London is calling

Showtime - Teil 4

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London is calling

London is calling

Lenard D. Blixen

Sie setzte sich in den Lounge-Sessel, nahm mein Buch zur Hand und begann zu lesen. Ihre Beine hatte sie jetzt ganz züchtig übereinandergelegt.
Sie las aus einem meiner früheren Bücher von Eva und Adam, wie Adam die kleine Haushaltshilfe bumst, Eva zuschaut und dabei masturbiert. Ja wirklich, sie hatte einen guten Geschmack!
Nicht nur die Handlung im Buch steigerte sich. Offensichtlich erhöhte sich auch unsere Erregung. Ihr rechtes Bein legte sie über die rechte Lehne des Sessels, abermals wurde der Blick frei in ihr Heiligtum. Ihre Rechte strich hinab in ihren Schoß. Sie las weiter; ich konnte ihr dabei zusehen, wie sie mit Zeige- und Mittelfinger über ihre Clit streichelte.
Hmm, geil, es sich zusammen machen! Leider konnte Verena mir nicht dabei zusehen – noch nicht.
Verena griff neben sich auf einen kleinen Beistelltisch und holte einen sogenannten „Womanizer“ hervor, schaltete ihn ein und stülpte ihn über ihre sichtbar geschwollene Knospe. Ihr Becken bewegte sich rhythmisch vor und zurück. Jetzt legte sie auch noch das andere Bein über die linke Lehne und rutschte noch ein wenig weiter vor. So konnte ich beobachten, wie nass ihre geschwollenen Schamlippen bereits glänzten und ein wenig ihres weißen Nektars dazwischen hervorquoll. Das Buch war ihr bereits entglitten; ihre Augen hatte sie geschlossen. Mit ihrer Linken knetete sie mal ihre pralle Brust, mal zwirbelte sie mit Daumen und Zeigefinger ihre steifen Nippel. Wie schön, ihr dabei zuzusehen!
Ich fühlte, wie die Erregung in mir stieg. Ich musste etwas pausieren, um nicht abzuspritzen. Das wollte ich mir bis zuletzt aufheben.
Verenas Zuckungen wurden heftiger; das Surren und Schmatzen des Toys war deutlich zu hören. Sie begann langsam zu schnaufen, leise stöhnte sie: „Ja, ja, gleich …“

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