und natürlich. … Es kribbelt fast schon beim Zusehen.“ „Ich weiß. … Mir gefallen die Bilder auch besonders.“ antworte ich, „Und schau mal hier, so eng umschlugen haben wir vorhin auch gevögelt. … Es war wunderbar mit dir!“ Vivien nickt nur und wir finden uns wieder zu einem Kuss, bei dem sich unsere Zungen in Erinnerung an eben, lustvolle umschlingen, so als wollten sie das, was wir gerade gemacht haben, nachvollziehen. Vivien blättert weiter.

Auf dem linken Bild sitzt ein nackter Mann in einem großen, braunen Ledersessel und vor ihm auf dem Boden sitzt, auf einem Kissen, eine ebenfalls unbekleidete Frau. Mit der Linken stützt sie sich ab, mit der Rechten hält sie seinen harten Speer in Position, dessen Spitze zwischen ihren Lippen verschwunden ist. „Schau mal, wie er lächelt.“ stellt Vivien fest. „Natürlich lächelt er.“ versuche ich die Szene zu interpretieren, „Ich denke, sie ist eine sehr erfahrene Frau, die genau weiß, wie sie ihm mit ihrer Zunge und ihren Lippen unbeschreibliche Lust bereiten kann. … Vielleicht merkt er ja schon, wie sich alles in ihm zusammenzieht. … Und er freut sich, weil er sich gleich in ihrem Mund ergießen darf.“ Vivien schaut mich kurz an, als ob sie prüfen möchte, ob mir sowas auch gefallen würde. Sie traut sich wohl nicht mich direkt zu fragen, sondern widmet sich umgehend wieder dem Buch. „Aber schau hier“, deute ich auf die Fotografie auf der rechten Seite, „wie er sich bei ihr revanchiert.“ Denn nun sitzt die nackte Schönheit mit weit gespreizten Beinen im Sessel, und er kniet auf dem Boden vor ihr, sein Gesicht tief in ihrem Schoß versenkt. Seine Arme umfassen ihre Oberschenkel, während ihr Rücken wie ein Bogen durchgedrückt, und ihr Kopf ganz in den Nacken überstreckt ist. „Er scheint aber auch seinen Spaß daran zu haben.“ grinst Vivien und deutet auf seine deutlich zu erkennende Erektion.

Es ist ein Genuss mit ihr in dem Buch zu blättern, was bei mir daran zu erkennen ist, dass ich, nur durch die Bilder und unsere Unterhaltung, inzwischen fast so einen prachtvollen Ständer habe, wie der Typ auf dem Foto. Vivien sieht davon aber nichts, denn sie hält uns beiden das Buch vor den Bauch, doch meine Schwanzspitze berührt fast schon die Unterseite. „Sie scheint richtig zu genießen, was er macht.“ stelle ich fest. „Also ich glaube, ihr kommt es gerade, so wie sie sich durchbiegt und seinen Kopf zwischen ihre Beine presst.“ meint Vivien. „Ich glaube auch.“ schließe ich mich an, „Was meinst du, ob er wohl gerade seine Zunge durch ihren feuchten Spalt gleiten lässt, oder seine Zunge um ihre Klitty flattert.“ Vivien schaut mich mit großen Augen an: „Ich … weiß nicht.“ Deutlich merke ich die lustvolle Spannung, die sich gerade aufbaut: „Möchtest du von mir auch gerne so verwöhnt werden?“ frage ich leise. Vivien nickt leicht und haucht mir fast verschämt zu: „Wenn du magst.“ „Nur zu gerne.“ ist meine Antwort, „aber nur wenn du noch etwas für mich liest.“

Ich nehme ihr den Bildband aus der Hand und reiche ihr das Buch mit den Kurzgeschichten, das ich bereits auf die richtige Seite aufgeschlagen habe. Vivien beginnt zu lesen, während ich mich zwischen ihre geöffneten Schenkel knie. Ich lasse ihr ein bisschen Vorsprung beim Lesen, damit sie ganz in die Geschichte eintauchen kann, denn dort wird erzählt, wie eine Frau oral verwöhnt wird. Meine Stellung ist zwar nicht sonderlich bequem, aber ich habe beide Hände frei, was ich ausgiebig nutze. Angefangen an ihrem Hals, über ihre Brüste, den Bauch, die Taille, bis zu ihrem Becken, streicheln meine Finger über die weiche Haut, lassen keinen Zentimeter unberührt. Immer wenn ich unten angekommen bin, fange ich mit dem Spiel wieder oben an. Dann löse ich die Hände durch meine Lippen ab, die sich intensiv diesem wunderbaren Körper widmen. Die Knospen ihrer Brüste haben sich längst aufgerichtet, als ich, erst bei der linken, dann bei der rechten, meine Zunge langsam um die dunklen Höfe kreisen lasse. Während meine Zunge ihre harten Nippen im schnellen Schlag umflattert, stöhnt Vivien das erste Mal laut auf.

