LOVE TRAIN 2

Zweiter Blick

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LOVE TRAIN 2

LOVE TRAIN 2

BeautifulExperience

"The castle started spinning
or maybe it was my brain
I can't tell u what she did 2 me
but me body will never be the same
Her lovin' will kick your behind
she'll show u no mercy
but she'll sho' nuff sho' nuff show u
how 2 grind..." Prince, Darling Nikki

Sicher willst du nun wissen, wie es im Zug weitergegangen ist mit der ganzen
Gesellschaft.
Hat unser etwas "angesteift" wirkender Freund das Abteil in seiner Entrüstung
nun doch verlassen oder ist er notgedrungen geblieben?
Und was ist mit Luciano? Hat ihn die Geilheit übermannt und seinen Schwanz in
die Freiheit entlassen?
Was meintest du damit, als du gegen Ende des ersten Teils zu Nikki sagtest:
"Willst du tatsächlich sehen, was man mit Jungs so anstellen kann?"
Und welche Rolle schließlich spielt dieses durchtriebene kleine Luder Nikki,
die es wirklich faustdick hinter den Ohren und zwischen den Beinen zu haben
scheint?
Fragen über Fragen, die nun alle beantwortet werden sollen...
Um den Anschluß an den ersten Teil der Geschichte wiederzufinden, werfen wir
einen zweiten, genaueren Blick in dein Abteil und begleiten unsere muntere
Reisegesellschaft noch einmal auf den letzten zehn Minuten ihrer Zugfahrt,
als du Nikki fragtest:
"Auf was stehst du eigentlich, Nikki? Hast du schon mal?"
Überraschenderweise überzog nun Röte Nikkis Gesicht. Sie fing sich jedoch
verblüffend schnell wieder, als sie dir ohne allzu langes Zögern antwortete:
"Nein, noch nicht. Vögeln ist mir einfach zu langweilig, wenn ich so sehe,
was Luci mit den Mädchen macht. Sicher, manchmal macht es mich auch an, aber
irgendwie ist es immer vorhersehbar."
Jetzt war es an dir, wirklich überrascht zu sein:
"Du meinst, du siehst ihm dabei zu?!"
Nikki wand sich verlegen: "Na ja, ich kam manchmal in sein Zimmer, als er
mittendrin war. Er lag immer auf ihnen, stieß sein Ding ein paar Minuten lang
in sie rein und spritzte dann auf ihnen ab, bevor es für die Mädchen so
richtig schön geworden war. Manchmal haben sie ihn auch in den Mund genommen
und mit der Zunge gestreichelt, aber dann war es meist noch schneller vorbei.
Also wirklich nichts Bewegendes.
Die Mädchen taten mir richtig leid: sie mußten sich immer selber
fertigmachen, daß sie dann auch ihren Spaß hatten. Also mache ich's mir eben
lieber gleich so.
Aber sag' mal: ist es mit dir und deinem Freund denn anders? Was tut der denn
so außer ficken?"
"Willst du's wirklich wissen?" Es machte dir unheimlich viel Spaß, mit ihr zu
spielen.
"Wenn's interessant ist, warum nicht?" Nikki zuckte scheinbar gleichgültig
mit den Schultern. Jetzt lag es also vollkommen an dir, die Gesellschaft
wirklich heiß zu machen, und diese Gelegenheit konntest du dir einfach nicht
entgehen lassen:
"Nun ja, er streichelt und küßt mich überall, wo ich es haben will. Er reizt
meine Nippel mit der Zunge, bis sie ganz hart sind und dann manchmal fast
schon wieder weh tun, so intensiv fühlt sich das an. Er geht mir zwischen die
Beine, küßt, leckt und saugt meine Pussi, bis ich fast komme. Dann gibt er
mir zusätzlich den Finger und ich komme in seinem Gesicht, daß er danach ganz
naß ist.
Oder er küßt und leckt meinen Po und sogar das kleine Loch zwischen den
Backen, bis es ganz fürchterlich kitzelt und kaum noch auszuhalten ist, ohne
daß ich an mir selbst spiele. Er lutscht und saugt an meinen Zehen, leckt mir
