Luises Rute

Episode 4 aus: Die Abenteuer einer Gouvernante

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Luises Rute

Luises Rute

Andreas

Jolanthe beobachtete ihre Schützlinge, während die ihre Hausaufgaben machten. Die 18-jährige Luise kam ihr fahrig vor, als belaste sie etwas. Ihre jüngere Schwester Alwine arbeitete eifrig, was die Gouvernante erfreute. Sie musste dem kecken Mädel öfter die Leviten lesen, was aber anscheinend geholfen hatte. Die bald schon 17-jährige bemühte sich, ihren Aufgaben gerecht zu werden, während Luise schluderte. Schon neulich musste sie die Ältere übers Knie legen. Luise gab freche Antworten, die Jolanthe nicht dulden wollte. Einen wohlmeinenden Hinweis bezüglich Luises etwas laxer Intimpflege kommentierte das Mädchen recht vorlaut. Jolanthe traute kaum ihren Ohren, als Luise keck erwiderte: „Sie wollen wohl behaupten, dass ich ein Ferkel sei! Die älteste Tochter des Apotheker Lünen braucht keine diesbezüglichen Ratschläge und schon gar nicht von einer Bediensteten!“ Da war wieder dieser Standesdünkel, der Jolanthe so verhasst war. Dabei meinte sie es nur gut, als sie dem Mädchen erklärte, dass es sich an manchen Tagen besonders gut waschen musste. Solche intimen Hinweise gehörten zu ihren Aufgaben als Gouvernante. Jolanthe nahm diese ernst. Luise fasste dies leider als Angriff auf ihre weibliche Ehre auf. Jolanthe verstand, dass sich das Mädel in einem schwierigen Alter befand. Trotzdem konnte sie so eine Frechheit nicht hinnehmen!

Jolanthe musste Luise übers Knie legen, um ihr sogleich gründlich den Hintern auszuhauen. Die Gouvernante benutzte nur ihre flache Hand, was aber reichte, um der strampelnden 18-jährigen die Flötentöne beizubringen. Luise Lünen schrie wie am Spieß, als ihr Jolanthe den Nackten klatschte. Es kam Jolanthe fast vor, als hätte es das Mädel darauf angelegt. Konnte es sein, dass sich Luise zurück gesetzt fühlte? Sie hatte ja seit längerem nichts mehr hintendrauf gekriegt, was man von Alwine nicht behaupten konnte. Nun durfte sich auch Luise mal wieder über einen heißen Popo “freuen“. Zwei Wochen vergingen seit dieser Abreibung, in denen sich Luise nichts zu Schulden kommen ließ. Nun saß sie über ihren Aufgaben, wirkte dabei nervös und unkonzentriert. Die junge Erzieherin überlegte, was in dem Mädel wohl vorging. Sie sprach Luise an, bekam aber nur Ausflüchte zu hören.
Jolanthe ermahnte ihren Zögling, sich etwas mehr zusammenzureißen. Luise verbiss sich eine freche Bemerkung, um dann tatsächlich etwas fokussierter zu arbeiten. Die 23-jährige Gouvernante konnte sich gut in das nur fünf Jahre jüngere Mädel hineinversetzen. Jolanthe beschloss, sich verstärkt um Luise zu kümmern. Alwine parierte ja, seit sie diese gemeinsam mit ihrem Vetter bestrafen musste.

Sie lächelte auf leicht lüsterne Art, als sie sich daran erinnerte. Das 16-jährige Mädel besaß ein wahrhaft “pumperlgsundes“ Popochen. Dieses nette Adjektiv hatte seinen Ursprung in Jolanthes Heimat, wo man es auf vielerlei – manchmal auch zweideutige – Weise benutzte. Der runde Hintern war ja auch hübsch geformt, so dass es Jolanthe eine Freude war, wenn sie ihn aufdecken durfte. Doch zuerst nahm sie sich den hübschen Bengel vor. Kurts muskulöses Backenpaar vor Augen, ließ Jolanthe den Bambusstab sausen. Der 18-Jährige wand sich über ihren strammen Schenkeln, wobei sein Schwanz immer steifer zu werden schien. Als der Lausbub seinen Arschvoll weg hatte, kam das Mädel dran. Jolanthe verhaute ihrem Schätzchen ordentlich den Popo, ließ Alwine in keiner Weise besser wegkommen. Luises jüngere Schwester durfte ja auch schon ihre eigene Birkenrute schmecken, die Jolanthe extra angefertigt hatte. Es schien so, als wäre die Jüngere der größere Wildfang, nachdem es erst schien, als käme Luise diese Rolle zu. Nachdem sie jedoch Luise im Stadtpark den Po ausklopfen musste, verhielt sie sich sehr artig. Jolanthe beendete die Stunde, indem sie die Arbeiten einsammelte. Sie blickte noch einmal zu Luise, ehe sie das Zimmer verließ. In den großen Augen des Mädchens lag eine eigentümliche Sehnsucht. Jolanthe musste auf sie achten.

