Liebeserwachen

Episode 2

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Liebeserwachen

Liebeserwachen

Andreas

Zwei Wochen später erinnerten nur noch einige, fast schon verblasste Striemen auf Lenas Po an dieses unrühmliche Erlebnis. Das lebenslustige Mädchen bedauerte noch immer, dass sie nach der letzten Bestrafung auf Madames Trost verzichten musste. Das glühende Verlangen erwies sich als so stark, dass sie sogar die juckenden Warnsignale ihres gerade verheilten Pos ignorierte. So dachte das hitzige Mädchen an diesem heißen Frühsommertag an alles Mögliche, nur nicht an etwaige Konsequenzen, die sich aus ihrer stetig wachsenden Lust auf erotische Abenteuer ergeben konnten. Es gab ein kleines Wäldchen in der Nähe, das zu einem Stausee führte, den ihr Großvater einst zur Bewässerung der Felder anlegen ließ. Sie wusste, dass die Stallburschen ihres Vaters dort öfter ihre Freizeit verbrachten und sich in dem klaren Wasser vergnügten. Einer von ihnen war Karl, ein adretter 25 jähriger Bursche, der sie immer so nett anlächelte. Sie hatte vom Fenster aus beobachtet, wie er alleine in Richtung des Waldes ging. Lena beschloss, dass sie ihm folgen wollte. Vielleicht konnte sie ihm beim Baden zusehen? Die Gouvernante war in der Stadt und Lena wusste, dass sie erst abends zurück kommen würde. Der See war nicht allzu weit und so machte sie sich auf den Weg.

Am Ende des Fichtenhains, als Lena ihr Ziel fast schon erreicht hatte, spürte sie eindeutige Signale ihrer Blase. Da es sehr heiß war und sie reichlich Limonade getrunken, forderte diese nun ihren Tribut. Der Drang wurde zu stark, um ihn noch länger zurück zu halten. Rasch hockte sich Lena hinter einen blühenden Fliederbusch. Eilig lüftete sie ihre Röcke, schob dann mit zitternden Händen den Schlitz ihres Höschens auseinander. Erleichterung machte sich in ihr breit, als ihr Bächlein endlich auf den Waldboden plätscherte. Lena war so bei sich selbst, dass sie ihren heimlichen Beobachter nicht bemerkte. Ihr hübscher Stallbursche hatte sie längst entdeckt und als die Tochter seines Herrn identifiziert. Karl kauerte hinter einem großen, bemoosten Baumstumpf, ganz in der Nähe von Lenas Versteck. Er hatte beste Aussicht, vor allem auf ihre wohlgeformte Rückseite. Das hockende Mädel zeigte ihm ungewollt die geheimste Stelle ihres kugelrunden Popos. Die klaffende Hose offenbarte mehr als die Hälfte der rosigen Backen, und ließ sogar die sie trennende Spalte frei. Vor lauter Erregung machte Karl eine unvorsichtige Bewegung und blieb mit dem Arm an einem Ast hängen. Das dadurch verursachte Rascheln der Blätter schreckte Lena auf. Beim Versuch schnell aufzustehen, verlor sie das Gleichgewicht und plumpste auf den Boden. Als ihr halbnackter Po den Untergrund berührte, schrie sie vor Schmerz. Das unglückliche Mädel hatte sich zielgenau auf einem Buschen von wilden Brennnesseln niedergelassen. Wie vom Blitz getroffen sprang sie auf. Alle zehn Finger ihrer zarten Hände auf den brennenden Popo gepresst, sah sie Karl aus seinem Versteck kommen. Lenas Herz raste, als der junge Mann vor ihr stand. Schnell zog sie die Röcke über ihre Blöße und lächelte ihn verlegen an. Die Röte in ihrem Gesicht wirkte bezaubernd. Karl fand dieses Mädel wunderschön.

„Ist das eine Art, eine junge Dame so zu erschrecken?“

Karl grinste frech, allerdings mehr aus Verlegenheit. Ein Mädchen wie Lena schien ihm unerreichbar.

