Lichtschutzfaktor 30 plus

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Lichtschutzfaktor 30 plus

Lichtschutzfaktor 30 plus

Andreas

Ich kann es kaum erwarten, den warmen Sand unter meinen Füßen zu spüren. Als wir im Hotel ankommen, lasse ich meinen Koffer erst einmal stehen. Ich ziehe meine Hose aus, um sie gegen etwas Luftigeres zu tauschen. Das lockere Hängerchen ist die perfekte Wahl. Ich schlüpfe in meinen Bikini, den ich vor der Reise erstanden habe. Das leichte Sommerkleid ziehe ich drüber, was mein Urlaubsgefühl vollkommen macht. Während ich meine Sandaletten anziehe, bemerke ich die tropische Hitze. Ich muss den Koffer doch noch einmal öffnen, da sich in ihm etwas Wichtiges befindet. Das Sonnenspray soll hellhäutige Mädchen vor Hautschädigungen bewahren. Mit meinen rotblonden Haaren entspreche ich der Zielgruppe. Ich packe das Spray in meine Korbtasche, wo es neben Wasserflasche und Handtuch seinen Platz findet. Ich durchquere die Lobby des Hotels mit eiligen Schritten. Es zieht mich an den hauseigenen Strandabschnitt, der mich nur wenige Meter von der Adria trennt. Es herrscht glühende Hitze an diesem Nachmittag unter kroatischer Sonne. Es liegen unzählige Menschen unter Sonnenschirmen, während ebenso viele der Kraft des gleißenden Sterns trotzen. Ich erinnere mich an die Worte des Hotelangestellten. „Wenn sie etwas Ruhe suchen. Es gibt einen kleinen FKK-Bereich bei den Felsen. Dort ist nicht so viel los und sie sind ungestört.“ Ich gehe in Richtung Felsküste. Es dauert nicht lange, bis ich die kleine Bucht erreicht habe. Es befinden sich hier hauptsächlich jüngere Menschen, während am Hauptstrand fast ausschließlich Familien zu sehen sind. Ich entdecke aber auch Männer und Frauen, die schon etwas älter als ich sind. Einer der Männer fällt mir gleich auf. Er ist groß gewachsen mit leicht gebräunter Haut. Sein schulterlanges Haar ist bereits ergraut und sein markantes Gesicht zieren unzählige Bartstoppeln. Er liegt alleine auf seinem Strandtuch. Ich lasse mich einige Meter abseits nieder. Ich spüre, dass er mich hinter seiner Sonnenbrille beobachtet. Langsam entledige ich mich meines Kleides. Immer wieder zieht es meine Augen zu ihm hin. Der attraktive Mann liegt auf dem Bauch, was mir einen Blick auf seinen Hintern erlaubt. Aus dieser Perspektive wirkt er wie ein 30-Jähriger, obwohl er bestimmt doppelt so alt ist.