die Fußsohlen und vögelt mich von allen Seiten, bis er mich am Schluß - doch
immer erst dann, wenn ich bereits soweit war - über und über mit seinem
heißen, glibbrigen Saft..."
"JETZT HÖREN SIE ABER AUF!" Es war das erstemal, daß der Hölzerne sich nun zu
Wort meldete. Sein ganzer Körper war angespannt und gestrafft wie ein
Flitzebogen, gleichzeitig jedoch überlief ein Zittern der Entrüstung seine
Gesichtsmuskeln. Seine gesamte Mimik geriet dadurch förmlich ins Schlackern,
ganz so, als würde er auf einem Kirmeskarussell gehörig durchgeschüttelt.
"Ich vermag ja einiges zu ertragen und bin beileibe keineswegs prüde, aber
MANCHES WIRD SOGAR MIR ZUVIEL! Ich möchte Sie doch höflichst bitten, Ihr
Gespräch so fortzusetzen, daß ich nicht mehr gezwungen bin, diesen
Abartigkeiten weiter zuzuhören. Flüstern Sie meinetwegen oder lassen Sie sich
irgend etwas anderes einfallen."
"Sie könnten sich wenigstens bei uns vorstellen, wenn sie sich schon dermaßen
entrüsten müssen", fordertest du den Mann, ihn geschickt bei seiner Ehre
packend, auf.
"Von Finkenstein ist mein Name, Enno von Finkenstein, und ich denke schon,
daß ich als zahlender Passagier dieses Zuges das Recht habe..."
"Stehen sie doch auf und wechseln sie das Abteil", grinste Nikki ihn
unverschämt an, "wenn sie noch aufstehen können - oder was haben ihre Hände
im Schoß zu bedeuten?"
Von Finkenstein blieb der Mund offen stehen. Er sah aus wie ein Fisch auf dem
Trockenen: seine Gesichtsfarbe wechselte von rot zu grün und wieder zurück,
aber seinen Lippen entfuhr kein weiterer Laut, kein weiteres noch so geringes
Zeichen des Protestes, seine Augenlider flackerten nervös und er raschelte
zweimal ruckartig mit seiner Zeitung, als Nikki sich wieder an dich wandte:
"Klingt ja echt gut, was du da erzählt hast, aber ich kann's mir nur schwer
vorstellen, Tanja. Glaubst du, du könntest meiner Phantasie etwas auf die
Sprünge helfen?"
Lucianos Mund stand inzwischen zweifellos ebenso weit offen wie der Enno von
Finkensteins, mit dem einzigen Unterschied, daß Lucis Gesichtsfarbe nicht
wechselte, sondern konstant im rötlichen Bereich des Farbspektrums blieb; er
war ganz Auge und Ohr und machte sich im Gegensatz zu seinem inzwischen
leicht desorientiert wirkenden Gegenüber keineswegs die Mühe, die beachtliche
Beule im Schritt zu verstecken.
So also sollte der Hase laufen! Es konnte dir nur recht sein, und so
zwinkertest du Nikki verschwörerisch zu: "Willst du tatsächlich sehen, was
man mit Jungs so anstellen kann?"
Nikki war tief in ihren Sitz gerutscht; ihr Gesichtsausdruck sprach nun von
unverhüllter Geilheit, während ihre Hände langsam den Rock nach oben
streiften, um einen mit blauen Veilchen bedruckten Baumwollslip zu enthüllen:
"Oh ja, bitte, Tanja. Gib mir etwas Nachhilfe, wenn du willst..."
"Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich das Ganze für eine so gute Idee
halten soll. Immerhin könnte jeden Moment ein Schaffner.." bemerkte Enno von
Finkenstein zaghaft, während Nikki die Erhebung in seiner Hose mit ihrem
nackten linken Fuß massierte. Ihre Beine waren weit gespreizt, ihre Hände
unter dem Bund ihres Slips verschwunden, wo sich unter dem bedruckten Stoff
das Spiel ihrer Finger deutlich abzeichnete.
Du hattest dich inzwischen all deiner Kleider entledigt und posiertest mit
nur unmerklich geöffneten Beinen betont unschuldig im Zentrum aller Blicke,
die sich auf deiner nackten Haut festzusaugen schienen. Du spürtest, wie sie