Vier Tage später ging die Gouvernante im Stadtpark spazieren. Es war bereits früher Abend und die wenigen Gaslaternen entzündet. Jolanthe sah plötzlich einen Damenhut, der ihr bekannt vorkam. Sie näherte sich vorsichtig dem kleinen Teich, an dessen Gestaden sie die besagte Kopfbedeckung erblickt hatte. Jolanthe kauerte hinter einem Brombeerbusch, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Es war tatsächlich Luise, die es sich auf dem Schoß eines jungen Offiziers bequem machte. Erst lächelte die Erzieherin, da sie eine harmlose Turtelei vermutete. Als sie jedoch genauer hinblickte, gefror ihr das Blut in den Adern. Luises Röcke waren weit hochgeschoben und das war noch nicht alles! Das blütenzarte Höschen stand weit offen, wodurch sich die neugierigen Hände des feschen Leutnants auf ihrem munteren Hinterteil tummeln konnten. Noch dreister fand Jolanthe, dass er auch vornerum nicht untätig blieb. Der hübsche Kerl schickte seinen Ringfinger auf die Reise, dessen Ziel Luises Wäldchen zu sein schien. Jolanthe zwang sich zur Ruhe. Sie wollte sehen, wie weit Luise ging und welche Kühnheiten, sie dem Offizier noch erlauben wollte. Zu Jolanthes Überraschung ging das Mädchen recht forsch zu Werke. Luise entführte den Schweif aus der Hose des Leutnants, um ihn mit ihrer kleinen Faust zu umschließen. Das kecke Fräulein wichste seinen Lümmel derart bravourös, dass es Jolanthe ganz schwummrig wurde. Es blieb bei beidseitigem Fingerspiel, das mit einem besudelten Mädchenkleid endete. Jolanthe schlich sich unbemerkt davon, nachdem auch Luise ihren Erguss feierte. Dieser Abend verlangte die Birkenrute! Jolanthe musste sehr bald handeln.

Die Farbe der Atlasschleife signalisierte Jolanthe, für welchen Mädchenpopo die damit geschmückten Birkenreiser bestimmt waren. Die Gelbe war schon im Einsatz gewesen, so dass nur noch die Rote übrigblieb. Jolanthe füllte die Bodenvase mit frischem Wasser auf, um Luises Birkenlieschen ordentlich zu wässern. Die Zweige sollten schön saftig sein, damit sie ordentlich durchzogen. Jolanthe war bewusst, dass sie Luise streng zu strafen hatte! Was wäre, wenn sie schwanger ging? Die Lünens hätten Jolanthe mangelnde Pflichterfüllung vorgeworfen, wenn sie ihren Liebling ins Unglück rennen ließ! Ihr war vollkommen klar, dass sie Luise Popo mit Birkenbeize behandeln musste. Die Rute war das beste Instrument, um einem gestrauchelten Mädchen wieder den rechten Weg zu weisen. Jolanthe hatte selbst oft genug die Rute auf ihrem Hintern gespürt. Die Gouvernante wollte die Strafe gleich nach ihrer Rückkehr aus der Hansestadt vornehmen. Jolanthe freute sich auf ein Wiedersehen mit Klaus, ihrem zukünftigen Bräutigam. Sie vermisste ihn, diesen fleißigen Hafenarbeiter. Klaus war bereit, für ihre gemeinsame Zukunft alles zu geben. Diese Einstellung imponierte Jolanthe. Am letzten Abend vor ihrer Fahrt setzte sie sich zu ihren Mädchen. Jolanthe fiel auf, dass Luise ihren Augen auswich. Sie spürte ihr schlechtes Gewissen, was die Gouvernante als gutes Zeichen wertete.