„Es tut mir wirklich leid, dass ich Zeuge ihres Unglücks wurde. Haben Sie sich denn sehr weh getan?“

Nun obsiegte Lenas Lust über ihr anerzogenes Schamgefühl. Das erregte Mädchen spürte die große Anziehungskraft, die ihre hinteren Rundungen auf den Jungen ausübten. Sie entgegnete keck:

„Oh ja! Stellen Sie sich nur vor, was mir passiert ist. Ich habe mich gerade eben in einen Brennnesselbusch gesetzt. Diese verflixte Pflanze brennt wie das Höllenfeuer!“

Karl machte einen Schritt nach vorne. Er stand nun dicht vor Lena, blickte ihr geradewegs in die Augen.

„Damit ist wirklich nicht zu spaßen. Ich sollte mir die Verletzung einmal genauer ansehen?“

Die junge Frau atmete schwer. Sie fragte sich ernsthaft, ob sie zu weit gegangen war. Allerdings reizte sie das frivole Spiel aufs Äußerste. Einem jähen Entschluss folgend, drehte sie sich herum, kehrte ihm einfach den Rücken zu. Zu Karls Überraschung hob Lena ihre Röcke über die Hüften, um sich dann leicht nach vorne zu beugen. Mit hochrotem Kopf reckte sie dem Stallburschen ihr gebranntes Hinterteil entgegen. Lena war von sich selbst überrascht. Sie spürte eine starke Erregung in sich, die sich kaum unterdrücken ließ. Das Mädchen war gespannt, was Karl nun tun würde!
Eine ernste Miene aufsetzend, ging Karl vor ihr in die Knie. Da Lena ihre Röcke hübsch oben hielt, hatte er das Operationsfeld auf Augenhöhe. Die immer noch offen stehende Hose verdeckte einen Teil der üppigen Pobacken. Deshalb zog Karl das delikate Kleidungsstück so weit auseinander, wie es der feine Stoff erlaubte. Jetzt war es besser. Der nackte, kugelrunde Popo inmitten der feinen Wäsche bot einen wahrhaft bezaubernden Anblick. Karl betrachtete ihn genau. Die Nesseln hatten unschöne Quaddeln verursacht, quer über beide Globen verteilt. Die sonst so wunderbar glatte Haut schien an diesen Stellen leicht geschwollen zu sein. Karl nahm all seinen Mut zusammen. Sanft legte er seine rechte Hand auf den höchsten Punkt des Gesäßes. Das feste Fleisch unter seinen Fingern verstärkte seine Erregung. Sein Schwanz war stocksteif und rebellierte in seiner Hose. Vorsichtig strich der junge Mann über die erhabenen Bläschen auf Lenas Kehrseite.

Lena genoss das zärtliche Kosen ihrer furchtbar juckenden Sitzgelegenheit. Der zunehmende Forschungsdrang des feschen Stallburschen jedoch, ängstigte das unerfahrene Mädel. Sie drehte ihm den Kopf zu.

„Wie schlimm ist es? Wie sieht er denn aus, Karl? Sie sagen ja gar nichts!“

Karl zog seine Hände zurück. Eine solch heikle Untersuchung hatte er noch nie vorgenommen. Er räusperte sich verlegen, ehe er die richtigen Worte fand.

„Verzeihung, Fräulein Lena! Ich wollte mich nur vergewissern, wie arg die Schwellung letztlich ist. Ihr…Gewisser…ist leider ziemlich gezeichnet. Die böse Pflanze hat ihm ordentlich zugesetzt! Aber keine Angst, mit der richtigen Behandlung wird er bald wieder genesen sein. Am besten kühlen sie ihn gleich mit Wasser. Das hat bei meinen Schwestern auch immer geholfen, wenn Sie von Popoweh geplagt wurden!“

Lena hatte sich wieder aufgerichtet, hielt ihre Röcke aber immer noch fest. Die frische Waldluft tat ihrem schmerzenden Hintern wohl. Ihre Brustwarzen waren hart, und sie spürte die sich ausbreitende Feuchte zwischen ihren Schenkeln. Sie fragte ihn mit belegter Stimme.
„Haben Ihre Schwestern auch unfreiwilligen Kontakt mit dieser dummen Pflanze gehabt?“

Der junge Mann lächelte charmant.

