Dann kommt es mir, und mir bleibt einfach die Luft weg. Stöhne ich sonst meine Erlösung laut heraus, erstarre ich nun am ganzen Körper, während ich einfach nur ein lang gezogenes „Uuuuiiiiiiii“ hören lassen.
Und spritze ich sonst in mehreren Wellen druckvoll ab, verströme ich mein Sperma einfach nur in einem schier nicht enden wollenden Strom tief in Lillys Grotte. Ich könnte platzen vor Geilheit. Was macht diese Traumfrau nur mit mir? Sie bringt mich um den Verstand. Dabei bekomme ich gar nicht mit, dass Lilly ihre Perle mit zitterndem Mittelfinger massiert. Und so kommt es ihr, noch bevor der Strom meines Spermas versiegt ist. Auch Lillys Orgasmus ist nicht heftig und laut, sondern auch sie gleitet nur leicht zuckend und seufzend in den Zustand absoluten Glücks hinüber. Ich sinke einfach auf Lilly herab. Es dauert eine Weile, bis ich in der Lage bin, sie zu küssen. Noch mag ich mich nicht von ihr lösen, zumal sie mich auch nach ihrem Orgasmus noch mit Armen und Beinen umschlungen hält. Lustvoller Sex mit einer Frau, die dies genauso offen genießen kann, ist doch das Beste, was es gibt. Lilly und ich sind perfekt aufeinander abgestimmt, alles ist so selbstverständlich, als hätten wir nie etwas anderes zusammen gemacht, dabei ist es doch unsere erste Nacht. Ausgesprochen befriedigt löse ich mich schließlich doch von Lilly, die sich sofort auf die Seite dreht, mir dabei ihren Rücken zuwendet. Ich verstehe.
In Löffelchenposition schmiege ich mich eng an sie, mein Gesicht in ihren Haaren vergraben. Mit Lilly im Arm schlafe ich umgehend ein. Irgendwann dreht sie sich, doch das merke ich mehr nur unterbewusst im Halbschlaf. Als ich meine Augen wieder öffne, ist das Zimmer bereits in ein warmes Morgenlicht getaucht. Lilly liegt mit dem Gesicht zu mir gewandt auf ihrer rechten Seite. Die Augen sind geschlossen, und ein Lächeln umspielt ihre Lippen.
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