Ich rutsche langsam tiefer, wobei meine Lippen eine heiße Spur über ihren Bauch ziehen, doch ihrem Schoß widme ich mich noch nicht. Vivien liest immer noch, als ich mich aufrichte. Langsam beginne ich nun, mich zärtlich küssend und knabbernd, von den Knien her an den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu ihrem Schoß vorzutasten. Mal küsse ich die linke Seite, dann beiße ich sanft in die rechte. Immer wieder erlaube ich mir einen kurzen Blick auf das leicht frisierte, helle Nest zwischen ihren Beinen, in dem sich ihr Spalt als gerade Linie klar abzeichnet. Die inneren, inzwischen feucht glänzenden Labien lugen dabei nur ganz leicht aus den äußeren hervor. Ein göttlicher Anblick. Je mehr sich mein Mund ihrem Geschlecht nähert, desto unruhiger wird Vivien, doch sie liest immer noch voller Anspannung in der erotischen Geschichte. Als ich mein Ziel erreicht habe, küsse ich voller Gier den schmalen Bereich zwischen ihrem Beinsansatz und den Schamlippen, erst die eine, dann die andere Seite. Vivien stöhnt, doch ich lasse mir Zeit. Mein Gesicht ganz dicht über ihrem Schoß, atme ich den erregenden Duft ihrer Möse ein, senke meinen Kopf nur ganz langsam. Als meine ausgestreckte Zunge Viviens Labien berührt, gleite ich sogleich von unten her die gesamte Länge ihres Spaltes hoch.

„Jaaaaa … endlich … jaaaaaa“ stöhnt sie und aus den Augenwinkeln sehen ich, wie sie das Buch auf das Bett fallen lässt. Das ist für mich das Zeichen meine Zurückhaltung aufzugeben. Meine Lippen drücken sich auf ihre Labien, während sich meine Zunge so tief es geht in ihr Geschlecht vorschiebt. Ich lecke durch die feuchte Höhle, nur um den wunderbaren Geschmack ihres Honigs richtig aufnehmen zu können. Immer wieder gleitet meine Zunge durch dieses herrliche Fötzchen, mal nur ganz leicht, dann wieder ganz tief hinein. Vivien genießt mein Tun mit deutlich hörbarem Jubeln und Stöhnen. Ich überlege noch, ob ihr Honig wohl etwas von meinem Sperma enthält, denn es schmeckt ausgesprochen würzig, dann löse ich mein Gesicht etwas von ihrem Schoß. Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand ziehe ich ihre Schamlippen unterhalb des Venushügels auseinander, bis ich die gut verborgene Perle sehen kann. Das rosig schimmernde Köpfchen lugt keck nur ein wenig hervor. Als ich meine Zunge leicht über die Perle gleiten lasse, quittiert Vivien dies mit einem lauten „Aaaaiiiiiiiiiii“, während ein Zittern durch ihren Körper läuft.

Ich ziehe die Zunge sofort zurück, schließe dafür langsam meine Lippen um diese empfindliche Stelle. Viviens Lustschrei geht in ein anhaltendes Stöhnen über, während ich die Klitty sanft mit meinem Mund massiere. Ihre Erregung steigt, denn ihr Becken bewegt sich unruhig hin und her. Stetig nähert sie sich weiter ihrem Orgasmus, doch ich will nicht, dass es ihr jetzt schon kommt. So beginne ich von neuem ihre Möse intensiv zu lecken, meine Zunge tief in ihren klatschnassen Spalt zu versenken. Viviens Erregung bleibt erhalten, ohne dass sie kommt. Als ich merke, dass sie sich etwas beruhigt hat, lege ich meine Lippen wieder auf ihre Perle, um diesen besonderen Punkt zu nuckeln. Wieder geht Vivien ab, so dass ich bald von ihrer Klitty ablassen möchte, doch als ich meinen Kopf nur ein bisschen anhebe, nimmt sie blitzschnell beide Hände und presst mein Gesicht fest in ihren Schoß. Ich habe keine Chance zu entkommen, bin aber nur zu gerne bereit, ihre Wünsche zu erfüllen. Vivien scheint das Denken eingestellt zu haben, besteht nur noch aus purer Geilheit.

