„Reicht euch die Antwort, mein Herr.“ lächelt sie. Und ob sie reicht. Überall spüre ich plötzlich ihre Hände auf meiner Haut, überall werde ich geküsst und angeknabbert. Natürlich wird auch mein Schwanz immer wieder genüsslich gewichst, oder ich bekomme einen kleinen, heißen Blowjob als Zwischenspiel. Ganz selbstverständlich revanchiere ich mich nicht minder einfallsreich, schließlich will ich sie ja wirklich mit allen Sinnen genießen. Dazu gehört auch der herrliche Duft und Geschmack ihrer Möse. Und so vergrabe ich nur zu gerne mein Gesicht in ihrem Schoß, lecke verlangend durch den saftigen Spalt. Wir beide vergessen alles um uns herum, nur noch wir und unsere Lust sind wichtig. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so ein ausgiebiges Vorspiel hatte, und auch nicht, wann ich es das letzte Mal so genossen habe, einfach platzen könnte vor Geilheit. Irgendwann knie ich vor Lilly nieder. Kurz innehaltend, nehme ich meinen knallharten Schwanz in die Rechte. „Würden Mylady den bescheidenen Phallus ihres willigen Dieners als Geschenk annehmen.“ grinse ich sie an.
„Aber selbstverständlich … wenn mein Diener bereit ist, mir ein sooo großes Opfer zu bringen.“ grinst sie mit einem Nicken, ziemlich zweideutig. „Ich fühle mich geehrt“, setze ich das Spiel fort, „Würden Mylady es ihrem Diener denn auch erlauben, ihn in ihren allerheiligsten Ort zu führen, damit er sein Opfer darbringen kann.“ „Mein Diener möchte also seine Opfergabe direkt in meinen Schatzkästchen abladen?“ Ich nicke nur gespielt schüchtern, mit gesenktem Blick. „Dann mach dich bereit, dein Opfer zu bringen“, lächelt Lilly gebieterisch. Ein fast albernes Spiel, das wohl nur funktionieren kann, wenn die Blutversorgung des Gehirns zugunsten wichtigerer Körperteile vermindert wird. Hätte ich nun erwartet, dass Lilly sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken legt, um mich zu empfangen, werde ich eines Besseren belehrt.
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