Nun konnte ich diesem verlockenden Anblick nicht länger widerstehen. Ihre Schamlippen waren schon leicht angeschwollen und ihre Lustperle war leuchtendrot und zu voller Größe herangewachsen. Ganz vorsichtig berührte ich nur mit der Zungenspitze ihre Schamlippen. Allein diese Berührung ließ sie laut aufstöhnen und ihr Unterleib reckte sich mir entgegen. Meine Hände glitten unter ihren Po und massierten ihn. Mit der Zunge erkundete ich Stück für Stück ihre empfindlichsten Stellen, bevor ich sie zwischen den Schamlippen verschwinden ließ. Manu war richtig außer sich vor Erregung und wand sich unter meinen Liebkosungen. Immer lauter stöhnte sie und immer fester presste sie sich gegen mein Gesicht. Ihr Liebessaft rann in einem kleinen Bächlein aus ihr heraus und meine Zunge nahm jeden einzelnen Tropfen begierig auf. Sanft saugte ich an ihrer Lustperle und glitt dann weiter zurück, spielte kurz am Eingang ihrer Liebesgrotte und wanderte weiter, bis hin zu ihrem Anus.
Als meine Zunge das erste Mal darüber strich, stieß Manu einen Lustschrei aus. Noch nie hatte ich sie auf diese Art verwöhnt, aber es schien ihr sehr zu gefallen.
Mal sanft und mal mit leichtem Druck umspielte ich die weiche Haut ihrer Rosette und drückte meine Zungenspitze immer wieder gegen den Eingang. Es dauerte nur wenige Minute bis Manu unter ihrem ersten Orgasmus erzitterte. Ich konnte deutlich sehen, wie ihre Liebesmuskeln sich zusammenzogen und ihr ganzer Unterleib zitterte. Dieser Anblick machte mich verrückt und ohne ihr eine Pause zu gönnen, verwöhnte ich sie weiter mit meiner Zunge. So hatte ich meine Süße noch nie erlebt, ohne Hemmungen schrie sie ihre Lust heraus und immer und immer wieder wurde sie von Orgasmen überfallen. Irgendwann war sie mit ihren Kräften am Ende. „Ich halts nicht mehr aus, bitte, bitte nimm mich endlich, ich will dich spüren, ahh, ich will dich so sehr“, flehte sie mich an. Auch ich war an einem Punkt angelangt, an dem ich keine Kontrolle mehr hatte. Mit meinen Händen fasste ich unter ihre Schultern und zog sie wieder zu mir herauf. Sie kniete sich wieder hin und als sie sich nach unten sinken ließ, fand mein Lustschwert ohne Probleme den Eingang zu ihrem Paradies. Ganz langsam nahm sie mich in sich auf und stöhnte dabei laut. Als ich vollständig in ihr versunken war, blieb sie ganz still sitzen und küsste mich voller Liebe. Meine Hände wanderten zu ihren Brüsten und meine Finger zwirbelten ihre Brustwarzen. Ganz langsam bewegte sie sich nun auf mir und mir wurde fast schon schwindelig vor Erregung. In mir brodelte die Lust und als ihre Bewegungen schneller wurden, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Als ihre Muskeln sich bei einem weiteren Orgasmus um meinen Schaft pressten, ergoss sich auch meine Lust in ihr. Vollkommen erschöpft sank sie auf mir zusammen und gab mir einen langen Kuss.
Ich weiß nicht, wie lange wir noch so da sitzen blieben, aber es war ein unbeschreibliches Gefühl noch in ihr und so nah zu sein. Irgendwann lösten wir uns dann voneinander und schliefen eng aneinandergeschmiegt ein. Der Rest des Wochenendes war nur von Zärtlichkeit bestimmt. Immer wieder verwöhnten wir uns gegenseitig und erklommen immer neue Gipfel der Lust. Viel zu schnell war die schöne Zeit vorbei und wir flogen am Sonntagnachmittag zurück nach Hause. Es war das schönste Wochenende, das wir je erlebt hatten und wir waren uns einig, das wir uns öfter einmal Zeit für uns nehmen sollten.
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