Meine Augen schützen ebenfalls dunkle Gläser, so dass er mein Zwinkern nicht bemerkt. Ich bin sicher, dass er beobachtet, wie ich mein Oberteil aufhake. Barbusig streife ich nun mein Bikinihöschen ab. Ich glaube, dass ihm mein runder Po gut gefällt. Er dreht sich leicht auf die Seite, als müsste er etwas zurechtrücken. Die brennenden Strahlen auf meiner Haut erinnern mich an das Sonnenspray in meinem Weidenkorb. Ich weiß, dass ich mich unbedingt schützen sollte, wenn ich heute Nacht wie gewohnt schlafen möchte. Mein weißer Popo reagiert besonders empfindlich, wenn er zu viel Zeit an der Sonne verbringt. Ich krame in meinem Korb, bis ich das Spray in der Hand halte. Ich rufe meinem Nachbarn zu: „Do you speak English?“ Er lächelt sympathisch. „Not so good! I am from Germany.“ Ich laufe zu ihm hin, ohne an meine Nacktheit zu denken. „Das trifft sich gut! Ich bin Anke aus Bremen.“ Ich strecke meine Hand aus, die er gleich drückt. „Angenehm! Ich heiße Moritz und ich komme aus Frankfurt an der Oder.“ Er könnte mein Vater sein, was mir wegen meines Anliegens ganz willkommen ist. „Moritz, könnten sie mir einen Gefallen tun?“ Er nimmt seine Brille ab, um mich anzulächeln. Seine blauen Augen strahlen förmlich. „Na klar, aber nur, wenn wir uns duzen!“ Ich muss lachen. „Gerne Moritz! Also, würdest du mich mit diesem Sonnenspray behandeln wollen? Meine Haut hat dieses Jahr noch nicht viel Sonne gesehen und ich fürchte mich vor einem Sonnenbrand!“ „Das ist verständlich, zumal du ein sehr heller Typ bist. Na, dann leg dich mal auf dein Tuch, damit ich dich einsprühen kann.“ Ich hole mein Handtuch, während er meinen Korb trägt. Ich breite mich neben seinem Platz aus, um mich dann auf den Bauch zu legen. Jetzt realisiere ich erst richtig, dass ich Moritz meinen nackten Hintern präsentiere. Ein wohliges Kribbeln in meinem Bauch, als er sich neben mir in den Sand kniet. Er erzählt mir von sich, während er die Sprühflasche schüttelt. „Ich bin gerade 60 geworden und ich arbeite als Krankenpfleger. Was machst du denn so, wenn du nicht gerade in der Sonne brutzelst?“ Er redet so nett. Ich erzähle ihm, dass ich als Physiotherapeutin arbeite. Ich verschweige auch mein Alter nicht und berichte Moritz, dass ich 32 Jahre alt bin. Wir machen Witze darüber, dass wir beide im Gesundheitsbereich tätig sind. Moritz sprüht inzwischen meinen Rücken ein. „Ist es nicht besser, wenn das Spray einmassiert wird?“ Was habe ich da gesagt? Egal, es ist raus und Moritz scheint mein Vorstoß nicht zu stören. „Da hast du sicher recht, Anke!“ Er drückt ein weiters Mal den Sprühknopf, um dann mit seinen Händen nachzuarbeiten. Er verteilt den Sonnenschutz auf meinem Rücken, den er langsam hinabfährt, ihn mit seinen Fingern nachzeichnet. Mir wird warm, heiß zwischen meinen Schenkeln. „Mein Po…die Sonne brennt so!“ Ich klinge wie ein maulendes Kind. Moritz macht mich verrückt, als er antwortet. „Ja, auf deinen schönen Popo muss ich besonders achtgeben. Nicht, dass er sich verbrennt!“ Moritz sprüht beide Backen ein, wobei er nicht sparsam vorgeht. Ich unterdrücke ein erstes Stöhnen, als er meinen Hintern berührt. „Dein Po erinnert mich an schneebedeckte Berge und ich möchte nicht, dass dieses schöne Bild durch die Sonne zerstört wird!“ Er sprüht erneut, reibt die Flüssigkeit mit kundigen Fingern in meine Oberhaut ein. Ich recke Moritz meinen Hintern entgegen, wobei ich meine Beine öffne. „Er streichelt mich sanft dazwischen, sagt dabei. „Wir dürfen aber deine Vorderseite nicht vergessen!“ Seine Bestimmtheit zwingt mich, ihm zu gehorchen. Ich drehe mich auf den Rücken, so dass er meine Brüste behandeln kann. Moritz bedenkt auch sie mit einer großzügigen Ladung. Seine Finger umkreisen meine Brustwarzen, die sich wie zwei kleine Pfeilspitzen aufstellen. Moritz sprüht meinen Bauch ein, dann meine Beine. Ich darbe unter der kroatischen Sonne, genieße seine kosenden Berührungen. Es handelt sich um ein erotisches Abenteuer, das sich ganz spontan entwickelt. Moritz denkt sogar an meine Fußsohlen, wobei er mich zum Lachen bringt. „Hör auf! Ich bin kitzlig!“ Einen Augenblick später zieht er mich sanft über seinen Schoß. Ich bin verwirrt, lasse es aber geschehen. Moritz‘ Stimme verfügt über einen besonders verführerischen Unterton, dem ich mich nicht entziehen mag. „Dein süßer Popo braucht besondere Zuwendung, Anke! Das verstehst du doch?“ Ich stütze mich mit den Handflächen auf dem warmen Sand ab, während er meinen Po erneut einsprüht. Ich spüre den Sonnenschutz mit LSF 30 plus auf meinen zuckenden Arschbacken.

