Liebe tötet

Dead Boys Part 26

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Liebe tötet

Liebe tötet

Andreas

Ich fühlte mich unwohl, als lauerte eine bösartige Krankheit in mir. Stivs Warnung spukte in meinem Kopf, ohne dass es einen konkreten Anlass gab. In unserer Homebase herrschte eine unwirkliche Ruhe, die mir trügerisch vorkam. Ich begegnete meinen Freunden mit Vorsicht, wobei diese hauptsächlich Gwen und meinem Bruder Jim galt. Ich misstraute aber auch Shawnee und ihrem Bruder Starchild. Stiv warnte mich vor den Halbwesen, als er die Vorsehung ins Spiel brachte. Stiv gestand mir seine Bedenken, bevor wir den Heiligen Berg verließen. Er kleidete sie in pathetische Worte. Eines Tages würde jemand Verrat üben, wenn die Prophezeiung Erfüllung fand. Ein verwandelter Wolf sollte den Clan spalten, wie Stiv es ausdrückte. Jimmy konnte es nicht sein. Mein Bruder wurde von Stiv gebissen, nachdem er ein Punk Konzert besucht hatte. Stiv trank sein Blut, während Black Flag über die Bühne tobte. Mein Bruder starb in Stivs Armen, um dann eine grandiose Wiedergeburt zu erleben. Jimmy fristete sein Dasein zunächst als Vampir, bis er Laureen traf. Sie trug die DNA der Wölfe in sich, wodurch sie Jimmy zu einem Mischwesen machte. Jim vereint seither die rohe Kraft des Wolfes mit der Macht eines ranghohen Vampirs, was ihn beinahe unbesiegbar macht. Es blieben drei Verdächtige, die mit uns zusammenlebten. Shawnee, Gwendoline und Starchild – alles verwandelte Werwölfe. Es ist nun mal so, dass die Vampir-Gene dominanter sind. Jimmy verfügte noch am ehesten über die Kräfte des Wolfes, die bei den anderen nicht mehr so stark zur Geltung kamen. Shawnee und Starchild gehörten zum Stamm der Lupusqua. Deren Totem ist seit Jahrhunderten der Wolf, aber die Geschwister verließen ihren Clan. Shawnee liebte Gretchen, was auf Gegenseitigkeit beruhte. Ich überlegte hin und her, konnte die Dinge einfach nicht einordnen. Stiv spürte meine Qual. Er besuchte mich in meinem Zimmer, um meinen Schmerz zu lindern. Der Verführer trug enge Jeans, über denen er ein offenes, weißes Hemd trug. Stivs dunkles Haar fiel ihm ins Gesicht, als er sich über mich beugte. „Mach dir keine Sorgen, Sharon! Die Prophezeiung kannst du nicht aufhalten. Niemand weiß, wer der Verräter sein wird. Es kann auch ein Außenstehender sein, den wir noch gar nicht kennen. Jim ist es nicht, das hast du ja schon herausgefunden, mein kluges Mädchen! Gwen passt nicht in die Rolle des Eindringlings und Shawnee steht Gretchen loyal gegenüber. Starchild ist Shawnees Bruder und ich sehe keinen Grund, ihm das Vertrauen zu entziehen. Entspann dich, mein Mädchen!“ Der geile Bastard wusste, was ich brauchte. Stiv tastete nach meinen Brüsten, die sich über seine Aufmerksamkeit sichtbar freuten. Ich spürte seinen harten Schwanz, der sich fordernd an meinen Schoß drängte. „Erinnerst du dich an unsere Anfänge?“ Ich stöhnte, als ich die Bilder kommen sah. Stiv tätschelte meinen Po, nachdem er meinen Rock anhob. Ich spürte seinen Finger auf meinen Pobacken, während er mir einen dreckigen Kuss gab. Stiv schlug mich, was ich als anregend empfand. Er hob seine Hand, die laut klatschend auf meinen Po fiel. Ich mochte, was er tat! „Schlag fester zu, bis mein Po in Flammen steht!“ Stiv tat mir diesen Gefallen. Später wälzten wir uns nackt auf dem Bett. Stiv wusste, was ich wollte. Mein Geschlecht schien zu brennen, als er mich fickte. Ich vergaß die Prophezeiung, lebte nur noch für diesen Moment. Stiv machte es möglich, indem er mir seine animalische Körperlichkeit schenkte. Ich sank auf den Rücken, schrie meine Begierde hinaus. Meine Augen versanken in seinen, während er mir seine Liebe gab.

