Sie beobachtete ihn genau, als er sich auszog.
Jochen war nicht prüde, aber heute spürte er ein Unbehagen, das mit seiner Nacktheit zusammenhing. Lunas knackiger Popo hätte schon genügt, um sein Glied kräftig mit Blut zu versorgen. Nun sah er dazu noch ihre festen Brüste, von denen ihre steifen Nippel so aufreizend abstanden. Er bedeckte mit beiden Händen seinen Unterleib, um den nach oben strebenden Schwanz vor Lunas neugierigen Blicken verbergen zu können.
„Lass das bleiben, Jochen! Ich freue mich doch, wenn mein Körper solche Reaktionen bei dir hervorruft.“ Schon war sie ins Wasser gesprungen und als sie wieder auftauchte, gefiel es ihr, Jochen mit beiden Händen nass zu spritzen. Er drohte ihr mit erhobenem Zeigefinger. Luna drehte ihm eine lange Nase. Bald rangelten sie im Wasser, wobei Luna und Jochen sich näherkamen. Der kräftige Vorarbeiter umklammerte Luna, wodurch er sie eng an sich presste. Luna spürte seinen harten Schwanz, der sich durch die Berührung noch etwas mehr versteifte.
„Ich sollte dir den Hintern versohlen, Luna!“
Sie gab ihm einen Kuss, wobei sie ihm etwas zuflüsterte. „Dann tu es doch einfach!“
Jochen klemmte Luna unter seinem Arm ein. Er brachte sie auf diese unorthodoxe Weise ans Ufer, wo er sich erst einmal umsah. Ein großer Steinquader erregte Jochens Interesse. Es dauerte keine fünf Sekunden, bis Jochen darauf Platz genommen hatte und Luna über seinem Schoß lag. Das splitternackte Mädchen hielt still bis auf ihr Hinterteil, das sich aufreizend auf und ab bewegte.
„Das wollte ich schon seit dem ersten Tag, Luna, dir den nackten Arsch versohlen!“ Ein Stöhnen reichte als Antwort. Jochens Hand klatschte auf Lunas Pobacken. Sein steifer Schwanz rieb sich an ihrem Bauch, während seine Hand ihren Hintern bearbeitete. Luna bekam, was sie sich immer gewünscht hatte. Sie spürte die Erregung, die sich zwischen ihren Schenkeln bemerkbar machte. Ihr Popo glühte und sie wollte immer mehr.
„Schlag mich, hau mir den Arsch voll!“, brachte sie mit hechelnder Stimme hervor. Jochen tat ihr diesen Gefallen. Nach einer gefühlten Ewigkeit legte sie sich über den warmen Steinquader. Jochen kniete hinter Luna, um sie von hinten zu nehmen. Der rote Popo rieb sich lüstern an seinem Bauch. Jochen schaffte es gerade noch, ein Kondom überzuziehen, ehe er Luna fickte. Seine Finger zwirbelten ihre Brustwarzen, während sein Schwanz den Takt vorgab. Luna wusste nun, dass der neue Vorarbeiter über besondere Fähigkeiten verfügte. Sie stöhnte, wimmerte, genoss jeden Moment dieser liebevollen Behandlung. Nachdem sie ihre Lust herausgeschrien hatte, klammerte sie sich an Jochen. Er hielt sie fest umschlungen. Seit diesem Tag waren sie ein unschlagbares Team. Wann immer Luna Jochens Stärke spüren wollte, gab sie ihm ein Zeichen. Die hübsche Landschaftsgärtnerin hatte ihren Vorarbeiter im Griff, auch wenn es auf Außenstehende anders wirken sollte. Die Kollegen wunderten sich nur, wenn Luna in der Mittagspause etwas vorsichtig ihren Platz im Bauwagen einnahm.
„So jung und schon Rückenbeschwerden!“, meinte Harry. Jochen und Luna schenkten sich ein wissendes Lächeln.
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