Eine Zeitlang spielt er mit seiner prallen Eichel an meinem hinteren Pförtchen, überlegt es sich dann aber anscheinend anders und schiebt seinen Schwanz in meine Scheide. Ich kralle mich an Sinas Oberarmen fest. «Au, Du…», protestiert sie. «Na, wie ist er?», flüstert sie. Aber ich komme nicht zum Antworten.
Boumedien fickt mich in den siebenten Himmel, während ich Sinas Brüste umfasse und vor Geilheit fast das Bewusstsein verliere.
Wir werden von unseren Sehnsüchten, da wir sie nun ungehemmt ausleben, nahezu verschlungen. Tief hinab führt uns die gemeinsame Erregung. Tief hinab in eine Art Trance. Wir sind nicht mehr in der Welt und spüren sie zugleich so viel intensiver. Alles um uns herum ist verschwunden, und immer wieder geben wir uns einander hin. Von Zeit zu Zeit habe ich den Eindruck auf den Erdboden zurückzufallen. Dann kommen mir Gedanken wie: „Okay, ja , das ist Boumediens Schwanz an dem ich gerade lutsche.“ Der Gedanke hat einen profanen Beigeschmack, der unvermittelt wieder verschwindet und ich leidenschaftlich an ihm sauge, meine Zunge um seine Eichel kreisen lasse oder an seinem Eichelbändchen knabbere, seinen Samen schlucke. Und schon ist Geilheit wieder Herrin meines Körpers und meines Wollens. Unsere Hemmschwellen sind gefallen. Wir tun, wozu wir Lust haben. Und wir haben sehr viel Lust….
Irgendwann stellt sich Erschöpfung ein. Ineinander verschlungen, warm, befriedigt und wohlig schlafen wir ein...
Unser Rausch hält an. Auch in den folgenden Tagen. Was mit uns damals passiert ist, weiß ich heute nicht mehr zu sagen. Ich vermute, dass sich für einen gewissen Zeitraum einfach eine Schleuse geöffnet hatte. Gewöhnlich drängen wir im Alltag unsere sexuelle Identität zurück. Männer denken alle 7 Sekunden an Sex heißt es, Frauen viel seltener. Auf mich trifft das nicht wirklich zu. Ich würde es nur nicht zugeben.
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