Zwei Tage später besuchte mich Katie. „Du hast ganz schön Alarm gemacht, als Stiv dich gevögelt hat!“ Kate wirkte amüsiert. „Ja, ich habe das echt gebraucht!“ gestand ich ihr. „Ich habe eine Ratte gesehen, die wirkte, als wäre sie auf der Flucht. Du weißt, was das bedeutet?“ Ich nickte. Es war bekannt, dass die Ratten über hellseherische Fähigkeiten verfügten, wenn Gefahr drohte. „Du meinst also, dass wir vorsichtig sein sollten! Ich habe ein verdammt schlechtes Gefühl, Kate!“ Sie strich über mein Haar. „Die Ratten sind weise, Sharon! Wir sollten vorsichtig sein und niemandem trauen. Ich habe die Befürchtung, dass sich die Prophezeiung erfüllen könnte!“ Ich versank in ihren großen Augen, schmiegte mich eng an sie. Das Schulmädchen linderte meine Pein, wie Stiv es getan hatte. Katie schnurrte, als ich unter ihren Rock fuhr. Das höllische Schoolgirl wollte einen heißen Popo haben und ich sollte ihr dazu verhelfen. Ich legte Katie übers Knie, was ihr sehr gefiel. Sie verlangte stets, was ihr Freude machte und ich liebte diesen Wesenszug. Katie konnte nur ehrlich sein. Es war ihr unmöglich, sich zu verstellen. Wenn Katie einen Povoll brauchte, forderte sie diesen ein. So wie jetzt, als sie über meinem Schoß zuckte. „Verhau mich, Sharon! Ich mag den Schmerz spüren!“ Meine Hand fiel auf Kates Hintern. Ich vergaß die Prophezeiung, als ich Katies Po färbte. Was konnte ich auch gegen die Vorsehung ausrichten? Ich entschied mich für die Lust, die mir Kates heißer Popo schenkte. Als ihr Arsch heiß genug war, ging sie zum Angriff über. Kate leckte meine Spalte, bis mir Hören und Sehen verging. Ich spürte ihre Finger an jedem Teil meines Bodys, was mich zum Wahnsinn brachte. Ich revanchierte mich, so gut ich konnte. Katie und ich vergnügten uns, wie es nur böse Mädchen verstehen. Es endete in einem geilen Orgasmus, den wir uns gegenseitig schenkten. Es vergingen keine zwei Tage, als ich Jimmy besuchte. Gwen war bei ihm und es schien, als wollten die beiden ein Spiel spielen. Gwendoline trug einen kurzen Lederrock, zu dem sie ein passendes Oberteil ausgesucht hatte. Jim fesselte sie, wobei er Gwen über einen Bock zwang. „Ich will dir zeigen, wie ich mit ungezogenen Frauen umgehe! Pass schön auf, Schwesterchen, wie ich Gwen Respekt beibringen werde!“ Es war merkwürdig. Was ging in unserer Gang ab? Solche komischen Spiele kannte ich nicht und schon gar nicht von meinem Bruder! Jim wirkte empathielos, als er Gwendolines Hintern mit einer Peitsche bearbeitete. Ich stand fassungslos dabei, als mein Bruder sein Mädchen misshandelte. Hatte ein Dämon unseren Eisenbahntunnel okkupiert? Jim peitschte Gwen, als wäre sie ein Pferd, das über ein Hindernis springen soll. „Sie muss lernen, dass ich das Sagen habe! Gwendoline wird einsehen, wer Herr und wer Diener ist. Findest du das nicht auch, Schwesterchen?“ Ich verstand meinen Bruder nicht. Jim zog voll durch, was sich auf Gwens Po spiegelte. Ich fand, dass er wie ein Wolf aussah, auch wenn er sich nicht verwandelt hatte. „Hör auf, Jim! Siehst du nicht, dass Gwen genug hat?“ Jimmy grinste dreckig, aber er hörte auf mich. Er legte die Peitsche nieder, während Gwen stöhnend über dem Bock lag. „Ein Führer muss stark sein, Sharon! Vielleicht ist Gretchen zu weich, wie es Stiv geworden ist? Ich bin mächtig, denn ich vereine das Beste aus zwei Welten in mir! Laureen hat die Schlacht verloren, weil sie auf falsche Freunde gesetzt hat. Ich brauche keinen der Älteren, um meine Ziele durchzusetzen!“ Jims Augen glühten, als wäre er besessen. Ich bekam Angst, fürchtete meinen eigenen Bruder. Um mich abzulenken, löste ich Gwendolines Fesseln. Sie sah mich dankbar an, während Jim eine Zigarette rauchte. „Willst du dich mit Gretchen anlegen? Sie ist die Tochter des Mondes und du weißt doch, was das bedeutet!“

