Hinzu kamen ihre langen, braunen Haare und ein voller Mund, der ständig aufreizend geschminkt, zum Küssen einlud. Sie genoss die Aufmerksamkeit der Männer, die ihr auch reichlich zukam, denn in der Bar wurde sie schlecht bezahlt, aber wenn sie spät heim ging, hatte sie einige Scheinchen in ihrem BH angesammelt. Allein ihr Aussehen und ihre freundliche Art reichten, denn alle Annäherungsversuche wies sie ab, sie ging nie mit einem Kunden in eines der Hinterzimmer, was ihre Kolleginnen oft taten, ohne aber dadurch wirklich reicher zu werden. Dennoch war Gloria ein Naturtalent im Umgang mit Männern. Außer dass sie freundlich war und gut aussah, vermittelte sie eine potenzielle Möglichkeit der Liebe und obwohl sie dieses subtile Versprechen nie erfüllte, machte es sie für viele Männer begehrenswert. Seltsamerweise war sie in Hinsicht auf Abstinenz sehr konsequent, denn eigentlich hätte sie den Frust, den ihr Mann ihr ständig bereitete, gut und reichlich in dem Hinterzimmer ausgleichen können, aber sie tat es nicht. Vielleicht wusste sie selbst nicht so genau, warum das so war, vielleicht war sie im Grunde ihres Herzens ihrem Mann immer noch treu. Wenn die Not groß wurde und die Hormone sie verrückt machten, befriedigte sie sich selbst, und zwar im Ehebett neben dem erschöpften, schlafenden Mann.
An einem Montag, die Bar war am Anfang der Woche nie gut besucht, betrat eine elegant gekleidete Frau den Raum, eine, die noch nie dagewesen war. Sie war nicht mehr ganz jung, trug jedoch ein schlichtes, aber vermutlich hochwertiges Kleid, das ihre schlanke Figur effektvoll betonte und ihre vollen Brüste und den runden Hintern sehr betonte. Sie war stark geschminkt, mit karminroten Lippen und trug auch um diese Zeit eine Sonnenbrille mit grünem Gestell, die sie keinen Moment absetzte.
Liebe zu dritt
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