über deinen ganzen Körper wanderten: Lucianos Blicke streichelten deinen
Rücken und deine Pobacken, während sich Ennos Blicke überwiegend an deinem
festen und straffen Bauch und deinen süßen kleinen Brüsten orientierten, wo
sie sanft und behutsam solange über deine Nippel strichen, bis deine
Brustwarzen sich steil aufrichteten. Die Stelle zwischen deinen Schenkeln
blieb Nikkis Augen vorbehalten, denen das feuchte Glitzern auf deinen
geheimen Lippen nicht entging; es war, als versuchte Nikki mit ihren Blicken
noch mehr dieser kostbaren Essenz hervorzulocken, die sie mit ihren Augen
aufzusaugen schien, um sie zu der heißen Stelle zwischen ihren eigenen Beinen
zu lenken. Ihre visuelle Liebkosung war so intensiv, daß ein eigentümlicher,
doch sehr wohliger Schauder über deine Haut strich und eine Gänsehaut
hinterließ.
"Ist da irgendetwas, das du ganz besonders gerne sehen willst, kleine Nikki?"
Es fiel dir wirklich schwer, nun überhaupt noch zu sprechen, so sehr hatte
die Erregung von deinem Körper und Geist Besitz ergriffen. Du fühltest dich
wie verzaubert: deine Gedanken bewegten sich in einem Land, in dem alles
möglich war, einem Land, in dem jeder wollüstige Gedanke Wirklichkeit wurde..
"Ich will, daß sie vor dir knien. Ich will, daß sie dich von beiden Seiten
lecken, bis du ganz feucht und bereit für sie bist", wisperte Nikki. Ihre
Stimme war nur noch ein Hauch, subtil wie das Gefühl ihres liebkosenden
Blickes auf deiner Haut, und ebenso verführerisch. "Sie sollen dich anbeten
mit allem, was sie zu bieten haben. Ihre Zungen sollen dich solange bedienen,
bis ihre Schwänze es nicht mehr aushalten, von dir vernachlässigt zu werden.."
"Oh mein Gott", entfuhr es von Finkenstein, dessen Atem von Minute zu Minute
schneller ging. Seine Hände ergriffen Nikkis Fuß und hielten ihn krampfhaft
fest, um eine weitere Bewegung zu verhindern. Luciano hatte seinen Prügel aus
der Hose geholt und wichste sich langsam mit seiner Rechten, während er die
Linke begehrlich nach deinem prachtvollen Hintern ausstreckte, ohne dich
jedoch berühren zu können, da du dich geschickt ein wenig zur Seite
bewegtest. Eine schier unerträgliche Spannung lag in der Luft.
Ein herausforderndes, wissendes Lächeln stahl sich nun in dein hübsches
Gesicht, als du der kleinen Nikki beinahe den Rest gabst: "Und was sollen sie
dann tun, wenn ich wirklich mit ihnen zufrieden war und sie mich mit ihren
Zungen ganz weit gemacht und auf beiden Seiten geöffnet haben?"
"Oooh, ich.." Nikki keuchte, ihre Finger bewegten sich zunehmend schneller,
als du jedoch sanft eine Hand über ihre Hände legtest (der Stoff ihres
Höschens war ganz feucht), um ihr beruhigend zuzuflüstern: "Langsam, Nikki,
ganz langsam. Laß es richtig lange dauern. Wenn ich mit den Jungs fertig bin,
dann will ich, daß wir ganz lieb zueinander sind und alles tun, wovon du
bisher vielleicht nur geträumt hast. Glaub mir, es wird völlig anders sein
als das, was du jetzt mit dir tust.."
"Oh ja, Tanja..bitte...ich will versuchen, mich zusammenzunehmen."
Die Bewegungen ihrer Finger wurden langsamer, streichelten nur noch ganz
sanft. "Doch zeig mir bitte, was du mit ihnen machen kannst.."

"I woke up the next morning
Nikki wasn't there
I looked all over
all I found was a phone number on the
stairs
it said thank u 4 a funky time
call me up whenever u want
2 grind.." Prince, Darling Nikki

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