Du hattest deinen Schwanz in Position gebracht. Bald würdest du mich mit deiner heißen Lanze aufspießen. Ich betete, es möge nicht allzu wehtun.
Mit einem Ruck warst du in meinem Arsch. Es brannte fürchterlich. Aber ich wusste, ich musste die Schmerzen aushalten.
Deine Hände waren an meinem Hals. Ich war dir vollkommen ausgeliefert. Du hättest mich töten können.
Mein Atem ging stoßweise. Vor meinen Augen tanzten tausend Punkte. Ich fühlte, dass ich bald so weit sein würde.
Ganz langsam zogst du ihn raus. Gleichzeitig gabst du meinen Hals frei. Erleichtert atmete ich auf.
Du gestattetest mir mehrere tiefe Atemzüge, bevor du meine Kehle wieder mit deinen großen, starken Händen verschlossest. Dann sauste deine Lanze bis zum Anschlag in meine Rosette. Ich explodierte in tausend Farben. Schell zogst du ihn raus. Deine Ladung spritzte auf meinen Arsch.
Als dein Orgasmus vorüber war, cremtest du mich mit deinem Lebenssaft ein. Du riebst beruhigend über meine Klitoris und ich kam erneut, länger und heftiger als beim ersten Mal. Danach schliefen wir ein.
Am nächsten Morgen saßest du schlecht gelaunt am Frühstückstisch. Die Geschehnisse der letzten Nacht erwähnten wir beide mit keinem Wort. Du kautest nur mürrisch auf deinem Croissant herum und kipptest deinen Cafe´ Crema eilig hinunter, ohne ein Wort. Ich wusste noch nicht einmal deinen Namen.
Als ich vom Frühstückstisch aufstand spürte ich, dass mein Anus brannte. Und was tatst du? Du standst ebenfalls auf und öffnetest deine Hose. Bitte nicht, betete ich in stiller Verzweiflung.
Du tratst hinter mich und knetetest meine Brüste, lange und zärtlich. Ich wurde immer feuchter. Mein Mösensaft lief an beiden Schenkeln herab. Du packtest mich und setztest mich auf den Tisch, schobst die Teller einfach beiseite. Dann knietest du vor mir nieder. Sorgsam begannst du, meinen Nektar aufzulecken. Du tatst dies in unerträglicher Langsamkeit.
Der Lustschmerz
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