Jim lachte. „Siehst du nicht, dass unsere Familie zerbricht? Wir hängen in diesem Tunnel herum, ohne Aussicht auf bessere Zeiten! Ich will mich wieder spüren, wie damals, als ich mit Stiv durch die Clubs gezogen bin. Marisa hatte Recht, als sie die indianische Droge als Pisse bezeichnete. Mich dürstet nach Blut, Schwester! Und ich spüre, dass du ein ähnliches Bedürfnis in dir trägst!“ Ich verstand ihn, aber das sagte ich ihm nicht. Jim wirkte wie ein wildes Tier, das zu lange eingesperrt wurde. Er küsste Gwen, die seine Liebkosung erwiderte. Er hatte sie soeben heftig gepeitscht, aber sie schien ihm nicht böse zu sein. Mir reichte diese komische Liebesbekundung. „Okay Jim, ich habe keine Ahnung, was du vorhast. Wenn du aber Gretchen angreifst, wirst du es mit mir zu tun bekommen!“ Jim lächelte, wobei er eiskalt auf mich wirkte. „Für wie primitiv hältst du mich, Sharon? Ich habe Zeit und ich kann warten. Irgendwann werden die Sterne auf meiner Seite sein und dann bin ich da!“ Es war klar, dass ich Gretchen aufsuchte. Sie empfing mich nackt, wie die Götter sie geschaffen hatten. Gretchens rote Haare fielen in weichen Wellen über ihren Rücken. Ich bewunderte ihre kleinen Brüste, die sie ohne Scham zeigte. Gretchens Scham war haarlos. Ich entdeckte ein Tattoo, das von ihrem Nabel ausging. Es zeigte eine Echse, die nach Gretchens Labien züngelte. Sie war die Tochter des Mondes: mächtig, schön und unbändig stark. Gretchen lächelte mich an. „Es ist Jimmy, wegen ihm besuchst du mich! Er durchläuft eine Krise, die alle Mischwesen irgendwann durchmachen. Sorge dich nicht, Sharon! Dein Bruder wird versuchen, gegen mich aufzubegehren, aber es wird ihm nicht gelingen!“ Gretchen umarmte mich. In Sekundenbruchteilen verlor ich meine Kleider. Gretchen zog mich aus, mit geschickten Fingern entkleidete sie mich. Ich spürte ihre erigierten Nippel, die gegen meinen Bauch stießen. Gretchen trieb mich zu ihrem Bett, auf das ich niedersank. Ich fühlte ihre Kraft, die aus uralten Gesetzen gespeist wurde. Eine Ratte quiekte, als wollte sie Gretchen ihren Gruß entrichten. Wir wälzten uns nackt auf den Laken. Gretel schenkte mir die perfekte Illusion. Ich fühlte Stivs Schwanz, während sie mich streichelte. Dann glaubte ich, Blitz zu spüren, als Gretchen sich an mir rieb. Gretchen drehte mich, bis mein Po nach oben zeigte. Ihre Finger kratzen meine Backen, ehe sie mir einen ersten Klatscher verabreichte. „Du brauchst den Po voll, Sharon! Habe ich recht damit?“ Ich stammelte ein verwaschenes „Ja“, das Gretchen sofort in die Tat umsetzte. Ehe ich mich versah, lag ich über ihrem Schoß. Die Tochter des Monds wusste, was ich nötig hatte. Gretchen vertrieb meine Ängste, indem sie mir den Arsch vollhaute. Ich stöhnte, weil es sich so richtig anfühlte. Ich brauchte diese Haue, die mich augenblicklich erdete. Die Ratte sah zu, wie ich feurige Hiebe einsteckte. Gretchen behandelte mich wie eine Meisterin ihre Schülerin. Ich ahnte, dass Gretchen keinerlei Angst kannte. Jims Aufstand langweilte sie, zumindest kam es mir so vor. Ich zuckte über ihren Knien, hielt ihr meinen schmerzenden Popo mit Freude entgegen. Gretchen trieb mir die letzten Zweifel aus, die ihre Stärke in Frage stellten. „Wir werden gute Dinge erleben, Sharon, ohne Tod und Verderben! Dein Bruder wird erkennen, dass es die Liebe ist, die uns zu höheren Wesen macht. Vertraue mir, Sharon!“ Ich ahnte, dass wir uns einer neuen Phase näherten. Niemand konnte in die Zukunft blicken, aber ich durfte durch Gretchen einen kleinen Blick durch den Türspalt wagen. Es standen Kämpfe an. Wie sie ausgetragen wurden und wie sie letztlich ausgehen würden, das stand alles noch in den Sternen. Ich presste mich an Gretchens nackte Haut, die sich warm und weich anfühlte. Die Göttin des Mondes schenkte mir ihre Gunst und ich war ihr unendlich dankbar dafür. Mehr konnte ich nicht erwarten!