„Nicht mit einer Brennnessel. Dafür aber mit anderen Dingen, die für einen zarten Mädchenpo gefährlich sein können! Auf jeden Fall hilft Wasser in solchen Fällen ganz gut. Sollen wir zum See gehen? Dort können sie ihn ins kalte Wasser halten und ich passe auf, dass niemand vorbei kommt!“

Lena willigte ein. Die Pikanterie der ganzen Situation schien ihr so unfassbar aufregend. Sie musste wissen, wie diese frivole Geschichte ausging. So folgte sie Karl zu einem kaum einsehbaren Uferbereich des Waldsees, ihr immer noch schmerzendes Hinterteil wieder züchtig bedeckt. Sie trafen niemanden auf ihrem Weg. Einzig Karl, der gut aussehende Stallbursche, und Lena, die wahrhaft bezaubernde Tochter des reichen Großgrundbesitzers, gingen gemeinsam zu diesem speziellen Ort. Es war eine verborgene Stelle, etwas abseits des eigentlichen Seeufers. Dichtes Schilf erschwerte den Einblick in dieses Idyll. Karl zeigte auf das blau schimmernde Wasser des Sees.

„Es ist gar nicht tief. Sie können ein paar Schritte hinein laufen und dann….“

Er zwinkerte ihr schelmisch zu. Lena zog ihre Halbschuhe aus und auch die seidenen Strümpfe, die an ihrer knielangen Unterhose befestigt waren. Zu Karls Erstaunen griff sie unter die Röcke, löste die Bänder ihrer Hose. Das Beinkleid glitt an schlanken Beinen hinunter ins Gras. Nun lupfte sie erneut ihr Sommerkleid, mitsamt den Unterröcken. Karl den Rücken kehrend lief sie ins Wasser. Mit völlig bloßem Popo setzte sie sich ins kniehohe Nass, die prallen Backen im blauen Wasser schwenkend. Das überhitzte Fräulein stöhnte wohlig, genoss die willkommene Kühlung ihrer Kehrseite.

„Oh, wie das gut tut! Das grausame Jucken lässt tatsächlich nach! Ach Karl, sie ahnen nicht, was mein armes Hinterteil erleiden muss. Und damit meine ich nicht nur das heutige Malheur…“

Mit jeder Hüftbewegung entstanden neue, kleine Wellen. Die angenehm kühle Temperatur des klaren Wassers löschte das Feuer auf Lenas Gesäß. Das ihren Popo badende Mädchen und den sie dabei beobachtenden Burschen verband eine prickelnde Intimität. Beide spürten eine große Zuneigung für einander. Das Verlangen der beiden steuerte auf einen ersten Höhepunkt hin.

Das Mädchen erhob sich langsam aus dem Wasser. Kleine Tropfen perlten von ihren Rundungen. Über die Schulter schielend, wollte sie Karls Meinung bezüglich ihrer Kehrseite erfahren.

„Gefällt er Ihnen, denn überhaupt?“

„Es ist der schönste Popo, den ich je sah, Lena!“

Seine Stimme klang plötzlich eine Nuance tiefer als gewöhnlich.

„Gerät er denn öfter in Bredouillen, wenn ich fragen darf?“

Seufzend drehte sich zu ihm um. Seinen Blick erwidernd, gestand sie ihm alles.

„Bis vor kurzem gar nicht, erst seit mein Vater Madame Claire, als meine Erzieherin eingestellt hat! Diese schreckliche Frau behandelt mich wie einen unreifen Backfisch. Ach Karl, ich schäme mich so es ihnen zu sagen…“

Karl reichte ihr die Hand, so dass sie aus dem See steigen konnte. Dann legte er sanft seinen Arm um ihre Hüften. Er hauchte in ihr rechtes Ohr, das von blonden Locken verdeckt war.

„Du kannst mir alles sagen, Lenchen! Ich verrate es niemandem, das schwöre ich!“

Lena schmiegte sich eng an seine Brust, vergaß dabei sogar ihren immer noch blanken Po.
Ganz sacht strich seine Handfläche über die höchste Wölbung. Sie schloss die Augen und ließ es zu. Seine liebevolle Zärtlichkeit schuf eine vertraute Nähe. Wie im Traum hörte sie sich selbst antworten.

„Seit sie meine Gouvernante ist hat mein Popo keine Ruhe mehr. Obwohl ich bald zwanzig Jahre alt bin, legt sie mich übers Knie und versohlt ihn mir!“

Die Empörung, die aus ihr sprach war nicht geheuchelt. Der junge Mann klopfte sacht den angesprochenen Körperteil, der von der Sonne vollständig getrocknet war. Lena drückte ihren flachen Bauch gegen seine Lenden, während er sie auf beruhigende Weise tätschelte. Karl küsste sie auf die verschwitzte Stirn, kostete ihre salzig schmeckende Haut.

