Sie stimmte zu und im Schlafzimmer suchte ich schnell einen Rock heraus. Dazu gab ich ihr noch eine Strumpfhose. Sie schaute mich etwas dümmlich an, und ich sagte ihr, dass es im Wohnzimmer etwas fußkalt wäre und die Strumpfhose da einiges abhält. Schnell zog sie sich um und ihre Beine sahen fantastisch aus in dem schimmernden Material.
Zurück im Wohnzimmer bekam Dirk große Augen. Kaum saß sie auf dem Sofa, strich er mit einem leichten Glanz in den Augen über das Material. Auch Klaus seine Augen waren auf die schönen Beine gerichtet und der Druck seiner Hand auf meinem Oberschenkel verstärkte sich. Die Spannung lud sich immer mehr auf und irgendetwas musste jetzt passieren, sonst wäre alles vorbei. Als hätte Klaus meine Gedanken erraten, beugte er sich zu meinem Bein herunter und küsste es ganz langsam. Unsere Freunde schauten uns erstaunt an, doch ich lächelte ihnen nur zu und schloss dann die Augen, um besser genießen zu können. Als ich die Augen das nächste Mal öffnete, war Dirks Hand ein ganzes Stück unter Simones Rock verschwunden. Sein Atmen war heftiger geworden und Simones Lippen glänzten verführerisch. Sie hatte die Beine ein klein wenig gespreizt und ich konnte mir vorstellen, wie Dirks Hand an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang strich. Ich öffnete meine Beine auch noch ein Stück und das Kleid fiel noch weiter auseinander. Die Halterlosen waren nun genau zu sehen und bei genauem Hingucken konnte man auch direkt zwischen meine Beine schauen. Klaus verstand meine Einladung und leckte die Innenseiten entlang. Ich stöhnte leise auf und sah, wie Dirk und Simone sich innig küssten. Mit einem schnellen Handgriff öffnete ich mein Kleid und zog es schnell aus. Jetzt saß ich nur noch in dem Body, den Halterlosen und den Pumps da.
Simone und Dirk lösten sich von ihrem Kuss und Dirk fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er mich sah. Meine Haut schimmerte unter dem Body hindurch und die Brustwarzen hatten sich gegen das Material gedrückt.
Lustquartett
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