Meine Lippen sind fest auf ihren Venushügel gedrückt, meine Zunge leckt kraftvoll mit immer schnelleren Bewegungen über ihr Klitty. Vivien stöhnt, schreit, jubelt quiekt ungehemmt, während sie ihren Körper hin und her wirft, fast wie ein Pferd beim Rodeo. Doch so leicht lasse ich mich nicht abwerfen, umklammere mit beiden Armen ihre Oberschenkel, als ihre Hände sich von meinem Kopf lösen, um sich sofort fest in die Laken zu krallen. Einen Orgasmus nach dem anderen jage ich durch ihren Körper, lasse sie vor Lust zerfließen. Sie soll wissen, warum der Höhepunkt auch als ‚kleiner Tod‘ bezeichnet wird. Erst nach einer ganzen Weile werden meine Bewegungen ruhiger, sind meine Küsse auf ihren Schamlippen nur gehaucht, gleitet meine Zunge nur sanft durch ihre Möse. Viviens Erregung klingt langsam ab. Ihr Körper glänzt vor Schweiß als ich an ihr hochblicke, ihr Atem geht noch stoßweise. Sie öffnet die Augen ein wenig und sehe Erstaunen, aber auch tiefe Befriedigung darin. Ich lächle sie an, wende meinen Blick nicht von ihr, als ich mich wieder neben sie lege. Sofort drückt Vivien mich auf den Rücken, beugt sich vor und küsst mich voller Glück, unendlich lange und unbeschreiblich sanft. Dabei muss sie den Geschmack ihrer Möse aufnehmen, denn mein Mund ist noch immer voll von ihrem Honig. Als sie mich danach anschaut und ich etwas sagen will, legt sie mir einfach den Zeigefinger auf den Mund: Bitte nichts sagen.
Stattdessen flüstert sie mir ins Ohr: „Jetzt möchte ich dir gerne so viel Lust schenken, wie du mir, während du etwas für mich liest.“ Vivien rückt etwas von mir ab, während ich mich mit leicht erhöhtem Oberkörper auf den Rücken lege. Nun ist sie es, die sich zwischen meine gespreizten Beine platziert. Ich beginne zu lesen, während Vivien mir einfach nur zuhört, dabei ihre Finger zärtlich in immer neuen Bahnen über meine Brust und meinen Bauch gleiten lässt, der steife Lümmel bleibt dabei noch unberührt. Dafür streichelt sie nun sanft mit beiden Händen die Innenseiten meiner aufgerichteten Oberschenkel. Nur die zarte Berührung meiner Haut löst bereits ein Kribbeln aus, das meinen Schwanz verlangend zucken lässt. Vivien kichert, denn es bleibt ihr natürlich nicht verborgen. Bevor sie mein bestes Stück auch nur berührt hat, packt mich schon die Lust, doch trotzdem lese ich weiter, versuche mich auf die Buchstaben zu konzentrieren, in die Geschichte einzutauchen. So schnell will ich mich nicht geschlagen geben, auch wenn es schwerfällt.

Dabei halte ich das Buch etwas zur Seite gedreht, so dass ich immer wieder einen Blick auf Viviens lustvolle Tätigkeit werfen kann. Als sie dann meinen strammen Speer mit ihrer Rechten umschließt, aufrichtet und ganz langsam die Vorhaut zurückzieht, kann ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Viviens tadelnde Blicke, als ich das Lesen unterbreche, ignoriere ich. Während ich versuche weiterzulesen, lässt sie den Zeigefinger ihrer Linken immer wieder um den Saum der Eichel gleiten, so lange, bis sich auf Spitze meines zuckenden Schwanzes ein glänzender Sehnsuchtstropfen bildet. Ausgiebig betrachtet Vivien den prallen Ständer mit dem dunkelrot glänzenden Köpfchen, dann senkt sie ihren Kopf herab. Ganz leicht berührt ihre Zungen meine Schwanzspitze, leckt das Tröpfchen ab. Unwillkürlich knurre ich vor Lust. Schon gleitet Viviens Zunge um die Eichel, leckt mich langsam mit viel Genuss. Besondere Aufmerksamkeit schenkt sie dabei der Unterseite, wo die Vorhaut mit dem Bändchen verbunden ist. Ich kann nicht verhindern, dass mein Schwanz ständig weiter zuckt, so dass sie ihn nur mit einem festen Griff ihrer Hand bändigen kann.