„Bist Du denn wirklich noch so ungezogen, dass Madame Claire Dir die Hosen stramm ziehen muss?“

Die Frage wurde von einem weiteren Klaps begleitet. Lenas Lust stieg ins Unerträgliche. Sie fühlte die Nässe, die langsam aus ihrer kribbelnden Spalte sprudelte. Ihre Lippen waren trocken. Lena musste sie mit ihrer Zunge befeuchten, ehe sie seine heikle Frage beantworten konnte.

„Wenn es nur das wäre. Nein, sie zieht den Hosenschlitz ganz weit auseinander. Dann haut sie mir den Blanken voll, dass es nur so raucht! Sie sagt, das sei das Beste für unfolgsame Gören! Sag mir, findest Du mich denn auch so unartig?“

Sie schürzte die Lippen zu einem hinreißenden Schmollmund. An ihrem Schoß quengelnd, presste sich sein stocksteifer Schwengel an ihre Scham.

Nun erkundeten seine Finger die Kerbe zwischen ihren hinteren Backen. Ihre Nippel waren aufgerichtet und bildeten sich deutlich unter ihrer dünnen Bluse ab. Wieder patschte er ihren drallen Hintern.

„Ja, Du bist ein kleiner Teufel, Lena! Ich teile da ganz Madames Auffassung. Manchmal ist es notwendig, dass auch junge Damen was hinten drauf kriegen!“ Sein Grinsen war frech.

Lenchen war einer Ohnmacht nah. Das hatte sie sich gewünscht. Über den Knien dieses starken Mannes zu liegen, den sie so begehrte. Madames Züchtigungen hatten diese Begierde in ihr geweckt. Leise hörte Karl Lenas süße Stimme, die so gar nicht zu den Worten passte, die nun aus ihrem Mund flossen.

„Hau mir doch endlich meinen dicken Arsch voll, Karl! Ich will, dass Du mich bestrafst. Tu es jetzt…“

Hatte er richtig gehört? Karls vage Hoffnung, Leas Popo noch einmal in aller Ruhe ansehen zu können, erfüllte sich auf wundervolle Weise. Wortlos setzte er sich ins Gras, Lena nicht aus den Augen lassend. Sie sah ihn fragend an. Sie hatte ihren geheimsten Wunsch preis gegeben. Die Initiative für alles weitere sollte Karl übernehmen. Da sie keine Anstalten machte, sich über seinen Schoß zu legen, stand er wieder auf. Er sah sich auf der Wiese um. Als er die weißen Hosen des Mädchens entdeckte, hob er sie auf. Er drückte sie Lena in die Hand. Sie sah ihn erstaunt an.

„Zieh sie wieder an, auch Strümpfe und Schuhe. Ich möchte, dass Du manierlich aussiehst!“

Lena wunderte sich. Wollte er jetzt einen Rückzieher machen? Sie tat was er verlangte, nahm ihre Sachen und während er ihr den Rücken kehrte, kleidete sie sich wieder an. Siehüstelte verlegen, um Karl anzuzeigen, dass sie fertig war. Er drehte sich wieder, und sah sie zufrieden an. Unschuldig und verlegen stand sie vor ihm auf der grünen Wiese. Drohend erhob er den Zeigefinger seiner rechten Hand. Seine Stimme klang nun fest und bestimmt.

„Lena, Du bist sehr ungezogen! Einem Mann einfach den Po zeigen, das schickt sich nicht für ein junges Mädchen. Du hast daher eine strenge Strafe verdient.“

