Im nächsten Moment bäumte sie sich im Sessel auf und eine Fontäne spritzte aus ihrer Feige, ein Mal, zwei Mal, drei Mal. „Ahhhhhh, mmmm!“
Kurz darauf sackte sie zusammen; ihre rechte Hand mit dem Womanizer rutschte zur Seite. Sie atmete schwer. Nur langsam öffnete sie die Augen und begann, in die Kamera zu blinzeln.
„Puh, das war geil! Wenn es Dir gefallen hat, mache ich das nochmal, wenn Du wieder zu Hause bist und vor mir sitzt.“ Sie nahm ihre Schenkel von den Lehnen, kam auf die Kamera zu, kniete sich hin, so dass ihr Gesicht wieder formatfüllend war. Ihre Wangen sichtlich gerötet: „So, mein Lieber, ich hoffe, ich bekomme jetzt auch ein Fleißsternchen von Dir! Und jetzt darfst Du Dir schön einen runterholen, wenn Du mein Video anschaust! Tschüss – bis bald!“ Der Bildschirm wurde schwarz – Ende.
Trotz meiner hohen Erregungskurve erinnerte ich mich an meinen Plan, den ich mir bereits vor ein paar Tagen ausgedacht hatte, falls Verena oder Katja tatsächlich den Mut hatten, mir ein Wichs-Video von sich zu schicken. Auch über die Umsetzung meines Plans hatte ich mir in den letzten beiden Nächten Gedanken gemacht.
Ich wollte Verena als Dankeschön sozusagen ein Abspritzvideo von mir schicken!
Dazu brauchte ich mein Tablet, mein Handy, einen Selfiestick sowie die moderne Stehlampe aus dem Zimmer. Das Handy klemmte ich in den Handyhalter, diesen befestigte ich dann mit zwei Gummibändern am Ausleger der Stehlampe. Nun konnte ich die Stehlampe wie ein Stativ benutzen und das Smartphone senkrecht über dem Schreibtisch positionieren. Ich legte nun mein Tablet so, dass ich den Bildschirm fast formatfüllend von oben aufnehmen konnte. ›Rec‹
Erneut spielte ich Verenas Video auf dem Tablet ab. Jetzt konnte ich mich dem Genuss völlig hingeben. In kurzer Zeit war mein Lümmel auch wieder startklar und ich genoss Verenas Spritzshow.
London is calling
Showtime - Teil 4
9 11-18 Minuten 0 Kommentare
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