Als Vivien dann ihren Mund leicht öffnet und ihre Lippen mit festem Druck über meinen Speer schiebt, erfasst mich die pure Geilheit. Schließlich ist meine Eichel in ihrem Mund verschwunden und sie beginnt ihn zu nuckeln, wie ein Baby seinen Schnuller. Ich lese stöhnend im Takt von Viviens Schleckerei, obwohl ich inzwischen den Sinn des Textes kaum noch erfassen kann. Doch es ist nur eine Kurzgeschichte und das Pärchen hat gerade einen heftigen Orgasmus. Ich werfe das Buch achtlos zur Seite. Endlich kann ich mich ganz auf Viviens geilen Blowjob konzentrieren. Sie erhöht das Tempo nicht, immer noch ganz langsam und sanft nuckelt sie meine Speerspitze, als habe sie alle Zeit der Welt. Dann nimmt sie den Druck von ihren Lippen, und nun ist es wieder ihre Zunge, die mich verwöhnt, die ganze Länge meines Schaftes herunterleckt, um dann meine Eier zu umspielen. Schon geht es wieder aufwärts, hoch bis zur Spitze. Dort hat sich bereits wieder ein Sehnsuchtströpfchen gebildet, das aber gleich abgeleckt wird. Ungehemmt stöhne ich meine Lust heraus, kann aber die Augen einfach nicht schließen, muss ihr zusehen, was meine Geilheit weiter steigen lässt.

Nun steigert Vivien ihr Tempo doch. Plötzlich flattert ihre Zunge nur so um meine Eichel. Ich habe das Gefühl, dass noch mehr Blut in meinen Schwanz gepresst wird, bis er zu platzen droht. Meine Hände krallen sich in das Laken, mein Rücken biegt sich durch, und ich schiebe Vivien immer wieder rhythmisch mein Becken entgegen. Gott ist das geil. Selten habe ich eine Frau erlebt, die mir so erfahren und mit so viel Hingabe einen geblasen hat. Ich frage mich mit dem restlichen bisschen Verstand der mir geblieben ist, wie viele Schwänze sie wohl schon in ihrem Mund hatte, wie viele Männer sie wohl schon so um den Verstand gebracht hat. Ich bin bestimmt nicht der Erste. Egal. Vivien ist unbeschreiblich abwechslungsreich, mal langsam, mal schnell, mal sanft und zärtlich, dann wieder kraftvoll und dynamisch. Unaufhörlich nähere ich mich dem Höhepunkt, meine Eier pressen sich an meinen Körper, bereit zum Abschuss. Aber Vivien merkt was in mir vorgeht. Jedes Mal wenn ich kurz davor bin zu kommen, verlangsamt sie ihre Tätigkeit, lässt mich entspannen, nur um zum genau richtigen Zeitpunkt wieder einzusetzen und das Spiel erneut zu beginnen. Vivien beherrscht mich. Als sie meinen sich nähernden Orgasmus erneut verzögert, kann ich einfach nicht mehr an mich halte.

„Mach‘s mir …endlich!“ flehe ich sie stöhnend und mit glasigen Augen an, „Ich … kann … nicht ….mehr. … Bittteeee ... lass mich … endlich kommen.“ Vivien hebt die Augenbrauen und lächelt mir zu, gütig bereit meine Bitte zu erhören. Ihre Lippen schließen sich fest um meine Speerspitze, beginnen meinen Schwanz geradezu zu melken. Das ist zu viel. Mit einer Urgewalt bahnt sich mein Sperma den Weg, bis es mit kräftigem Druck in ihre Mundhöhle schießt. Sofort beginnt Vivien den Erfolg ihrer Bemühungen zu schlucken. Auch die zweite Ladung die ich abspritze, wird brav geschluckt. Ich schreie meine Lust nur noch heraus, röhre wie ein brünftiger Hirsch. Es ist mir egal, ob vielleicht die Nachbarn etwas hören können. Dann merke ich ihre große Erfahrung, denn kaum habe ich die letzten Tropfen herausgepresst, beginnt Vivien meinen Schwanz geradezu auszusaugen, als wolle sie auch den letzten Tropfen noch aufnehmen. Die pure Geilheit lässt mich nicht los. Erst nach einer ganzen Weile entlässt sie mein bestes Stück aus ihrem Mund, nur um die Spitze nochmals mit ihrer Zunge zu umkreisen. Vivien schaut zu mir hoch, leckt sich genüsslich über die Lippen, wie eine Katze, die aus dem Milchtopf genascht hat.

Immer noch schwer atmend kann ich ihr nur ein „Komm, … küss mich“ zuraunen. Mir tief in die Augen blickend gleitet sie über mich, bis sie der Länge nach auf mir liegt. Als sich unsere Lippen berühren, schiebe ich gierig meine Zunge in ihren Mund, wo er sofort von ihrer Zunge begrüßt wird. Es ist ein herrlich unanständiger Kuss, denn sie schmeckt nach meinem würzigen Sperma. Ich liebe es, wenn eine Frau nach einem Blowjob nach mir schmeckt und so versuche ich, so viel wie möglich von diesem Geschmack aufzunehmen, was Vivien nur zu gerne zulässt. Als wir unsere Lippen nach einer gefühlten Ewigkeit lösen, kuschelt sich Vivien eng an meine Seite. Ich lege meinen Arm um sie, während sie ihren Kopf an meine Brust schmiegt. Unser Atem kommt zur Ruhe und wir genießen es, den Körper des anderen zu spüren. Worte sind überflüssig, wir wollen einfach nur fühlen und unseren Gedanken nachhängen. Als ich so eine ganze Weile verträumt an die Decke schaue, möchte ich Vivien aber unbedingt meine Empfindungen mitteilen. Mir kommt dabei eine wunderbare Idee und so beginne ich einfach zu erzählen:

