Ich schloss meine Augen und ließ dich gewähren. Mein Atem ging heftig, meine Brust hob und senkte sich in schneller Folge. Du zwirbeltest meine empfindsamen Knospen, dass mir beinahe Hören und Sehen verging.
Kurz vor meinem Orgasmus stopptest du abrupt. Du standst auf und hieltest deine Eichel an meinen Möseneingang. Sanft riebst du meine geschwollene Klitoris weiter.
Mit der ersten Welle meines Höhepunkts wurde dein Schwanz förmlich in mich hineingespült. Ich kam immer weiter. Du warst tief in mir. Als die letzte Welle in mir abgeebbt war fingst du an, mich wie ein Besessener zu ficken. Kraftvoll stießest du zu. Mein Kopf flog hin und her, meine Brüste wackelten wie Zitterpudding. Ich kam und kam und konnte einfach nicht aufhören, laut dabei zu wimmern.
Ich spürte, wie du heftig in mich ejakuliertest. Dabei verzogst du keine Miene. Nur dein heftiger Atem verriet, dass dein Orgasmus sehr stark sein musste.
Wortlos zogst du dich an und verließt meine Wohnung. Ich blieb völlig verdattert zurück und kühlte meine schmerzende Scheide.
Noch drei Tage lang brannte mein Anus höllisch. Ich cremte ihn immerzu mit Ayuveda ein und ging breitbeinig zum Supermarkt. Ich schwor mir, mich nie wieder in den Arsch ficken zu lassen. Schon gar nicht von Typen, die ich nicht kannte. Ich gebe zu, die Sache hatte mir einen heftigen Höhepunkt beschert, aber war es das wert? Ich beschloss, es lieber wieder mit Frauen zu versuchen.
Eine Woche später ging ich wieder in denselben Club, in dem ich den mysteriösen Fremden mit der Feuerlanze zum ersten Mal gesehen hatte. Erleichtert stellte ich fest, dass er nirgends zu sehen war.
Der Lustschmerz
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