Mein Schwanz hat sich bis zum Platzen aufgepumpt, als Lilly sich plötzlich zu mir dreht und mich nun nicht nur mit ihren Armen, sondern auch mit ihren Beinen fest umschlingt. Reflexartig ziehe ich meine Rechte aus ihrem Schoß, schon reibt sie verlangend ihre Möse an meinem Oberschenkel, den sie immer fester auf ihre Körpermitte presst.
Dabei positioniere ich mich so, dass ich nun meinen Ständer an ihrem Becken reiben kann. Schnell haben wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden, genießen leise stöhnend die herrliche Lust, vergessen alles um uns herum. „Bitte, ich will dich endlich in mir spüren. … Deck mich einfach mit deinem Körper zu.“ flüstert Lilly irgendwann kaum hörbar, während sie sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken dreht. Langsam gleite ich über sie, platziere mich zwischen ihre Schenkel, und auch ohne Zuhilfenahme meiner Hand findet die Spitze meiner Lanze den Eingang zu ihrer Grotte gleich im ersten Versuch. „Endlich“, entfährt es mir unwillkürlich, als ich Lilly meinen Kolben hineinschiebe. Es scheint mir, als ob auch Lilly es kaum erwarten konnte, und meinen Schwanz geradezu in ihre Möse hineinsaugt. Sofort umschlingt sie meine Hüften mit ihren Beinen. Meinen Oberkörper habe ich rechts und links von Lilly auf meinen Ellenbogen abgestützt, während wir uns einfach nur in die Augen sehen. „Und jetzt werde ich dich schön langsam vögeln, und ich werde es genießen, du wunderbare Frau, du.“ kündige ich ihr an. Lilly lächelt versonnen: „Und ich erst. … Also komm, lass mich deinen herrlichen Schwanz spüren.“ Ganz langsam hebe und senke ich mein Becken, bewege meinen Kolben im gleichmäßigen Takt durch ihre heiße Lustgrotte.
Als Lilly ihre Augen schließt, schließe ich auch meine. Nur unser Atmen ist noch zu hören. Ein irres Gefühl, je langsamer ich mich bewege, desto intensiver spüre ich die Reibung ihrer Möse an meinem Schwanz.
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