Es dauerte nicht lange, schließlich bin ich seit drei Tagen abstinent. Ich spürte, wie mir die Säfte emporstiegen. „Ja, ja, Verena, das ist soo geil! Oh, wie schön Du wichst!“ Jetzt meine Eichel direkt vor Verena auf dem Tablet positioniert, noch drei, vier Mal vor und zurück, und eine fette Ladung spritzte auf den Bildschirm: „Ahhhrrrr, geil! Hmmm …“
Auch den letzten Tropfen presste ich mir aus dem Schaft, tropfte auf die virtuelle Verena. „Ohh, war das geil!“
Ich schaltete die Aufnahmefunktion am Handy aus. Mit ein paar Kosmetiktüchern reinigte ich das Display, noch eine kleine Wäsche für Long John. Dann schaute ich mir meine erste Filmproduktion an. Der Bildausschnitt passte perfekt, von unten kam mein Long John ins Bild. Schön war zu sehen, wie meine Hand vor und zurück arbeitete. Dann das große Finale: Passend zu Verenas Finale schwamm meine Ficksahne auf dem Display.
Verenas Video war so gigantisch, dass ich gleich nochmal Hand anlegen musste! Oh, wie würde wohl das Wiedersehen werden …
Trotzdem es schon nach 23 Uhr war, wollte ich nicht zu Bett gehen, bevor ich mein Video nicht an Verena geschickt hatte.
Ich schrieb: Liebe Verena, für Deine Hausarbeit bekommst Du nicht nur ein Fleißsternchen, sondern ein kleines Filmchen, zum Beleg, wie reizend ich Dein Video finde. Kann gar nicht erwarten, Dich wiederzusehen! Darf ich dann live zusehen? Vielleicht sitze ich Dir gegenüber und wir bespritzen uns gegenseitig?
Noch das Video angehängt, SEND.
Nun konnte ich mich beruhigt ablegen. Ich schlief tief und fest.
Heute brauche ich zwar nicht so früh aufzustehen, aber kurz vor 8 Uhr piepte mein Handy. Eine E-Mail war eingegangen. Dem zugeordneten Klingelton nach war sie von Verena oder Katja.
Es war von Verena: Guten Morgen Lenni, hab gerade Dein Filmchen geschaut.
London is calling
Showtime - Teil 4
9 11-18 Minuten 0 Kommentare
London is calling
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