Moritz zaubert plötzlich eine andere Tube hervor. „Sonnenmilch schützt deinen Popo besser als dein Spray, Anke! Ich trage dir was von meiner auf, wenn du erlaubst?“ Oh Gott, er macht mich völlig irre! „Ja, gerne, wenn du meinst, dass das wichtig ist!“ stammle ich vor lauter Aufregung. Moritz verschmiert die weiße Sonnenmilch auf meinem empor gereckten Hinterteil. Ich stelle mir vor, was für einen Anblick ich gerade biete. Moritz scheint das nicht zu kümmern, da er seelenruhig seiner Arbeit nachgeht. Ich bin geil, was er sicher bemerkt. Es ist so schön, wie dieser Mann meinen Po umsorgt. Ich liebe es schon immer, wenn eine männliche Hand auf meinen hinteren Backen zugange ist. In unserer unmittelbaren Nähe entdecke ich ein älteres Paar, das unser Treiben verfolgt. Die beiden Sonnenanbeter scheinen erfreut, über den Anblick, den ich ihnen anbiete. Als sie bemerken, dass ich in ihre Richtung schaue, wenden sie sich höflicherweise ab. Schade eigentlich! Moritz hat inzwischen genug Sonnenspray und Milch auf meinem Arsch verteilt. Ich kann kaum noch klar denken, da das Kitzeln zwischen meinen Beinen immer stärker wird. Ich erinnere mich an eine heimliche Sehnsucht, die ich nur selten ausleben kann. Moritz lächelt, als ich ihm meinen Wunsch gestehe. „Da mein Po ausreichend vor der Sonne geschützt ist, spricht doch nichts dagegen, wenn ich weiter über deinem Schoß bleibe? Vielleicht magst du ihn ein bisschen versohlen?“  Moritz reagiert, wie ich es erwartet habe. Er antwortet, indem er mir einen leichten Klaps gibt. Ich rücke mich zurecht, bis mein Popo die beste Zielscheibe abgibt. Moritz versohlt mich auf anregende Weise. Er steigert das Tempo, bis er den perfekten Takt gefunden hat. Jetzt kassiere ich intensive Hiebe, die meinen Po ins Schwitzen bringen. Moritz kennt sich mit Spanking aus, was ich gehofft hatte. Er haut mir den Arsch voll, nimmt auf mein Jammern nur bedingt Rücksicht. Mein von der Sonne geschützter Hintern ist dafür nun der Gnade dieses Mannes ausgeliefert. Das ältere Pärchen sieht und hört genau, was sich in der Bucht ereignet. Ich finde es aufregend, dass sie meinem Povoll beiwohnen. Ich bettle um Nachsicht, die Moritz mit schließlich gewährt. Ich setze mich zuerst ins Wasser, das kaum für Abkühlung sorgt. Moritz lacht, als ich meinen glühenden Po immer wieder aufs Neue eintauche. Als er mich an der Hand aus dem Wasser zieht, presse ich mich fest gegen seine Männlichkeit. Moritz führt mich hinter eine natürliche Mauer aus aufgeschichteten Steinen. Er liebt mich, nimmt mich in allen erdenklichen Stellungen. Er umfasst meine Brüste, während sein Bauch gegen meinen heißen Arsch klatscht. Moritz ist liebevoll und fordernd, kennt die erogenen Zonen einer Frau. Er beißt mich in den Nacken, zwickt meine empfindsamen Nippel. Ich komme in kurzen Abständen, während er das Präservativ füllt. Wir liegen danach erschöpft in der Sonne, als ich ein Brennen wahrnehme. Ich muss eingeschlafen sein, da mein Po eine ungesunde Röte zeigt. Ich wecke Moritz, der sich den Tatort genauer ansieht. Moritz wirkt zerknirscht, als er ein Statement abgibt. „Es tut mir leid, Anke, aber du hast einen ordentlichen Sonnenbrand auf deinem Po! Ich hätte dich erneut eincremen sollen, nachdem wir aus dem Wasser gekommen sind. Wie kann ich das bloß wieder gut machen, mein armer Schatz?“ Ich sage Moritz, dass es genug Möglichkeiten dafür gibt und er sich keine unnötigen Gedanken machen soll. Ich erkläre ihm, was ich von ihm erwarte. „Du bist dafür verantwortlich, dass meine zwei glühenden Sonnen schnell wieder zu schneebedeckten Hügeln werden. Es ist ja nicht das Schlechteste, wenn einem ein gutaussehender Mann Tag für Tag eine kühlende Lotion auf dem Hintern verreibt. Zumal ich fest davon ausgehe, dass du Sorge trägst, dass mein Popo bald wieder sein ungeschminktes Gesicht zeigt. Ich bin mir ganz sicher, dass du mich nicht enttäuschen wirst!“ Moritz verspricht, dass er sein Möglichstes tun will, damit ich nicht allzu lange auf dem Bauch schlafen muss. Ich zieh mir das Hängerchen über, um mit meinem Krankenpfleger eine Apotheke aufzusuchen. Mit mehreren kühlenden Gels und diversen Kälte-Pads ausgerüstet, verschwinden wir in meinem Hotelzimmer. Ich bin froh, dass mir dieser Unfall am ersten Urlaubstag zustieß. So bleibt Moritz genug Zeit, in der er meinen überhitzten Popo abkühlen kann. Ich vertraue ihm da voll und ganz!

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