Das intelligente Mädchen erkannte Karls Absicht sofort. Er war auf eine Art Rollenspiel aus, und sie war bereit darauf einzugehen. Sie sah ihn entrüstet an, als ob sie mit einer solchen Bestrafung überhaupt nicht einverstanden sei. Mit trotziger Blasiertheit drehte sie eine ihrer blonden Locken zwischen den Fingern. Sie spielte ihre Rolle als aufmüpfige Göre perfekt. Kein Wunder, war ihr doch von der Natur ein wehrhaftes Naturell gegeben, das mit weiblicher Unterwürfigkeit nicht viel anfangen konnte. Karl machte nun einen großen Schritt in ihre Richtung. Er rollte langsam die Ärmel seines Leinenhemdes hinauf. Ein drohender Blick lag in seinen blauen Augen. Lena wich erschrocken zurück. Ihre Hände griffen nach hinten, legten sich schützend auf ihren Po, der sich danach sehnte endlich verhauen zu werden. Karl umgriff ihre Taille und ehe sie sich zur Wehr setzen konnte, hob er sie hoch. Der starke Jüngling legte sie einfach über seinen breiten Schultern ab. Seine körperliche Kraft war beeindruckend. Lena war schlank und bestimmt kein Schwergewicht, doch die Leichtigkeit mit der Karl sie nun fort trug war außergewöhnlich. Diesmal war es eine süßere Last, als all die Heuballen, die sonst seinen Rücken strapazierten. Lena wedelte hilflos mit den Armen, schrie lauthals, er solle sie sofort runter lassen. Karl reagierte nicht auf ihre Proteste, hatte er doch den Sandsteinquader im Blick, der einige Meter entfernt im Schatten der Bäume stand. Als er ihn erreicht und seine Schultern von Lenas Körper befreit hatte, atmete er erst einmal tief durch.

Das Mädchen bekam weiche Knie. Dieser hübsche Kerl hatte sie mühelos auf den Schultern getragen. Seine Hände konnten so zärtlich sein, aber auch ordentlich zupacken. Sie war gespannt, welche Variante Karl für sie im Sinn hatte. Der Mann setzte sich auf die flache Oberfläche des Steins. Lena zögerte, als er auf seine Knie klopfte. Sie ahnte, was er nun von ihr erwartete. Das unruhige Mädchen bückte sich, aufreizend langsam, bis ihr Bauch seinen Schoß berührte. Endlich lag ihr Unterleib über seinen Schenkeln. Um die Balance zu halten, stützte sie sich mit Händen und Füßen auf der Wiese ab. Das Blut schoss in ihren Kopf, deutlich spürte sie ihr klopfendes Herz. Wortlos griff er einen Zipfel ihres Kleids. Genussvoll begann Karl nun damit sie aufzudecken. Die Röcke knisterten unter seinen Händen, gaben erst Strümpfe dann Lenas Hosen frei. Die züchtigen Beinkleider waren zum Zerreißen gespannt. Karl hielt sich nicht mit Halbheiten auf. Statt die Hose auseinander zu ziehen, wie es die Gouvernante gewöhnlich tat, löste er gleich deren Bänder. Nun zog er die Pantalons einfach nach unten, entblößte vollständig Lenas Popo. Karl schob eine Hand unter ihren Bauch, hob sie dadurch etwas an. Mit der freien Hand entfernte er auch ihre vorderen Röcke von seinem Schoß. Er ließ den Mädchenkörper wieder hinab. Lena stöhnte, als sie mit nackter Scham auf seinen Lenden zu liegen kam.

Sein steifes Glied verstärkte ihre Geilheit derart, dass sie ihr blankes Hinterteil nicht mehr unter Kontrolle bekam. Die runden Backen auf obszöne Weise spreizend, streckte sie es weit heraus. Karl hob seinen rechten Arm. Mit einem lauten Klatsch landete die breite Männerhand. Sofort färbte sich die getroffene Stelle. Alle fünf Finger prangten rot, brachten Lenas Arsch zum Tanzen. Er schlug sie wieder. Die andere Backe war das dankbare Ziel. Er schlug so fest er konnte, wollte dem vornehmen Mädchen zeigen, was es heißt von einem hart arbeitenden Mann verhauen zu werden.

Es tat sehr weh! Lenas Po glühte, doch gleichzeitig war da dieses wohlige Gefühl, das ihre Muschel zum Überlaufen brachte. Von Schmerz und Gier gleichermaßen übermannt, schrie und ächzte sie, während der verdroschene Popo seiner schlagenden Hand entgegen schnellte. Karl hielt es nicht mehr aus. Mit einer Hand öffnete er seine Hose, schob sein Hemd zur Seite. Der steinharte Penis war endlich befreit, rieb sich nun an Lenchens Spalt. Wieder klatschte es auf dem hochroten Hintern, der durch das Rendezvous mit den Brennnesseln besonders empfindlich reagierte. Es schmerzte entsetzlich, aber das Fräulein Strelitz lächelte unter Tränen.

