Er war ausgesprochen feminophil veranlagt, und es reizte ihn, die Damen so zu entführen, dass sie es erst feststellten, nachdem sie an seinem Penis genuckelt hatten, der bei ihm in erigiertem Zustand bis zum Nabel hochreichte. Er würde das nun auch die ahnungslose Samira erleben lassen wollen.
«Ich muss mich hinlegen», sagte sie leise, und Loic anerbot sich, sie zu ihrer Kabine zu begleiten.
Samira liess es zu, denn die Situation mit dem Verdacht auf einen Hinterwandinfarkt hatte sie doch stärker mitgenommen, als sie sich das eingestand. So kam es, dass der attraktive Offizier und die hübsche Ship Nurse sich vor ihrer Kabinentür voneinander verabschiedeten.
«Sag einfach, wenn du etwas brauchst», verabschiedete sich Loic heiser und öffnete die Kabinentür direkt Samira gegenüber.
Sie duschte ausgiebig, crèmte sich ein, wusch ihr Haar und schlüpfte in ihr Nachthemd. Ein tiefer Frieden legte sich über sie. Samira legte sich aufs Bett, noch ohne unter das Leintuch zu schlüpfen, und sie streichelte sich spontan, um sich einen kleinen Tod zu gönnen. Zeitgleich scrollte zuhause Loris durch die paar Nacktfotos, die er von Samira besass. Er zoomte ihr dunkles Schamhaarpelzchen heran und benutzte seine Freundin, die sich auf hoher See befand, als Wichsvorlage. Er kam zeitgleich mit Samira in ihrer Kabine. Dann klopfte es leise an ihre Tür. Samira fuhr zusammen, als sei sie ertappt worden. Dann sprang sie auf und öffnete die Tür. Draussen stand Loic mit einer kleinen Flasche Wein, zwei Gläsern und seinem Smartphone.
«Ich möchte dir noch ein paar Dinge zu unserer Reise erzählen – etwa von den Orten, die wir ansteuern werden.»
Samira war zwar müde, aber die Augen von Loic leuchteten so erwartungsvoll, dass sie nicht anders konnte und ihn in ihre Kabine bat.
«Kleiner Schluck Wein vor dem Einschlafen?
Liebe machen auf dem Atlantik
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Liebe machen auf dem Atlantik
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