Als Loic an ihren Brustwarzen nuckelte, war es um die junge Krankenschwester geschehen. Warum auch sollte sie sich zur Wehr setzen? Sie war es gewesen, die das Abenteuer gesucht hatte, und sie erinnerte sich an die Worte ihres Freundes.
«Wenn es passiert, passiert es halt.»
Loris’ Fatalismus hatte Samira schon immer erregt, und für die paar Monate auf See hatte er sie freigegeben, wie ihr schien. Sie tastete nach Loics Hemd, knöpfte es ebenfalls auf, und dann rieben die beiden leidenschaftlich ihre Oberkörper aneinander. Samira war längst feucht, was Loic konstatierte, als er seine Hand frech unter das Nachthemd der Krankenschwester schob.
«Ich mag es, dass du dich nicht rasierst», sagte er mit leiser, unwiderstehlicher Stimme und intensivierte sein Streicheln.
Samira schob sich ihm entgegen und spürte kurz darauf den Mittelfinger des Offiziers in sich. Behutsam schob er ihn hin und her, hin und her… während Samira, die Neue, das «Jus primae Noctu» vor Lust beinahe verzweifelte. Ihr ganzer Unterleib wurde von Wärme erfasst, und sie war nun wirklich bereit, sich durchnehmen zu lassen, vom Offizier, und zwar so richtig.
Mit geweiteten Augen starrte sie auf Loics steifes Zentralorgan, das er aus seinem Hosen-Gefängnis befreite. Loic war für Sex geboren, und seine Expertise war unendlich gross. Ob er sich in Samira verliebt hatte – er hätte es nicht zu sagen vermocht. Im Moment zählte für ihn nur dieser geile, verführerische Krankenschwesternkörper. Als sie sich umdrehte und ihm ihren prallen Entenpopo zuwandte, war es um Loic endgültig geschehen. Er packte die Krankenschwester an den Arschbacken, zog sie auseinander und versenkte sich in ihr. Schon fast hilflos keuchte Samira, während Loris zuhause ein zweites Mal über den Nacktfotos von Samira, seiner Freundin, wichste.
Dann zog Loic sich aus Samira zurück.
«Sieh her», sagte er und zog eine Tube Instillagel aus seiner Uniformhose, die zerknüllt am Boden lag. «Du bist doch Krankenschwester. Kannst du meinen Schwanz massieren?»
Klar hatte Samira Erfahrung mit Schwänzen, etwa im Zusammenhang mit Kathetern und der kompletten Abwesenheit von Erotik in derartigen Situationen. Nun aber nutzte sie das Gleitgel, um Loic zu erregen. Sachte schob sie seine Vorhaut zurück, befeuchtete die Eichel des Offiziers mit der Flüssigkeit und schob die Vorhaut langsam hin und her. Loic stöhnte.
Es ist nicht etwa so, dass sich ein nackter Krankenschwesternkörper von einem anderen nackten Frauenkörper unterscheidet. Brüste sind Brüste, Hals ist Hals, Bauch ist Bauch, Mumu ist Mumu, Hintern ist Hintern. Aber die Tatsache, dass Samira wohl schon viele nackte Männer gesehen und sie womöglich in allen denkbaren Situationen unterstützt hatte, machte Loic rasend.
«Mach einfach weiter», keuchte er, und mit verträumtem Lächeln schob Samira die Vorhaut des Offiziers vor und zurück, legte seine Eichel frei, beugte sich darüber, leckte am Instillagel, dessen Geschmack leicht bitter war, und dann saugte sie Loics Schwanz tief in ihren Rachen.
«Ouuuuh», war der einzige geistreiche Kommentar, zu dem der Offizier fähig war. «Ouuuuh».
Liebe machen auf dem Atlantik
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