Karl war einem Erguss nahe. Es war ihm kaum möglich, sich länger zurück zu halten. Der wild umher wackelnde, purpurrote Arsch dieses blonden Satansbratens, dazu sein harter Schwanz, der fordernd gegen ihre intimste Stelle drückte. Das stete Reiben ihres jungen Körpers, der sich bei jedem Hieb stärker an ihn presste, würde ihn gleich spritzen lassen. Er hatte Angst, dass ein Tropfen in ihre Grotte gelangen könnte. So hörte er auf sie zu schlagen, half ihr sich aufzurichten. Die Augen weit aufgerissen, während ihre entflammte Hinterpartie immer noch zuckte, schmiegte sich Lena an seine Brust. Er öffnete hastig die Knöpfe ihrer Bluse, griff beherzt hinein. Das Unterhemd schob er hinauf, ihre festen Brüste entblößend. Eine Hand knetete ihren üppigen Popo, während die andere ihren Busen massierte. Sie saß rittlings auf seinen Schenkeln, starrte wie hypnotisiert auf seinen geschwollenen Schwanz. Zaudernd nahm sie ihn in die Hand. Karl zuckte zusammen, denn sie umschloss ihn ganz mit ihrer kleinen Faust. Langsam bewegte sich ihre Hand nach oben, dann nach unten bis an die Wurzel. Der Mann stöhnte, seine Finger in ihren nackten Hintern gekrallt. Lena bog ihren Kopf zu ihm hinunter. Ihre Zungenspitze berührte seine Eichel, während sie ihn weiter wichste. Als sie ihn tatsächlich zu lecken begann, schien alles zu verschwimmen. Voll geiler Wollust steckte er ihr seinen Finger in den Po. Das heftige Zucken seines Schwengels kündigte die Krise an. Sein Finger steckte tief in ihrer Rosette, da kam es ihm endlich. Als das Sperma aus seinem Schweif schoss, hielt sie seinen Schaft so fest sie nur konnte. Er besudelte ihre Wange mit seinem Saft, und auch ein Teil ihrer Bluse wurde bespritzt.

Ihr enger Schließmuskel hielt seinen Finger fest, ließ ihn nicht frei. Das lüsterne Mädchen spreizte bereitwillig ihre Schenkel. Nun wollte sie auch von vorne verwöhnt werden. Er zog den dreisten Eindringling aus ihrem Arsch, dann bettete er das bebende Mädchen rücklings auf dem warmen Steinquader. Die Beine leicht angewinkelt, bot sie ihm den nackten Unterleib. Karl kniete vor ihr, brachte seinen Kopf zwischen ihre fleischigen Oberschenkel. Lena schrie vor Lust, als sein Mund ihre Schamlippen berührte. Er küsste sie innig, dann fand seine flinke Zunge ihren geschwollenen Kitzler, umspielte diese empfindliche Stelle leckend und kosend. Sie stöhnte wollüstig, stieß gutturale Laute aus, während ihr brennender Hintern über die steinerne Unterlage wetzte. Seine Liebkosungen taten so wohl, und jetzt auf dem nahenden Gipfel der Ekstase wünschte sie sich nur, dass Karl bald wieder ihren strammen Popo aushauen will. Das Arschversohlen hatte ihre schlummernde Geilheit geweckt, sie in einen Zustand versetzt, der einer religiösen Verzückung nahe kam. Die Krise kam in sanften, sich steigernden Wellen. Lena klemmte seinen Kopf so fest zwischen ihre weißen Schenkel, dass es ihm fast den Atem nahm. Als es vorbei war, löste sich Karl sanft aus der Umklammerung ihrer schlanken Beine. Ermattet und ineinander verschlungen lagen sie auf dem Stein. Ihr dicker, nackter Hintern erinnerte an die Farbe einer überreifen Tomate, während ihre vollen, weißen Brüste aufreizend aus der geöffneten Bluse quollen. Lena fühlte sich regelrecht befreit. Karl würde ihr Trost spenden, wann immer ihr die strenge Madame zusetzte. Diese Gewissheit beruhigte sie, zauberte ein Lächeln in ihr gerötetes Gesicht. Lena hatte sich verliebt, zum ersten Mal in ihrem Leben.

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