Alwine fiel ihr um den Hals, während die Tränchen flossen. Trotz der Strenge liebte sie ihre Erzieherin. Luise empfand dasselbe, aber sie konnte es einfach nicht zeigen. Die junge Frau war verwirrt, was auch an dem erotischen Abenteuer im Park liegen mochte. Einerseits hätte sie sich gerne der älteren Frau anvertraut aber da war auch die Angst vor einer Bestrafung. Luise spürte auch eine diffuse Eifersucht in sich, die sie gar nicht einordnen konnte. Sie war neidisch auf ihre jüngere Schwester, weil die es schon mit ihrer eigenen Birkenrute gekriegt hatte. Luise wollte auch so schön getröstet werden, wie es Jolanthe bei Alwine vormachte. Luise war hin und hergerissen. Die Gouvernante würde ihr die Entscheidung abnehmen, wenn sie von ihrem Liebsten zurückkam. Jetzt freute sie sich auf Klaus, der sie wie immer am Hafen abholte. In seiner Wohnung ging es schnell zur Sache. Jolanthe landete zur Einstimmung über seinen Knien, wo sie ihm lüstern den Arsch darbot. Klaus versohlte sie kurz und bündig, um sein Mädchen dann aufs Bett knien zu lassen. Jolanthe liebte es, wenn er sie von hinten nahm und dabei mit ihren blanken Brüsten spielte. Der kräftige Mann bemerkte, wie stark sein Mädchen heute auf ihn reagierte. Jolanthe stöhnte aus voller Kehle, während sein steifes Glied ihre Spalte beglückte. Nach einem heißen Finale erzählte sie ihm von Luises Birkenrute. Klaus war neugierig. Er wollte wissen, was es damit auf sich hatte: „Das Mädel ist also auf dem Schoß dieses Leutnants gesessen! Genügt das schon, um sie der birkenen Liese vorzustellen oder ist da vielleicht noch mehr vorgefallen?“ Jolanthe errötete leicht, was Klaus reizend fand. Sie lag nackig auf dem Bauch, während er ihren roten Popo streichelte. „Oh ja, Klaus! Der Schlingel hat sich an seiner Hose zu schaffen gemacht, während der Offizier ihren Hintern tätschelte. Dann steckte er Luisen einen Finger hinein, weiland es dem Mädel gefiel, seinen Schweif zu wichsen!“ Klaus‘ Penis reagierte ohne Umschweife auf diese Worte. Jolanthe lächelte wissend.

Sie ließ sich erneut auf Händen und Füßen nieder, damit Klaus noch einmal angreifen konnte. Nach einem weiteren wilden Ritt brannte Jolanthes Fötzchen gehörig. Der Schwanz ihres Liebsten vertrug aber auch eine Ruhepause, da er einen wahren Dauereinsatz hinter sich hatte. So schliefen sie eng umschlungen ein, um am nächsten Tag einen Spaziergang zu unternehmen. Jolanthe wollte es einmal außer Haus erleben, sozusagen auf freier Wildbahn. Sie erinnerte sich an Luise, die sich im Stadtpark vergnügte. Klaus hatte jedoch andere Pläne, die weitaus pikanter schienen. Er führte sein Mädel an einen beliebten Ausflugsort, der sich nahe der Weser befand. An diesem schönen Tag hatten die Menschen überall Decken ausgebreitet, auf denen sie es sich bequem machten. Klaus fand eine etwas abseits gelegene Stelle, an der er sich mit Jolanthe niederließ. Er hatte etwas Besonderes vor, das Jolanthe den Atem rauben sollte. Der kluge Mann wusste von Jolanthes geheimsten Phantasien, zu denen eine öffentliche Bestrafung gehörte. Bisher traute sie sich nicht, so etwas anzugehen. Klaus begann nun ein pikantes Rollenspiel, indem er seinen Schatz lautstark ausschimpfte. Klaus wetterte:
„Du bist ein ungezogenes Mädchen, Jolanthe! Ich habe dir doch gesagt, dass du nicht so viel Geld ausgeben sollst. Nun hast du schon wieder ein neues Kleid an, obwohl ich es dir verboten habe…“

Überall drehten sich die Köpfe. Männer wie Frauen, alte und junge gleichermaßen, sahen zu Jolanthe und Klaus. Die junge Erzieherin errötete schamhaft, da sie ja ahnte, was ihr Liebster vorhatte. Dennoch ging sie auf sein Spiel ein, gab dabei ganz das trotzige Fräulein, das ihren Fehler nicht einsehen wollte. „Ach sei doch nicht so, Lieber! Es hat doch gar nicht so viel gekostet. Sieh nur, wie hübsch dieses Kleid ist und wie gut es mir steht…“ Klaus gab perfekt den wütenden Bräutigam, indem er lautstark ausrief: „Dir helf ich gleich, indem ich das schöne Kleid ein bisschen auslüften werde…!“

Es war in wilhelminischer Zeit nicht sehr ungewöhnlich, dass sich ein Mann auf diese Weise Luft verschaffte. Als Klaus jedoch Jolanthe auf der grünen Wiese über sein Knie beugte, wunderten sich doch einige der Zuschauer. Es sah sich jedoch niemand veranlasst, dem armen Mädchen zu helfen. Klaus hob zu Jolanthes Entsetzen das neue Kleid über ihr Becken, wodurch er Mieder und Höschen freilegte. Ein Gendarm kam des Weges, der sich nun zu dem Pärchen aufmachte. Gustav Klüven war an die Sechzig, was bedeutete, dass er sich seiner Pensionierung näherte. Er fragte höflich nach den Gründen, die zu Jolanthes ungewohnter Lage geführt hatten. „Was hat das Frollein denn ausgefressen, dass sie nicht bis nachhause warten können? Sie können es ruhig sagen, junger Mann!“ Klaus räusperte sich kurz, ehe er antwortete: „Jolanthe wirft das Geld zum Fenster raus. Dabei wollen wir uns bald vermählen. Ich habe ihr strikt untersagt, sich schon wieder ein neues Kleid zu kaufen!“

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