« Die ganze Zeit ließ der reife Mann die weitere Stimulation seines Gegenübers nicht außer Acht. Er streichelte die Innenseiten der Oberschenkel, die Venuslippen, auch den Venushügel der sich ihm ausliefernden jungen Frau. Ihr Geschlecht wirkte auf ihn wie eine frische Semmel mit den wulstigen Schamlippen, die den verlockenden Schlitz umschlossen, der sich zu öffnen begann. »Deine Muschi sieht so blank rasiert richtig zum Anbeißen aus, darf ich sie kosten? Das ist ja nicht pudern …«
»Oh, oh«, stöhnte Sandra nur noch, »du darfst, mach, was du willst, aber mach …« Sie war an einem Punkt angelangt, an dem nur noch die Wollust bestimmte.
Kurzentschlossen umfasste Frank die beiden Fußgelenke neben seinen Oberschenkeln, schulterte Sandras Beine, stand vom Stuhl auf, den er dabei zurückstieß, und kniete sich ins Gras. So hatte er die Pussy direkt vor seiner Nase. Ohne weiter zu zögern, senkte der Schriftsteller seinen Mund auf die offen stehenden Lippen vor ihm und begann ein erregendes Zungenspiel. Er leckte langsam durch den weiblichen Schlitz, umspielte die kleinen Schamlippen erst rechts, dann links mit der Zunge und tauchte sie tief dazwischen.
Auch wenn nun Franziska nicht mehr alles sah, was sich zwischen den Schenkeln ihrer Freundin abspielte, so wunderte es sie nicht, dass diese immer lauter und heftiger stöhnte. Sie wand sich auf der Tischplatte hin und her, dann griff sie Frank in seinen dichten Haarschopf und wühlte darin. Der wiederum zog sie einige Male an den Hüften wieder mit dem Po an die Tischkante, damit er den Kontakt zu ihr nicht verlor.
Immer wenn der lebens- und liebeserfahrene Mann mit spitzer Zunge an Sandras empfindliches Knöpfchen klopfte, musste er sie festhalten, weil sie ihm zu entgleiten drohte. Sie schrie in einer Mischung aus Lust und Schmerz laut auf und versuchte, sich mit den Beinen von seinem Körper zurückzustoßen.
Literarischer Erguss
Erotischer Sommer in der Toskana - Teil 17
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