Liebe zu dritt

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Liebe zu dritt

Liebe zu dritt

Yupag Chinasky

Dann war das Würfelspiel zu Ende, alle drei nackt und nun begannen die beiden Frauen, sich zu küssen. Heiße Küsse auf den Mund und auf die Brüste. Ihr Tun erregte auch den Ehemann, der sich aber mit eigenen Aktivitäten zurückhielt. Es reichte ihm anscheinend, sich visuell aufzugeilen. Aber als Gloria voller Wollust an den Brustwarzen ihrer neuen Freundin saugte und diese verzückt mit beiden Händen in deren Locken wühlte, nahm er seinen strammen Penis in die Hand und begann ihn sanft zu streicheln, um ja nichts zu überstürzen. Nur kein vorzeitiger Erguss, dachte er trotz allen Verlangens, rasch zu masturbieren. Als Maylen sah, was er tat, hörte sie auf, sich mit Gloria zu beschäftigen, kniete sich vielmehr vor dem Mann auf den Fußboden und nahm seinen Penis in den Mund, um an der roten Eichel zu lecken und ihn dann immer tiefer in den Mund zu stecken. Der Mann war von ihrem direkten Vorgehen überrascht und drückte eher zögerlich ihre Brüste, um nicht untätig zu bleiben. Gloria, zwar recht plötzlich allein gelassen, beschloss nicht untätig zu bleiben. Sie stellte sich breitbeinig hinter die kniende Maylen und streichelte mit ihrer feuchten Muschi deren Schulter. Die drei berührten sich nun abwechselnd und geilten sich immer weiter auf. Es wurde mit Fingern gestreichelt und penetriert, mit dem Mund geküsst und gelutscht, Zehen drangen zwischen Pobacken, Eier pendelten, Brüste wurden gedrückt, Brustwarzen erregt, Körperflüssigkeiten strömten, Schweiß brach aus, keuchen und kleine Schreie ertönten, heftige Bewegungen führten zu Gegenreaktionen. Gloria zitterte bereits am ganz Leib, die pure Wollust hatte sie fest im Griff. Maylen, auf allen Vieren, tat noch so, als ob sie sich beherrschen könne, verlor aber mehr und mehr die Kontrolle über ihren Körper und gab sich den Emotionen hin. Der Mann, der zwar an dem Dreier beteiligt war, aber durchaus nicht im Mittelpunkt der Aktionen stand, konnte seinen Samenerguss kaum noch zurückhalten. Er kniete sich hinter Maylen und penetrierte sie mit machtvollen Stößen. „Oh mein Gott, wie gut das tut, wie schön ein Schwanz sein kann“, rief Maylen verzückt und als sich Gloria unter sie leckte, mit dem Gesicht nach oben, um ihre hängenden, pendelnden Brüste zu lecken, verging sie schier vor Lust. Gloria, um selbst nicht zu kurz zu kommen, erregte mit den eigenen Fingern ihre Muschi und war nun ebenfalls kurz vor einem Orgasmus. „Ah ah ah ah“, ihr Stöhnen vermischte sich mit dem der beiden anderen, die verschwitzten Leiber zuckten, Augen wurden verdreht, der Atem ging immer schneller. Mit dieser synchronen Erregung erreichten sie schließlich gleichzeitig einen wundervollen gemeinsamen Orgasmus, der sie noch ein letztes Mal zittern und aufschreien ließ. Dann war das Pulver verschossen, die Spannung löste sich, die Körper trennten sich. Sie lagen nun erschöpft und außer Atem nebeneinander auf dem Fußboden, um sich zu erholen und neue Kraft zu schöpfen, denn diese Nacht war noch lange nicht zu Ende. Doch wie es weiterging, was an den nächsten Tagen geschah, wie sich die Beziehung zwischen den Frauen entwickelte und ob dieses Erlebnis etwas an der Ehe veränderte, das alles ist eine andere Geschichte oder auch Stoff für die eigene Phantasie.

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