„Er lag da, glücklich und zufrieden, sehr glücklich und zufrieden, … nein er war zutiefst befriedigt, … konnte gar nicht fassen was passiert war. Als er am Nachmittag einen Spaziergang am Seeufer gemacht hatte, war er über diese Frau fast gestolpert, die dort so vertieft gelesen hatte. Sie hatte ihm gleich auf Anhieb gefallen, ja hatte ihn geradezu fasziniert. … Unerwartet schnell waren sie sich nähergekommen, wohl dadurch beflügelt, dass sie die ‚Memoiren der Fanny Hill‘ gelesen hatte, ein höchst erotisches Buch. Die unbekannte Schönheit, sie hieß Vivien, war sogar mit zu ihm in die Wohnung gekommen. … Und zum ersten Mal in seinem Leben hatte er zusammen mit einer Frau erotische Geschichten gelesen und in seinen erotischen Bildbänden geblättert, die er seit kurzem sammelte. … Es war unbeschreiblich lustvoll gewesen, viel aufregender, als er es sich hätte vorstellen können. Drei Mal hatten sie es miteinander getrieben, drei Mal hatte er unbeschreibliche Orgasmen erlebt. … Sie war eine wunderbare, erfahrene Frau, die ungehemmt und offen die lustvollen Spiele genoss, dabei unbeschreiblich zärtlich und geschickt war. … Er konnte sein Glück nicht fassen, während die süße Lady in seinen Armen lag.“

Ich halte kurz inne und warte, was wohl passiert, als Vivien plötzlich anfängt: „Nun lag sie von Glücksgefühlen getragen in seinen Armen, einfach nicht zu begreifen. … Als sie sich am Nachmittag zum Lesen an den See zurückgezogen hatte, war sie von diesem Unbekannten in einer peinlichen Situation überrascht worden, in die sie sich unbewusst selbst gebracht hatte. Der Unbekannte hatte sie erschreckt, war unbeschreiblich dreist gewesen, doch seine ganze Art machte ihn irgendwie auch sympathisch. … So war sie nicht ihrem ersten Impuls gefolgt und weggelaufen, sondern hatte sich auf ihn eingelassen. Es war für sie kaum zu verstehen, und musste wohl an der erotischen Geschichte gelegen haben, dass sie sich bereits am Seeufer lustvoll miteinander vergnügt hatten. Beide hatten sich gegenseitig mit ihren Händen einen herrlichen Orgasmus bereitet. … Dann war sie ihm sogar in seine Wohnung gefolgt. … Die erotischen Bücher die er hatte, nahmen sie gefangen, ja erregten sie aufs Höchste, … diese völlig unbekannte Welt, die er ihr eröffnet hatte.“ Eine kurze Pause. Gerade als ich in Viviens Erzählung einhaken will, macht sie weiter:

