Der rasende Ehemann „vor den Toren der Burg“ kann den süssen rosa Anus seiner Frau sehen; ihr gut beleuchtetes Pfläumchen treibt ihm die Tränen in die Augen. John befeuchtet einen Finger und massiert Brigittes Damm, die hochempfindliche Stelle zwischen Poloch und Vagina. Holgers Frau bewegt ihre Hüften in einer Art, wie er das noch nie gesehen hat an ihr.
„Donnerwetter…“ entfährt es ihm. John wiegt den „doppelten Tarzan“ in seiner Hand und führt dem Ehemann vor, wie man eine Frau verwöhnt. Behutsam führt er den schmalen Teil in ihren Anus ein, den andern schiebt er mit ernster Miene in ihr Liebesloch. Das Gerät lässt sich fernsteuern. John lässt von Brigitte ab und setzt sich in den feudalen Lehnstuhl mit hydraulisch gefedertem Drehsockel, ausser dem Bett das einzige Möbelstück im Raum. „Remote Control“, schmunzelt er und bedient die Fernsteuerung. Brigitte verhält sich erst ruhig, dann kommt Bewegung in die Frau. Ihr praller Hintern bewegt sich rhythmisch; sie wird von Wonneschauern durchjagt. Johns steifes Glied entspricht etwa der Länge der Fernsteuerung.
„Oh god, she is so horny, I must fuck her now“, sagt er zu sich selbst, erhebt sich schlaksig und macht sich über seine Kundin her. Holgers Glied pocht in der Hose. Jetzt ist mein Moment gekommen. Ich gehe auf Holger zu. „Darf ich dich erleichtern?“ frage ich ihn und öffne seine Hose. Mit spitzen Fingern befreie ich seine einäugige Schlange. Auf Hüfthöhe ist – eine weitere Raffinesse des „Lockers“ – eine Öffnung eingebaut, durch die Holger jetzt sein Glied schieben kann. Ich selbst gehe um den Kubus herum, öffne die Tür und betrete den Raum. Ich lächle Brigitte zu, doch diese nimmt mich nicht mehr wahr. Hochrot ist ihr Gesicht; ihr Haar hängt tief in die Stirn. Ich gehe zur Wand, unter deren Hologramm… etwas weiter unten… auf Hüfthöhe… Holgers Penis in den Raum ragt. Ich knie mich hin und lecke seine Eichel, indem ich meine Zuge kreisen lasse. Schade dass ich sein Stöhnen nicht hören kann. Der Kubus ist ja schalldicht. Irgendwie liebe ich diesen Job. Hinter meinem Rücken besorgt es John der vor Lust halb bewusstlosen Brigitte. Perspektivenwechsel: Mit tellergrossen Augen sieht Holger, was John mit seiner Frau macht. Lässig spreizt er ihre Pobacken und präsentiert Holger ihr Geschlecht, so, wie er es noch nie gesehen hat. Er legt sein Glied an ihren Anus und hält inne, so, als müsste er Holger um Erlaubnis fragen.
Ich lecke, was das Zeug hält und stelle mir Holger vor. Halb verrückt muss er jetzt sein, der Arme, hin- und her gerissen zwischen Lust, Eifersucht und totaler Geilheit. Was für ein Gefühl ist es wohl für einen Mann, sein Glied in eine weiche, warme Öffnung zu schieben? Schon die Frage allein erregt mich, und ich beginne zu saugen. Lässig spreizt John Brigittes Poloch und lässt seiner Lust freien Lauf. Lust, Lust, Lust, ja, Lust!
Brigitte keucht. Holgers Penis pocht in meinem Mund. Ich selbst bin klitschnass. John brummt leise. Die Matratze quietscht.
Wir, die Crew von Agnetha’s Swinger Club, feiern mal wieder ein Ehepaar.
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