Liebe im Bus

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Liebe im Bus

Liebe im Bus

Yupag Chinasky

Unsere Oberkörper und unsere Gesichter blieben jedoch nach wie vor fast unbeweglich, obwohl ich sie wirklich gern geküsst hätte und auch ihren formidablen Busen gern gedrückt hätte, aber wir blieben scheinbar zwei Mitreisende, die zufällig mehr oder weniger unbeteiligte nebeneinandersaßen.

Aber der Schein trog, denn unter der Decke spielte sich nun Entscheidendes ab. Das Interesse ihrer Hände galt, wen wundert es, meinem Penis, der immer noch groß und dick und voll erregt darauf wartete, aus dem Gefängnis der Hose befreit zu werden. Sie nahm sich seiner an, sehr sanft, sehr geschickt und sehr gefühlvoll. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich mich nicht länger beherrschen und in ihre Hand ejakulieren würde. Meine sexuelle Erregung wurde auch durch mein eigenes Tun gefördert, den meine eine Hand bliebe ebenfalls nicht untätig. Sie streichelte erst den prächtigen Oberschenkel, dann drehte die Frau ihren Unterleib mir zu und öffnete ihre Oberschenkel auf eine Weise, dass ich an ihrem Slip vorbei, an ihre höchst intimen Stellen gelangte. Ich streichelte ihre feuchten Schamlippen, erregte ihre erwachende Klitoris und meine Finger drangen sogar ein Stück in ihre heiße, glitschige Vagina, wo ich die schon sehr geile Frau mit kleinen Stößen weiter erregte. Wir befummelten uns auf diese Weise immer heftiger, Schweiß trat auf unsere Gesichter, die immer röter wurden, was jedoch angesichts der Hitze nicht verwunderlich war. Etwas mühsamer war es, Schreie und Stöhnen zu unterdrücken und auch die Atemfrequenz einigermaßen zu kontrollieren war mühsam, genauso wie den Drang zu unterdrücken, mit dem Hintern unruhig auf dem Sitz hin und her zu rutschen. Aber all das gelang und wir erreichten dennoch den Höhepunkt. Während ich nun endlich abspritzte, breitete sich eine deutliche Verzückungen auf dem Gesicht der Frau aus. Sie genoss sichtlich einen mehrfachen Orgasmus mit geschlossenen Augen.

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