Stiv kam zu uns. Er zog sich langsam aus. Sein nackter Körper brauchte sich nicht zu entscheiden. Stiv nahm uns beide. Er drang in Gretchen ein, während er es mir besorgte. Ich spürte die sexuelle Energie des Vampirs, die keinerlei Grenzen akzeptiert. Gretchen wand sich unter Stivs Stößen, während ich ihm meinen Po schenkte.  Der Meister wechselte zwischen uns, tat es mit einer gottgleichen Lässigkeit. Gretchen schnurrte wie ein Kätzchen und ich meinte, dass ich hörte, wie die Ratte gestöhnt hatte. Ich rieb meinen roten Po an seinem Bauch, während sein hartes Glied meine Rosette dehnte. Stiv wusste genau, was lüsterne Vampirmädchen erwarteten. Oh Gott, wie er uns fickte! Stiv gab es uns, wie wir es nie erlebt hatten. Er knetete Gretchens Titten, um mir dann die Nippel lang zu ziehen. „Spritz mich voll, Stiv! Gib mir alles, was du hast!“ Gretchen sprach aus, was ich dachte. Es war eine verdammte Erlösung, die uns beide heimsuchte. Gretchen und ich schrien aus einer Kehle, als wir sein Sperma aufnahmen. Wir waren Vampire und kein verfluchter Wolf konnte uns etwas anhaben! Stiv nagelte es in unsere nackten Leiber, bis wir es regelrecht fühlen konnten. Ich sah Gretchens verzerrtes Gesicht, als es mir endlich kam. Sie lächelte mich an, zeigte mir, dass wir eins waren. Stiv lag zwischen uns, hielt uns beide fest in seinen drahtigen, tätowieren Armen. Ich fühlte mich seltsam geborgen. Stiv gab uns die Kraft, um Jims Herausforderung entgegenzutreten. Gretchen küsste erst mich, dann Stiv. Wir waren nun ein Trio, das niemand herausfordern sollte. „Er wird es versuchen, weil er gar nicht anders kann! Ich liebe Jimmy dennoch, denn er gehört zu den verlorenen Seelen. Helft mir dabei, ihn von seinem Irrtum zu heilen! Wir drei können es gemeinsam schaffen, dass niemand aus dem Clan Schaden nimmt!“ Gretchen küsste Stiv. „Weise Worte, Stiv! Lass uns abwarten, ob sich die Prophezeiung erfüllt. Jim ist nicht nur Vampir oder Wolf. Er ist viel mehr: Bruder, Geliebter, Freund. Lasst uns versuchen, ihm dieses Gefühl wiederzugeben!“ Gretchens Worte beruhigten mich. Nun hatte ich wieder Hoffnung, meinen Bruder nicht erneut zu verlieren.

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