„Zwei Mal hatten sie sich noch einander hingegeben. … Es war unbeschreiblich. … Sie hatte mit diesem Unbekannten ganz selbstverständlich Dinge gemacht, die sie sonst nur selten einmal machte, … und hatte ihm Sachen erlaubt, die sie sonst nur Männern gestattete, die sie viel länger kannte. … Sie war wie im Rausch gewesen, denn er hatte Orgasmen durch ihren Körper gejagt, so heftig wie sie sie bisher selten einmal erlebt hatte. … Und nun lag sie in seinen Armen, genoss ihr unbeschreibliches Glück.“ Ich warte ab, denn Vivien hat ihre Erzählung scheinbar beendet. Ein Grinsen huscht über mein Gesicht. Ich hätte nicht gedacht, dass sie so mitmacht und fühle mich herausgefordert: „Die Sonne sank langsam über die Hausdächer der Stadt und tauchte das Schlafzimmer in ein warmes Abendlicht. Er hatte eine anstrengende Woche gehabt und war bereit mit Vivien in den Armen ins Land der Träume hinüberzugleiten, zumal die tiefe Befriedigung die der wunderbare Sex in ihm ausgelöst hatte, ihn schläfrig machte. … Doch da war noch ein anderes Gefühl: Er hatte irgendwie noch nicht genug von ihr. Ganz in seinem Inneren war die Sehnsucht, sich erneut mit ihr zu vereinigen, … diese unbändige Lust zu genießen, die sie in ihm auslöste.“
Ich mache eine Pause und warte ab, doch Vivien reagiert nicht. So erzähle ich weiter: „Aber er wollte sie nach diesen lustvollen gemeinsamen Stunden auch nicht überfordern, wollte sich und ihr Zeit geben, denn sie hatten ja Zeit, … oder zumindest hoffte er das. … Er wünschte sich, dass es mehr sein würde als nur eine Nacht, … doch er konnte eben nur hoffen, dass sie ebenso dachte.“ Wieder entsteht eine Pause, während Vivien beginnt mich mit den Fingern ihrer rechten Hand zu streicheln. Leise höre ich ihre Stimme: „Sie konnte einfach in seinen Armen einschlafen und träumen, doch in ihr war immer noch ein Verlangen, das sie so eigentlich nicht kannte. … Sie sollte zutiefst befriedigt sein, denn sie hatte an diesem Nachmittag ausgiebigen lustvollen Sex gehabt, den ersten seit etlichen Monaten, aber sie wollte ihn nochmals spüren, so ganz tief in sich. … Doch überforderte sie ihn damit nicht, verlangte sie nicht zu viel? Gedankenverloren streichelten ihre Finger über seine Haut, hinterließen ein unsichtbares Muster. … Sein bestes Stück ruhte dabei erschlafft auf seinem Bauch, … und sie vermied es tunlichst ihn zu berühren, denn sie wusste, dass sie sich dann nicht mehr zurückhalten könnte. … Doch wie gerne würde sie diese Männlichkeit berühren. …“

Ich kann nicht anders, muss Vivien unterbrechen: „Ihre Finger glitten über seinen Körper, lösten ein Gefühl des Wohlbefindens aus, doch wie gerne hätte er mehr, … würde sie doch einmal seine Eier in ihre kundige Hand nehmen, nur einmal zärtlich über seinen Lümmel streichelllllllln. ... Aaaaa … soooo.“ Vivien tut nun genau das und nutzt mein Stöhnen um weiterzuerzählen: „Egal. … Wie von selbst bewegte sich ihre Hand zwischen seine leicht gespreizten Beine und umfasste sanft den glatt rasierten Beutel. Sein erlösendes Aufstöhnen erschreckte sie fast, doch sie macht unbeirrt weiter. Ihre Finger tasteten nach seinen Eiern, bewegten die prallen Kugeln lustvoll hin und her. Ihr Liebhaber begann zu schnurren. Sie lächelte, denn sie sah, wie sich sein Lümmel ganz von alleine zu regen begann. Ihre Hand glitt höher und umfasste seinen Schwanz, den sie wie von selbst sanft massierte. Schnell fühlte sie, wie er stärker anschwoll und wuchs. Ehe sie sich versah, hatte sie einen prachtvollen Ständer in der Hand. Ihre Pussy kribbelte vor Verlangen und sie merkte, wie sie zwischen den Beinen wieder richtig feucht wurde, bereit den Speer in sich aufzunehmen.“

Viviens Schwanzmassage bringt mich hemmungslos zum Stöhnen, es ist der pure Genuss, doch ich kann nicht länger passiv bleiben. Ich hole Schwung und drehe mich auf die Seite, wodurch Vivien auf dem Rücken zu liegen kommt. Wir schauen uns verlangend an. „Ich finde, wir sollten unser eigenes erotisches Buch schreiben, … den Anfang haben wir schließlich schon.“ schlage ich schwer atmend vor. Vivien lächelt vielsagend: „Das stimmt, … wir brauchen nur noch einen schönen Abschluss für das erste Kapitel.“ „Du meinst“, ergänze ich, „so einen wo die beiden hemmungslos vögeln, er es ihr so richtig besorgt und tief in ihrer Pussy abspritzt, wenn es ihr schreiend kommt.“ „Ja genau das.“ kichert Vivien, „Ich glaube, … mir fällt schon was … schönes ein.“ Wir küssen uns voller Verlangen, lassen unser Zungen begehrlich miteinander tanzen, während sich unsere Körper immer enger umschlingen. Fast scheint es, als wollten wir ineinander kriechen. Mein harter Schwanz reibt an ihrem Bauch und Viviens feuchtes Fötzchen gleitet über meinen Oberschenkel, den ich fest zwischen ihre Beine presse. Ja, wir geben uns ganz einander hin, wollen eins werden.

