Die letzte Ingredienz

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Die letzte Ingredienz

Die letzte Ingredienz

non.nemo.ridet

und sich danach zügig zu verabschieden. also setzte er sich in bewegung, wollte zurück an den tisch.
"hey, hast du nicht gehört, was ich gesagt habe? du sollst da bleiben, deine hose aufmachen und endlich deinen verdammten schwanz rausholen. schließlich wollen wir heute noch essen, oder?" inzwischen hatte sie sich zu ihm umgedreht und jetzt gab es keinen zweifel mehr. er hatte sich nicht verhört gerade eben. das alte luder wollte ihm tatsächlich an die eier. und obwohl jetzt eigentlich die zeit für ein wenig entrüstung gekommen wäre, fühlte er deutlich, wie das abrupte umschlagen der situation ihn geil machte und sein ding begann, hart zu werden.
"ich sagte doch vorhin schon, dass mir noch eine zutat für die soße fehlt, kleiner. deshalb werde ich dich jetzt kurz abmelken und danach können wir auch schon essen", sagte sie mit leiser, plötzlich ungemein lasziver stimme, während sie mit einem schnellen griff ihren morgenmantel öffnete, ihm einen blick auf ihren tatsächlich noch sehr vorzeigbaren, fast mädchenhaften körper gestattete und auf ihn zukam. noch einmal wollte er protestieren, doch seine erregung war inzwischen größer als der hunger. außerdem musste das ohnehin ein traum sein. außerdem hatte er seit ewigkeiten keinen sex mehr gehabt. außerdem war das eine verdammt heiße situation. er ließ es geschehen. er ließ sie machen.
und sie machte. löste zuerst den gürtel, öffnete behende die knöpfe seiner hose, ließ ihre finger mit einer geübten bewegung in seine shorts gleiten und griff gierig nach seinem halbsteifen schwanz, der sich unter ihren berührungen bemerkenswert schnell in einen beachtlichen ständer verwandelte. das schien ihr zu gefallen, denn sie grinste zufrieden und ihr atem ging schneller, ehe sie sich schließlich vor ihn kniete und sein ding kurzerhand in den mund nahm.
oh ja, sie wusste genau, was sie tat, denn das fühlte sich wirklich, wirklich gut an.

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