Klaus Mund befand sich an meinem Bauch und wanderte höher. Simone wusste anscheinend nicht, was sie von der ganzen Sache halten sollte. Sie saß fast versteinert da und starrte mich nur an. Ich gab Klaus ein Zeichen und er stand auf und ging zu Simone hinüber. Vor ihren Beinen kniete er sich hin und streichelte ihre Wade entlang. Simone rührte sich noch immer nicht und Dirk erstarrte auch. In seinem Blick war eine Mischung aus Eifersucht und Geilheit zu erkennen. Klaus beugte sich etwas vor und bedeckte Simones Knie mit vielen Küssen. Die Schenkel waren noch immer ein wenig geöffnet und langsam traute er sich höher. Simone schien das sehr zu gefallen, denn schon bald entspannte sie sich und schloss die Augen. Ich winkte Dirk zu mir und ohne, dass ich was sagen musste, war seine Hand auf meinem Oberschenkel. Er behielt Simone dabei in den Augen und schaute zu, wie Klaus sich Millimeter für Millimeter vorwagte. Seine Hände streichelten ihre Hüften und bewegten sich auf den festen Busen zu. Ich beschloss die Gelegenheit zu nutzen und setzte mich schnell auf Dirks Schoss. Genau vor seinen Augen befand sich mein Busen und seine Hand glitt meinen Rücken entlang. Ich sah, wie geil er das fand und drückte meine linke Brust auf sein Gesicht. Sofort beschäftigte sich seine Zunge durch das Nylon mit meiner Brustwarze und bearbeitete sie gekonnt.
Klaus hatte Simones Oberteil hinaufgeschoben und knetete ihren Busen, während er seine Zunge nur wenige Millimeter vor ihrer Spalte bewegte. Dirk saugte an meiner Brust und ich spürte die Beule in seiner Hose unter mir. „Hier ist es mir zu ungemütlich, lasst uns woanders hingehen“, sagte ich und zog Dirk mit mir ins Schlafzimmer. Klaus und Simone folgten uns. Ich ließ mich auf das breite Bett fallen, während Dirk und Simone unsicher Blicke austauschten. Klaus stand hinter Simone und öffnete ihren Rock.
Lustquartett
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