London is calling

Showtime - Teil 4

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London is calling

London is calling

Lenard D. Blixen

Während sie zwei Schritte rückwärts machte, drehte sie sich mit dem Rücken zur Kamera und sprach zu mir. Mir verschlug es den Atem.
„Schau, Lenni, was ich mir gestern gekauft habe! Ich war mit Katja in Frankfurt in einem Erotikladen, die haben auch eine spezielle Vintage-Abteilung.“
Verena trug genau so einen Retro-Strumpfhalter, wie Katja einen getragen hatte. Nur ihrer war in sattem Lila, die breiten Strumpfbänder in Pink. Die breiten Clips hielten schwarze Strümpfe mit einem breiten Spitzenbesatz.
Verena stand ein wenig breitbeinig und wiegte ihren Hintern verführerisch hin und her. Dann beugte sie sich etwas nach vorn und stützte sich auf einem apfelgrünen Lounge-Sessel ab. Wunderbar frei war der Blick auf die Zugänge in ihre zwei Paradiesgärten, die ich noch vor zwei Tagen durchpflügt hatte.
Ich schlief immer mit einem Sleep-Shirt, also untenherum blank. Das Sleep-Shirt bildete bereits ein ordentliches Zelt! Aber es sollte noch besser werden!
Langsam drehte sich Verena um. Ihr Blick war gesenkt, wie bei einem beim Mogeln ertappten Schulmädchen. Mit ihren Armen und Händen versuchte sie umständlich, sowohl ihre Brüste als auch ihre Scham zu verdecken.
Sie hob ihren Blick und schaute mir direkt in die Augen. „Gefällt es Dir, was ich erstanden habe?“ Dabei drehte sie ihre Arme nach außen. Das Mieder war raffiniert im Bogen geschnitten, so dass der Blick frei war auf ihren breiten Streifen Schamhaare.
Oh, welch erhebender Anblick!
Im gleichen Lila wie das Mieder trug sie eine sogenannte Büstenhebe. Praktisch ein Cabrio-BH. Das betonte ihre vollen Titten in perfekter Weise! Und diese Nippel – wenn ich daran dachte, wie geil es war, diese zu zwirbeln, daran zu saugen und zu knabbern.
Mit der rechten Hand nahm ich meinen Ständer und drückte ihn ganz fest, uhhhh! Langsam wichste ich vor und zurück.

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