„Auf die Knie, Ihr Mädchen“, befahl Lino energisch, mit vor Erregung bebender Stimme. „Schiebt Eure Röcke hoch!“. Die beiden Mädchen gehorchten schweigend und zeigten der Söldnerrotte ihre entblössten prallen Arschbacken. This sog scharf die Luft ein. „Seht, Mannen, Ihr dürft jetzt, kurz vor der Heimkehr, das Paradies schauen“, sagte Lino mit lüsternem Blick auf die beiden lockenden Punzen. Kurzerhand nahm er einen Tiegel mit Melkfett von einem der Holzpfosten, tunkte von jeder Hand zwei Finger hinein und rieb die glitschige Substanz Maria und Fulvia, den beiden Mägden, zwischen die Schamlippen, indem er sich zwischen die beiden Frauen stellte und wirkte wie ein Dompteur. Die umstehenden Männer keuchten vor Erregung. Was der Söldnerführer hier tat, galt als Entgegenkommen. Die Feuchtigkeit sollte dazu beitragen, dass jeder Einzelne auf seine Rechnung kam und nach Herzenslust in die Liebeslöcher der beiden Zwillingsschwestern eindringen konnte. Beide Frauen stöhnten guttural, war ihnen die Situation doch nur allzu vertraut. Sie galten ohnehin als Freiwild. Vögeln war ihr Schicksal, dann und wann. Lino und seine Mannen waren nicht die Ersten, die sich an ihnen verlustierten.
Lino befreite seinen enormen Schwanz, der bereits stand wie ein Speer, und nahm sich Fulvia vor. Genussvoll drang er von hinten in sie ein, wissend, dass ihn 6 Söldner mit wässrigem Mund und überquellenden Augen dabei beobachteten. Langsam zog er sich aus der Magd zurück, grinste in die Runde und drosch mit seiner kräftigen rechten Hand auf Marias Pobacken ein, bis diese feuerrot waren. Ihn heizte das dermassen an, dass er sich nun Maria vornahm, die leise vor sich hin keuchte. Er drückte sich eng an sie, nestelte an den Bändern ihrer Bluse und befreite ihre enormen Euter, die er nun knetete, während er sie in immer schnellerem Rhythmus pflügte. Dann kam er mit einem lauten Grunzen.
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