Doch dann drücke ich Vivien sanft aber unnachgiebig von mir. Meine Lippen bewegen sich über ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten, wo ich meine Zunge genüsslich über die hart aufgerichteten Knospen gleiten lasse. Beide werden ausgiebig verwöhnt. Vivien stöhnt auch noch, als meine Lippen längst weiter zu ihrem Bauch gewandert sind und nun die weiche Haut dort mit kleinen Küssen bedecken. Zu lange halte ich mich aber nicht auf, sondern rutsche mit dem ganzen Körper noch etwas tiefer, spreize ihre Beine mit meinen kraftvollen Armen auseinander. Schon vergräbt sich mein Gesicht wieder in ihren saftigen Schoß. Tief stößt meine Zunge in ihr Geschlecht, leckt den Honig und mein Sperma aus dem vor Feuchtigkeit triefenden Fötzchen. Vivien streckt mir stöhnend ihre Becken entgegen, genießt die Geilheit, die ich in ihre auslöse. Plötzlich merke ich eine Bewegung: Schon hat Vivien sich aufgerichtet und mich einfach neben sich auf den Rücken geworfen. Das verschafft ihre eine günstige Position: Ohne Vorwarnung ist mein pralle Eichel zwischen ihren Lippen verschwunden. Herrlich, schon zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ist mein Schwanz wieder in ihrem Mund, bekomme ich einen traumhaften Blowjob.

Während ich noch genieße, schiebt Vivien sich plötzlich über mich, grätscht mit weit gespreizten Beinen über meine Hüften und lässt sich langsam nieder. Ihr Schoß presst meinen strammen Lümmel fest auf meinen Bauch. In der gleichen, fließenden Bewegung beugt sie sich vor und drückt mit ausgestreckten Armen meine Hände fest neben meinem Kopf auf das Bett. Wir bleiben beide unbeweglich, schauen uns nur in die Augen. Dabei lächelt Vivien wie eine Siegerin, hebt ihr Becken etwas an, um es dann langsam vor und zurück zu bewegen. Dadurch gleitet ihr feuchter Spalt immer wieder in der ganzen Länge über die Unterseite meines harten Schwanzes, massiert ihn mit sanftem Druck. Das Becken drückt sie so durch, dass auch ihre Klitty von der Reibung etwas abbekommt. Sie macht mich unbeschreiblich scharf und an ihrem Gesichtsausdruck sehe ich, dass es ihr genauso ergeht. Wir keuchen. „Komm … fick mich endlich!“ raune ich ihr zu. Das lässt sie sich nicht zweimal sagen, hebt ihr Becken an, ergreift meinen Speer mit der Rechten, hält ihn in Position und senkt sich dann mit einer einzigen Bewegung wieder herab. Wie von selbst flutscht mein Schwanz in ihre klatschnasse Möse, steckt bis zum Anschlag in der engen Grotte.

Vivien und ich stöhnen unbändig. Dann beginnt sie zu reiten, biegt ihre Rückend durch und den Kopf zurück. Ihr Becken bewegt sich vor und zurück, rhythmisch und fest, so dass jeder Millimeter meines harten Lümmels intensiv massiert wird. Als ich meine Rechte in Viviens Schoß lege und mit den Fingern im Takt ihres Rittes an die Klitty stupse, steigert sie stöhnend ihr Tempo. Plötzlich beugt sie sich vor und stützt sich mit geraden Armen auf meinen Schultern ab. Umgehend ziehe ich meine Hand aus ihrem Schoß zurück, umfasse stattdessen mit beiden Händen ihre festen Brüste und massiere sie genüsslich. Dabei reibe ich auch immer wieder sanft über die prallen Knospen. In dieser Stellung kann Vivien ihren Hintern einfach heben und senken, wodurch mein Schwanz halb aus ihrer Grotte gleitet, nur um Sekunden später mit einem festen Stoß wieder verschlungen zu werden. Jedes Mal, wenn er ganz in ihr steckt, gibt Vivien einen kleinen Lustschrei von sich. Sie beugt sie tiefer, um mich zu küssen, heiß und kräftig, voller Gier. Doch wir müssen bald aufgeben, da wir so keine Luft mehr bekommen. Wieder richtet Vivien sich auf. Sie kontrolliert das Tempo perfekt, mal aufgerichtet mit wiegenden Hüften, dann fickt sie mich vorgebeugt mit dem schnellem Auf und Ab ihres Pos. Ich bewundere ihre Ausdauer und Beherrschung.

