langsam, mit schmatzenden geräuschen lutschte sie seinen schwanz, immer vor und zurück, vor und zurück, so lange, bis er derart hart war, dass sie ihre hand nicht mehr benötigte, um ihn in der richtigen position zu halten. dann begann sie, mit der zunge über die eichel zu lecken, als hätte sie es mit einem lolli zu tun. anfangs nur ganz leicht, schließlich fester, fordernder, während ihre finger nun mit seinen eiern spielten, sie umschlossen, sie drückten, sie leicht kniffen. himmel, woher wusste sie nur, wie sehr er gerade das liebte.
jetzt, ganz plötzlich, ließ sie seinen schwanz tief in ihren mund gleiten. so tief, dass ihre nasenspitze fast seinen bauch berührte, während sie ein wenig würgte und nagte und genüsslich kaute und mit ihrer zunge die eier und den schaft liebkoste und vor wollust schon wieder zu schmatzen begann. ein dünnes rinnsal speichels lief ihr dabei am mundwinkel hinab, doch das schien sie nicht zu stören, während ihre bewegungen schneller wurden, während ihre lippen seine eichel wieder in einen lolli verwandelten, während sie fordernder blies und lutschte und jetzt auch wieder die finger zu hilfe nahm und ungeduldig, immer ungeduldiger zu ihm aufblickte. der seidene bademantel hing dabei nach wie vor über ihre schultern, weit geöffnet jetzt, so dass er ihre wippenden brüste mit diesem herrlich spitzen, steil emporragenden nippeln betrachten konnte, was ihn noch schärfer machte. und die tanzenden lockenwickler auf ihrem kopf waren ihm inzwischen ohnehin völlig egal, so überaus angenehm, machte sie sich an ihm zu schaffen.
gott, dieses luder kannte sich aus mit männerschwänzen und blies und blies und blies so köstlich und er war derart geil inzwischen, derart ausgehungert, derart scharf darauf, endlich abzuspritzen, endlich in ihren mund zu spritzen, dass er völlig die kontrolle verlor. ohne rücksicht drückte er seinen harten pimmel in ihr gieriges mäulchen, wieder und wieder, während sich seine finger um die arbeitsplatte krümmten, an der er lehnte. gleich würde der saft kommen, das spürte er. und sie schien das auch zu spüren, denn ihre bewegungen wurden noch intensiver, noch schneller, noch hemmungsloser. auch sie wollte, dass er endlich kam, daran bestand für ihn überhaupt kein zweifel.
Die letzte Ingredienz
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Die letzte Ingredienz
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