Jetzt stand sie hinter einem der die Schreibecke begrenzenden Büsche und beobachtete, wie Franks Hände auf den Innenseiten der gespreizten Oberschenkel ihrer Freundin immer weiter nach oben fuhren. Sandra schien sich davon nicht stören zu lassen, denn sie erzählte munter weiter fort. Nur einmal hielt sie kurz inne und atmete tief ein, als der Autor die Daumen abspreizte und mit ihnen die Schamlippen entlang fuhr.
Gespannt lauschte Frank den Schilderungen der jungen Dame und freute sich, welch erotisierende Wirkung seine Kurzgeschichte bei den Feriengästen ausgelöst hatte. Direkt vor seinen Augen hatte er die gestern hier frisch rasierte Schnecke. Vielleicht von der Erzählung, vielleicht auch noch vom gerade erlebten sexuellen Spiel, das sie mit lebhaften Worten und voller Begeisterung beschrieb, vielleicht aber auch von den Zärtlichkeiten seiner Hände waren die Schamlippen leicht errötet und angeschwollen. Wie eine reife Frucht, die bald platzen würde, bot sich das Pfläumchen seinem aufmerksamen Blick dar. Aufgeregt berichtete Sandra, dass sie in Details von seiner Geschichte abweichen mussten und beispielsweise die Reihenfolge immer wieder neu gelost hatten. Besonders herausfordernd hätte sie selbst es empfunden, die in den Wechselpausen abgekühlte Erregung Daniels immer neu anheizen zu müssen.
Der eigentliche Verursacher dieses Abenteuers hörte nur noch mit einem Ohr zu, sondern konzentrierte sich voll auf die Schönheit und den Reiz des Geschlechts vor ihm. »Du hast aber eine besonders schöne Kleschn«, dieses Kompliment musste er einfach loswerden.
»Kleschn?«, fragte leicht irritiert die Bewunderte.
»Entschuldige, Sandra, manchmal verfalle ich in mein Österreichisch. Ich meine deine süße Muschi, sie gefällt mir allerliebst. – Aber sag’ mal, habt ihr denn euren Kerl dann auch geschafft?«
»Ja, ja! Hat zwar eine Weile gedauert, aber dann hatten wir ihn soweit und er musste abspritzen.
Literarischer Erguss
Erotischer Sommer in der Toskana - Teil 17
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