Damit ist es bei mir nun aber vorbei. Ich kann nicht mehr an mich halten. Meine ganze Welt besteht nur noch aus meinem Schwanz und Viviens herrlicher Möse. Immer neue Lustwellen beginnen dort und breiten sich in mir aus. Auch Vivien ist nun nicht mehr zu bremsen, besonders da mein Daumen wieder intensiv ihre Perle massiert. Wir beide sind an dem Punkt uns einander wieder ganz hinzugeben, eins in unserem Orgasmus zu werden. „Fick mich! … Mach’s mir endlich! … Jaaaaiiii.“ feuere ich sie ungehemmt an. Wir stöhnen, quieken, jubeln unsere Lust heraus. „Na los, … zeig mir, … was in deinen … Eiern steckt.“ fordert Vivien mich aus purer Geilheit auf, „Spritz meine Möse voll, … jeeeeeeetz.“ Dann geht sie ab, ihr ganzer Körper zuckt und spannt an. Eine Welle nach der anderen jagt durch sie hindurch. Und nun spritze ich ab, schicke meine starke Ladung tief in ihr Geschlecht. Meine Umwelt registriere ich erst wieder, als Vivien erschöpft auf mir zusammensinkt. Nur langsam kommen wir zur Ruhe, gleiten nebeneinander und schlafen schließlich ein.

Mitten in der Nacht wache ich kurz auf, doch als ich Viviens ruhige, gleichmäßige Atemzüge neben mir höre, schlafe ich mit einem Lächeln auf den Lippen sofort wieder ein. Als ich erneut aufwache, ist das Schlafzimmer bereits vom warmen Morgenlicht durchflutet, doch die Betthälfte neben mir ist leer. Ich richte mich auf, um zu hören, ob Vivien vielleicht irgendwo in der Wohnung herumtappst. Doch ich höre nichts, bis plötzlich die Wohnungstür mit einem deutlichen Klacken ins Schloss fällt. Ein eisiger Schreck fährt mir in die Knochen: Sollte sie still und leise verschwunden sein, ohne mich zu wecken? Scheiße, ich habe noch nicht einmal eine Telefonnummer von ihr, um mich melden zu können. Doch nach dieser wunderbaren Nacht will ich diese Frau unbedingt wiedersehen. Vielleicht kann ich sie ja im Treppenhaus noch aufhalten. Ohne weiter zu überlegen stürze ich in vollem Lauf aus dem Schlafzimmer, nur um im Wohnraum eine Vollbremsung hinzulegen: Mitten im Raum steht Vivien, angezogen, in der Rechten meine Haustürschlüssel, in der Linken eine große Tüte, vermutlich voller frischer Brötchen. Sie schaut mich völlig entgeistert an, zumal sich meine Erleichterung durch ein erfrischendes Lachen seinen Weg bahnt.

„Was ist denn mit dir los?“ fragt sie mehr als nur erstaunt. „Entschuldige“, sage ich, „aber als ich gerade aufgewacht bin, warst du nicht da, und als dann noch die Wohnungstür ins Schloss fiel, dachte ich, du wärst einfach so verschwunden. … Und ich hab doch nicht einmal eine Telefonnummer oder Adresse von dir. … Und wie soll ich mich denn bei dir melden, wenn ich dich wiedersehen möchte, und das möchte ich auf jeden Fall.“ Ein Lächeln erscheint auf Viviens Gesicht. „Naja“, ergänze ich, „ich dachte, dass ich dich vielleicht im Treppenhaus noch aufhalten kann.“ Sie schaut mich mit weit offenen Augen langsam von oben bis unten an: „So wolltest du mir ins Treppenhaus hinterher, vermutlich in der Eile noch ohne Wohnungsschlüssel?“ Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich splitternackt bin. Meine Gesichtszüge entgleiten mir, als nun Vivien herzlich zu lachen beginnt. „Man, ich muss dich ja echt beeindruckt haben!“ Ich stimme in ihre Lachen ein. „Weißt du“, meint sie, „so schnell verschwinde ich nicht, jedenfalls nicht, wenn mir ein Typ gefällt. … Und du gefällt mir sogar sehr.“

Dann erklärt Vivien: „Mir ist gestern schon aufgefallen, dass im Nachbarhaus eine Bäckerei ist, und als ich heute Morgen aufgewacht bin, hast du noch so schön geschlafen. … Naja, und dann hab ich mich angezogen, deine Schlüssel von der Garderobe genommen und Brötchen geholt. … Schließlich brauchst du heute eine kräftige Stärkung!“ Ich schaue sie fragend an und überlege noch, was sie mit der letzten Bemerkung wohl gemeint hat, da kommt sie bereits mit wiegenden Hüften auf mich zu. Vivien schmiegt sich an mich und zwinkert mir zu: „Weißt du, das Wochenende ist noch lang, und du hast noch sooo viele unanständige Bücher, die ich mit dir gemeinsam lesen möchte.“ Zärtlich drücken sich ihre Lippen auf meine. Unsere Zungen finden sich zu einem verlangenden Spiel, währen mein Schwaz in ihrer Hand zu voller Größe heranwächst. Tja, die erste Geschichte heute werden wir wohl schon vor dem Frühstück lesen. Und wer hat gesagt, dass man eine Frau mit Literatur nicht beeindrucken kann?

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