Aber der Erotikautor wusste, was er wollte und was für das ihm ausgelieferte Weib gut war.
Franziska war von dem Schauspiel fasziniert. Die linke Hand betätigte sich, wie von selbst, zwischen den Schenkeln und steigerte ebenso wie das Geschehen vor ihr die eigene Erregung. Besonderes Augenmerk richtete die Voyeurin auf das prachtvolle steife Glied des Schriftstellers. Es stand weit von seinem Unterkörper ab und wippte bei jeder Bewegung. Dick und prall stocherte die fast blau angelaufene Eichel an der Spitze des ansehnlichen Schwanzes einsam in der Luft unter dem Tisch. Das wirkte auf Franziska irgendwie völlig unpassend und auf eigenartige Weise Mitleid heischend. Plötzlich überkam sie das unbändige Verlangen, diesen stochernden steifen Schwanz in die Hand nehmen zu müssen. In ihren Fingern kribbelte es und wie in Trance schlich sie sich aus ihrem Versteck hervor und hinter den eifrig und selbstvergessen leckenden Mann. Breitbeinig kniete sie sich hinter Frank, der bis dahin nichts bemerkt hatte, schmiegte ihre Vorderseite an seinen Rücken und langte mit der rechten Hand um seine Hüfte. Und schon hatte sie den Steifen mit den Fingern an der Wurzel umfasst.
Der Kniende war zwar etwas erschrocken, das Gefühl der weichen Brüste in seinem Rücken besänftigte ihn aber sehr schnell. Die zärtlichen und kundigen Finger um sein Glied ließen ihm sowieso keine Wahl als diesen Augenblick zu genießen.
Seine Lippen- und Zungenkünste hatten Sandra bereits kurz vor die Klippe gebracht, dessen war er sich sicher. Die Schenkel klemmten seinen Kopf fest ein, er widmete sich mit Inbrunst dem vorwitzigen kleinen Köpfchen der Klitoris.
Literarischer Erguss
Erotischer Sommer in der Toskana - Teil 17
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